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BioParadies SalzburgerLand

Wenn biologische Landwirtschaft selbstverständlich ist

Das SalzburgerLand ist Europas Bio-Vorreiter Nummer 1. Nirgendwo sonst ist der Anteil an Bio-Bauern und -Bäuerinnen so hoch wie hier: Knapp die Hälfte der Landwirte haben sich im Laufe der Zeit und aus Respekt gegenüber Natur, Tier und Mensch für eine ökologisch nachhaltige Bewirtschaftung der Landflächen entschieden. Über 50 % der Landwirtschaftlichen Flächen werden so biologisch bewirtschaftet. Und das sieht, riecht und schmeckt man auch.

Aus dieser Besonderheit ist im Jahr 2009 das „BioParadies SalzburgerLand“ entstanden. Derzeit zählt es 32 Hotels, Restaurant-, Gastronomie- und Landwirtschaftsbetriebe, sowie 29 Schaubauernhöfe, die ihren Gästen den ökologisch korrekten Urlaubsgenuss auf höchstem Qualitätsniveau garantieren. Geografisch zu finden ist das BioParadies in den schönsten Ferienregionen im SalzburgerLand: Vom Salzburger Salzkammergut und dem Salzburger Seenland über das Lammertal im Tennengau und die Salzburger Sportwelt bis in den Lungau nach St. Margarethen oder ins  Salzburger Saalachtal. Auch in der Stadt Salzburg findet man einige Bio-Pioniere.

Ein Biozertifikat als Grundvoraussetzung

Alle Gastgeberbetriebe im BioParadies SalzburgerLand sind Mitglied bei Bio-Austria und unterliegen somit den sorgfältig ausgewählten Kriterien und strengen Kontrollen der nationalen Bio-Kontrollstellen, die jährlich in den Betrieben durchgeführt werden.

Diese Schmetterlinge weisen den Weg:

Der blaue Schmetterling für das „Salzburger Bio-Frühstück“: In diesen Häusern umfasst das Bio-Angebot das „Salzburger Bio-Frühstück“. Es besteht bevorzugt aus Bio-Köstlichkeiten von heimischen Bauern und Produzenten.

Der grüne Schmetterling für „Ganztägig kulinarisches Angebot“: In diesen Häusern haben Gäste die Möglichkeit, sich ganztägig biologisch verwöhnen zu lassen.

Der orange Schmetterling für „100% biologisches Kulinarik-Angebot“: In diesen BioParadies Betrieben kommen ausschließlich biologische Lebensmittel auf den Tisch. Bevorzugt regional und saisonal.

Vom Designholzhotel bis zum Bauernhof

Die Bandbreite des Angebotes ist reich und vielfältig. Wer an BIO im alten Sinn in Verbindung mit Birkenstock, Jute & Co denkt, der irrt gewaltig. Vom hundert Jahre alten Bauernhof mit eigener Kapelle über ein Design-Holzhotel mit luxuriösem SPA auf 1.500 Meter Seehöhe oder Almhütten-Chalets mit eigenem Kräutergarten und Naturbadeteich, bis hin zum Stadt- und Seminarhotel – das ist BIO heute und im BioParadies anzutreffen. Modernes Design trifft jahrhundertalte Tradition – mit einem Ziel: Den Gast ganzheitlich und ganz natürlich zu verwöhnen.

Kulinarischer Genuss ganz natürlich

Ankommen und genießen im BioParadies. Das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen. Bei den zertifizierten BioParadies Betrieben beginnt der Tag mit dem Salzburger Bio-Frühstück – alle Zutaten stammen hier aus biologischer Landwirtschaft, entweder aus dem eigenen Garten oder weitgehend von Landwirten aus der Region. Darüber hinaus bieten die Betriebe je nach Art und Größe ganz unterschiedliche Besonderheiten an – ob bio-zertifizierter Naschgarten im Landhotel Rupertus****s in Leogang, feinste Heumilch-Käsesorten aus der Bio-Heu-Region Salzburger Seenregion, ein Bio-Gourmet-Menü im Schützenwirt nahe der Stadt Salzburg oder Käse aus der hauseigenen Käserei von der Sinnlehenalm in Leogang.

„Schau zum Biobauernhof“  

Einmal Bio-Bauer sein. Frühmorgens in den Stall gehen, die Tiere versorgen, sich um Felder und die Arbeit am Hof kümmern. 29 einzigartige Bio-Betriebe, darunter auch Almen, lassen die Menschen vor Ort erleben, was Bio-Landwirtschaft ausmacht und welche Werte und Vorteile, aber auch welchen Mehraufwand diese mit sich bringt. Die Biobäuerinnen und Biobauern vermitteln ihre Erfahrung und ihr Wissen auf eine sehr individuelle Art und Weise – jeweils auf den eigenen Hof und Betrieb zugeschnitten. Garantiert authentisch und unverfälscht

Angebote für Kinder und Familien

Auf vielen Betrieben gibt es spezielle Angebote für junge Leute und Familien: Ob man nun Käse produziert oder Brot bäckt, eine Kräuterwanderung, Erlebnisse mit Tieren, mit Holzstöckerl riesige Türme bauen, eine Sagen- oder Fackelwanderung, Schafe melken, Wolle verarbeiten, ein besonderes Almerlebnis, Salben oder Seifen selbst herstellen, Stoffdrucken, Kosmetik aus Molke machen, den Wald besser kennenlernen oder im Rosencafe inspiriert werden will – die Möglichkeiten sind so vielfältig wie der Biolandbau und die Natur selbst.

 

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