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7 Reasons to GRAVEL

Warum man jetzt mit dem Gravel-Biken anfangen sollte?

Und plötzlich waren sie da: Gravel-Bikes. Wie aus dem Nichts erschienen sind sie gekommen, um zu bleiben. Der neueste Trend im Radsport, der Spaß macht und die Straße und das Gelände scheinbar spielerisch verbindet. Na, noch nicht ganz überzeugt? Hier sind unsere 7 Gründe, die euch eines Besseren belehren werden.

Grund 1: Es klingt vielleicht böse, aber Gravel-Bikes sind die eierlegende Wollmilchsau des Radfahrens

Ist das ein Grund, um mit dem Graveln zu beginnen? Absolut! Denn dadurch, dass diese Bikes für so ziemlich jeden Untergrund gemacht sind, bekommt man durch sie die absolute Freiheit am Sattel. Egal, ob man mit dem Bike nur mal schnell zum Einkaufen fährt oder eine mehrtägige Tour in Angriff nimmt: mit einem Graveller setzt man immer auf die richtige Karte.

Grund 2: Gravel-Bikes sind komfortabel

Gravel-Bikes lieben die Langstrecke. Und deshalb sind sie auch besonders bequem aufgebaut. Man sitzt entspannt und relativ aufrecht – ähnlich wie auf einem Marathon-Rennrad. Die breiteren Reifen sorgen für eine bessere Dämpfung als bei anderen Rädern, während der längere Radstand für einen stabilen und ruhigen Lauf sorgt.

Grund 3: Perfektes Training im Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Gravel-Bikes sind weitgehend von der Jahreszeit und von der Witterung unabhängig. Vor allem im Winter, auf Schnee und auf Eis zeigt sich dieser Vorteil. Durch die breiteren Reifen und den längeren Radstand kann man auch dann noch fahren, wenn Rennradfahrer schon längst vor dem Kachelofen sitzen und auf den nächsten Frühling warten oder sie schon so informiert und überzeugt sind, dass sie das Gravel-Bike als ideales und ergänzendes Trainingsgerät für sich entdeckt haben.

Grund 4: So individuell und flexibel wie man selbst

Beim Gravel-Bike ist oft nur der Rahmen vorgegeben. Die Sattelhöhe ist schnell und einfach zu verstellen, durch den breiten Lenker ergeben sich viele Griffpositionen und durch individuell-angebrachte Schutzbleche bleibt man auch im Gelände relativ sauber. Wenn man das denn überhaupt will.

Grund 5: Pack-Draht-Esel

Will man mit dem Gravel-Bike mehrere Tage verreisen, so braucht man viel Gepäck. Durch die stabile Konstruktion gibt es dabei viele Möglichkeiten, Taschen anzubringen und so den eigenen Rücken rucksackfrei zu halten. Schließlich haben wir ja schon vorher von Komfort gesprochen.

Grund 6: alles rundum sich genießen

Wie oft hat man das als Rennradfahrer schon gedacht. Ich würde jetzt schon noch gern den Waldweg da lang, nur um zu sehen, ob der Ausblick von dort wirklich so schön ist. Mit dem Gravel-Bike nicht einmal einen Gedanken wert. Es ist die Freiheit, die auch hier wieder schlagend wird.

©Andreas Meyer

Grund 7: E-Graveln – da war ja noch was

Jaja, auch hier gibt es ihn – den elektrischen Rückenwind, den man nach Lust und Laune zuschalten kann. Den Fahrspaß und die Einsatzmöglichkeiten eines Gravellers und dann noch einen Knopf für mehr Power? Was für eine unglaubliche Kombination. Einen leichteren Weg weg aus der Zivilisation und raus in die Natur gab es noch nie.

Hier geht’s zu den schönsten Gravel-Touren in den Gravel-Regionen des SalzburgerLandes.

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