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Meisis Reise in den Nationalpark

Die besten Bauernkrapfen gibt's im Raurisertal

Die Almbäuerin auf der 1.750 Meter hoch gelegenen Gainschniggalm ist eine patente Person: Sie heißt Sophie Ennsmann, hat raspelkurze Haare, ist mit 50 Jahren dreifache Mutter, zweifache Oma und Landwirtin mit Leib und Seele.

Die Gainschniggalm ist eine von rund 170 zertifizierten Salzburger Almsommerhütten und war im Sommer 2016 Drehort der neuen Filmreihe Meisis Reise durchs SalzburgerLand. Darin stellt die ehemalige Skirennläuferin (u. .a. zweifache Weltmeisterin, Gesamtweltcup-Siegerin) Alexandra Meissnitzer ganz besondere Plätze ihrer Heimat vor. Bei ihren Recherchen hörte sie von den genialen Bauernkrapfen auf der Gainschniggalm. Und so lernte sie Sophie Ennsmann und deren Mann Sepp kennen.

Ich war ganz begeistert von diesen wunderbaren Menschen, die mit Leib und Seele Almbauern sind. Gemeinsam mit Sophie Ennsmann durfte ich ihre legendären Bauernkrapfen backen. – Alexandra Meissnitzer

Alexandra Meissnitzer trifft Sophie Ennsmann auf der Gainschniggalm

© SalzburgerLand Tourismus, Michael Größinger, Alexandra Meissnitzer trifft Sophie Ennsmann auf der Gainschniggalm

Für Sophie Ennsmann gehört das Krapfenbacken zum Alltag im Almsommer: Die Tage sind lang und für die Almbäuerin beginnen sie am schönsten, wenn sie am frühen Morgen ein paar Runden im nahe gelegenen Moorsee schwimmen kann. Danach werden die Kühe versorgt, der Käse wird von Hand geschmiert und der Teig für die Bauernkrapfen angesetzt. Schon am Vormittag treffen die ersten hungrigen Wanderer ein: Auch wenn viel zu tun ist, ist die Almbäuerin immer für ein Gespräch zu haben.

Das Leben auf der Alm ist kein Spaziergang und man muss schon sehr mögen, was man tut. Für mich ist es eine wahre Erfüllung, denn ich mag die Leute, die kommen. Ich mag meine Tiere und ich mag, was ich hier oben den ganzen Sommer tu. – Sophie Ennsmann

Alexandra Meissnitzer beim Krapfenbacken auf der Gainschniggalm

© SalzburgerLand Tourismus, Michael Größinger, Alexandra Meissnitzer beim Krapfenbacken auf der Gainschniggalm

Einer, der ebenfalls immer auf der Gainschniggalm einkehrt, ist NationalparkRanger Ferdinand Rieger. Im Rahmen der Dreharbeiten zu „Meisis Reise“ führte er Alexandra Meissnitzer durch den zauberhaften „Rauriser Urwald“: Rund 45 Minuten dauert die Wanderung bis hinauf zur Gainschniggalm. Exkursionen mit dem Ranger werden den ganzen Sommer über von der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern angeboten: Auf dem Weg entdeckt man bis zu hundert Jahre alte Ameisenhügel, die Kerben des seltenen Dreizehenspechts, Wolfsflechten und uralte Spitzfichten. Am Ende einer Wanderung geht’s mit allen Exkursions-Teilnehmern zu Sophie Ennsmann.

Viele Menschen haben gar keinen richtigen Bezug mehr zur Natur: Der Rauriser Urwald ist ein echtes Kleinod, das die Menschen mit seiner Mystik und seinen Geheimnissen schnell in Bann zieht. – Ferdinand Rieger

Die schönsten Eindrücke Alexandra Meissnitzer auf der Gainschniggalm
Gainschniggalm Nationalpark Hohe Tauern
Über den Nationalpark Hohe Tauern

Als bereits im Jahr 1872 der weltweit erste Nationalpark – der Yellowstone Nationalpark – im Norden der Vereinigten Staaten errichtet wurde, ahnte wohl noch niemand, dass dies der Grundstein für tausende weitere Nationalparks in der ganzen der Welt sein würde, so auch für den Nationalpark Hohe Tauern. Der Yellowstone Nationalpark wurde gegründet, um herausragende Naturlandschaften von nationaler Bedeutung unter staatlichen Schutz zu stellen und den Menschen „zur Freude und Erbauung“ zu öffnen.

www.nationalpark.at

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