Regionen
Buchen
Sprache
DE
a:2:{i:0;a:2:{i:0;s:0:"";i:1;a:0:{}}i:1;s:0:"";}

Ein Rad für alle Fälle

Warum das Gravel-Bike immer öfter die richtige Wahl ist und was es von Rennrädern unterscheidet?

Gravel-Bikes sind Allroundtalente. Die perfekte Wahl, wenn man am Beginn der Tour noch nicht weiß, wohin einen diese bringt. Diese Bikes machen auf fast allen Untergründen eine gute Figur: im Wald, auf Schotter, am Trail und auch auf Asphalt. Doch was macht ein Gravel-Bike genau aus? Wir zeigen euch das Bike für euer nächstes Gravel-Adventure im SalzburgerLand.

Mit vollem Speed über den Waldweg, danach geht’s über ein paar Kehren auf der Straße Tritt für Tritt nach oben, nur um dann auf dem Forstweg zurück ins Tal zu brausen. Gravel-Bikes machen genau eine Sache aus – sie müssen dann funktionieren, wenn wir sie brauchen. Egal auf welchem Untergrund, bei welchem Wetter und zu welcher Tageszeit. Ein Bike für alle Fälle, über das man sich im besten Fall keine Gedanken zu machen braucht.

©Andreas Meyer

Die kleinen, feinen Unterschiede

Der größte Unterschied zwischen einem klassischen Rennrad, einem MTB und einem Gravel-Bike liegt unterhalb der Reifen. Während man mit dem Renner auf befestigten Straßen unterwegs ist und beim Mountainbiken normalerweise die Straße meidet, ist der Graveller in beiden Welten zuhause. Bei Wetterbedingungen, bei denen andere schon lange Unterschlupf suchen, auf Schotterstraßen, schmalenWegen und engen Abfahrten – je extremer die Bedingungen sind, desto wohler wird man sich auf dem Gravel-Bike fühlen. 

Während Rennräder durch schmalere Reifen und einem kürzeren Radstand auf Speed und Effizienz optimiert sind, sind diese Parameter beim Graveln eher nebensächlich. Breitere Reifen und eine damit einhergehende größere Reifenfreiheit sorgen dafür, dass hier die Traktion nicht so schnell verloren geht. Durch den längeren Radstand und das niedrigere Tretlager wird eine entspanntere und auch aufrechtere Sitzposition erzielt, die im Gelände zusätzliche Stabilität gibt.

©Bike Austria

Hydraulische Scheibenbremsen, die unabhängig vom Untergrund zuverlässig bremsen, ein Dropper Post, der den Sattel bei schwierigen Abfahrten schnell absenken lässt, der breitere Lenker und unterschiedliche Möglichkeiten, Gepäck anzubringen, machen aus dem Gravel-Bike den idealen Untersatz für das nächste Outdoor-Abenteuer durch das SalzburgerLand.

Welche Gründe gibt es also, nicht mit dem Graveln zu beginnen? Aus unserer Sicht überhaupt keine.
Hier gibt’s allerdings 7 Gründe, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um damit zu beginnen. 

©Beitragsbild: Andreas Meyer

Urlaubsland Österreich Feedback geben und besondere Urlaubserlebnisse gewinnen!