Gut geschlafen? Das trifft sich hervorragend, denn ihr steht im wahrsten Sinne des Wortes in aller Hergotts Früh auf, um den atemberaubenden Sonnenaufgang auf der Gamskarkogelhütte nicht zu verpassen. Euer frühes Aufstehen wird mit einem Hüttenfrühstück mit selbstgebackenem Bauernbrot, Butter, Marmelade, Käse und Aufstrichen belohnt. Frisch gestärkt geht’s an den Abstieg.
Bei der Grußberghütte steigt ihr wieder auf eure E-Bikes, zuvor packt ihr aber noch ein paar Alm-Schmankerl aus dem Rastötzenalm Bauernladen zum Gustieren in eure Rucksäcke. Ihr radelt mit den E-Bikes zurück Richtung Bad Gastein weiter ins idyllische Kötschachtal, das ihr wunderbar mit dem E-Bike bis zum Alpenhaus Prossau in der Nähe des Talschlusses befahren können. Schon hungrig? Beim beliebten Ausflugsziel gibt es traditionell österreichische Gerichte zu genießen.
Etwas Hunger behaltet ihr euch aber, denn bei der Rückfahrt steht nämlich noch eine Einkehr bei der Himmelwandhütte auf unserem Genusstour-Programm. Im Via Culinaria Betrieb wird „gestrudelt“ was das Zeug hält – denn am Fuße der namensgebenden „Himmelwand“ bekommt ihr selbstgemachte pikante und süße Strudel in diversen Varianten serviert.
Zurück in Bad Gastein gebt ihr beim „Flying Waters“ eure E-Bikes zurück – und kommt natürlich nicht umhin, selbst den Gasteiner Flying Fox auszuprobieren! Mittels Seilrutsche „fliegt“ ihr über die Schlucht entlang des Wasserfalls, wo ihr die außergewöhnliche Natur und Architektur Bad Gasteins aus der Vogelperspektive genießen könnt. Wem das zu viel Adrenalin ist, kann auch direkt zum entspannten Wellnessen in der Felsentherme Bad Gastein übergehen, denn nach eurem fleißigen E-Bike- und Wanderausflug habt ihr euch das wahrlich verdient. Die Angebote sind vielfältig, da das Gasteinertal auf eine lange Tradition an Heilbädern zurückblicken kann und Teil der Alpinen Gesundheitsregion ist. Denn hier wird das warme, radonhaltige Thermalwasser erfolgreich zur Therapie von schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie zur Linderung von Haut- und Atemwegserkrankungen eingesetzt. Wer stattdessen jedoch noch eine zusätzliche Portion Adrenalin verträgt, der kann mit der Stubnerkogelbahn gegenüber der Felsentherme Gastein zur Hängebrücke am Stubnerkogel hinauffahren und die 140 Meter lange Hängebrücke überqueren – traut ihr euch? Das Geländer und der Boden sind blickdurchlässig …
Entspannt fährt ihr am Abend zum Via Culinaria Betrieb Waldhaus Rudolfshöhe, wo ihr im geschichtsträchtigen Hideaway, das bereits seit 1375 über das Gasteinertal „wacht“, übernachtet. Zuvor genießt ihr aber noch ein kreatives Drei-Gänge-Menü im Boutique-Hotel, das mit viel Herz und Seele von den Gastgebern Jan und Stefan kredenzt wird. Und genau genommen wandelt ihr da auch auf den Spuren von Kaiserin Sisi, denn auch sie genoss im Waldhaus auf 1.200 Metern Höhe schon ihre Brotzeit.
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© Rudolfshöhe Gastein
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© Fräulein Floras Favourite Hangouts – Gasteiner Wasserfall
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© Gasteiner Bergbahnen AG, Marktl Photography – Hängebrücke