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© SalzburgerLand Tourismus, Michael Grössinger

10 Gründe, warum die SalzburgerLand Card euren Sommer noch besser macht

So könnt ihr mit der SalzburgerLand Card das Beste aus eurem Urlaub herausholen

Im Urlaub wollt ihr so viel erleben, wie möglich, bei der Planung nichts vergessen und dabei auch noch ein bisschen Geld sparen? Die SalzburgerLand Card ist euer perfekter Begleiter und von 1. Mai bis 26. Oktober 2021 eure Eintrittskarte zum persönlichen Urlaubsglück. Mit ihr habt ihr die Qual der Wahl aus rund 180 Ausflugszielen – und seit Kurzem gibt es sie auch in digitaler Form. Somit kann sie auch nicht verloren gehen ;)

Das SalzburgerLand hat viele Gesichter und eigentlich bietet sich jedes für ein kleines Urlaubs-Highlight an. Badenixen erfrischen sich in den Seen oder in der Therme. Für sportliche Abenteurer haben wir Klammen, Almwanderungen und ordentliche Bergtouren in petto. Kulturliebhabern spielt die Stadt Salzburg alle Stücke. Und die, die sich gerne in der Vergangenheit aufhalten, was bietet das SalzburgerLand ihnen? Jede Menge Burgen, Museen und einen Hauch von damals, zum Beispiel bei einem Spaziergang durch die malerischen Gassen der Mozartstadt. Diese Vielfalt macht den Sommer im SalzburgerLand aus und all die damit verbundenen Glücksmomente sind es, wofür wir leben.

Die eine, die eine oder keine

All diese Erlebnisse sind mit der SalzburgerLand Card im Sommer möglich. Mit der Karte im Gepäck (oder am Smartphone) ist eigentlich nur eine einzige Entscheidung vorab zu treffen: Nämlich jene zwischen Stadterlebnis oder Landpartie. Ihr könnt die SalzburgerLand Card entweder im Rahmen eines 24-Stunden-Tages in der Stadt Salzburg inklusive aller Attraktionen oder für eine Fahrt auf der Großglockner Hochalpenstraße nutzen. Beides ist wahlweise in der SalzburgerLand Card integriert.

Und dann kann es auch schon losgehen mit der Erkundungstour im SalzburgerLand. Inspiration gefällig?

#1 Badetag im Salzburger Seenland – die beste Zeit im Strandbad Mattsee haben

Ganz ehrlich: Welches Strandbad kann sich schon “historisch” nennen? Seit fast 100 Jahren lädt das Strandbad Mattsee bereits zum Baden ein und ein Teil der Anlage steht sogar unter Denkmalschutz. Der nostalgische Charme tut dem modernen Vergnügen aber keinen Abbruch: Abgesehen vom Seezugang mit Trinkwasserqualität, dem benachbarten Schloss Mattsee, dem 400 Meter langen Strand und der unberührten Natur, ist ein Besuch besonders für Kinder ein Riesenspaß. Wir sagen nur: Riesenrutsche, Sprungturm, Eisberg, Wassertrampolin und Beachvolleyballplätze. Und wenn ihr schon mal in Mattsee seid, solltet ihr unbedingt durch den entzückenden Ort flanieren, ein Eis essen und die Seepromenade erkunden. Hier zeigen wir euch, was ihr ansonsten verpasst.

Freier Eintritt, sooft ihr wollt, mit der SalzburgerLand Card

Strandbad Mattsee

© Salzburger Seenland – Strandbad Mattsee

#2 Sich mit allen Wassern waschen – im Thermalwasser-Badesee planschen

Bali oder die Malediven, wer braucht das schon? Warmes, strahlend blaues Wasser gibt es auch im SalzburgerLand an vielen Ecken. Unser Tipp: Fahrt ins Gasteinertal! Dort findet ihr Österreichs erste Thermalwasser-Badeseen, angelegt wie zwei Lagunen in der Alpentherme Bad Hofgastein. “Thermalwasser-See” klingt erstmal komisch, ist es aber nicht. So einer entsteht dann, wenn man der Natur einfach freien Lauf lässt: Hier werden täglich 150 m³ frisches Thermalwasser aus den Hohen Tauern in die beiden Seen gespült. Schwimmer und Stand Up Paddler (ja, auch das ist möglich) mögen die Gasteiner Lagune – nicht zuletzt, weil Bad Hofgastein schnell und unkompliziert mit dem Zug von Salzburg aus erreichbar ist. Ihr wollt euch ein Bild von den Badeseen machen? Hier geht es zur Alpentherme Gastein.

Einmalig freier Eintritt (4 Stunden) mit der SalzburgerLand Card

 #3 Ab in die Eiszeit – in der Klamm Abkühlung suchen

Seen und Thermen habt ihr erlebt, aber vielleicht können wir euch auch noch mit einer anderen Wasser-Variante überraschen? Das SalzburgerLand ist die Heimat beeindruckender Klammen, die vielerorts für einen kühlen Kopf sorgen. Vor allem im Salzburger Saalachtal lohnt sich ein Abstecher in die Seisenbergklamm, alleine schon wegen der 12.000 Jahre, die sie gebraucht hat, um sich ihren Weg durch den harten Kalkstein zu graben. Dinosaurier und Mammuts findet man hier zwar nicht, dafür eine hohe Luftfeuchtigkeit und besondere Pflanzen, die dem Trip einen Hauch Dschungel-Feeling verleihen. Aber Obacht vor dem Klammgeist, der zwischen engen Felswänden und tosendem Wasser lauert. Falls ihr ihm begegnet, braucht ihr euch keine Sorgen zu machen: Er meint es gut mit euch und zeigt euch an mehreren Stationen Wissenswertes über Natur und Umwelt. Ihr wollt der Sommerhitze entkommen? Dann ab mit euch in die Seisenbergklamm!

Freier Eintritt, sooft ihr wollt, mit der SalzburgerLand Card

© SalzburgerLand Tourismus, Chris Perkles – Die Seisenbergklamm im Salzburger Saalachtal

#4 Von Fossilien und Forschern – auf den Spuren der Neandertaler

Könnten die Felsen in der Gollinger Salzachklamm sprechen, hätten sie mindestens so viele spannende Geschichten auf Lager. Denn ähnlich wie die Seisenbergklamm wurden auch sie vor vielen tausenden Jahren aus den Felsen gespült. Irgendwie erstaunlich, dass an diesem Ort vor 400.000 Jahren Neandertaler in Höhlen gelebt haben. Oder dass man bei einer Tour durch die Salzachklamm durchaus auch 200 Millionen Jahre alte Fossilien in Händen halten kann. Wer die Schlucht erkunden möchte, kann das im Rahmen einer geführten Tour mit einer Prise Abenteuer machen und trotzdem aus sicherer Distanz die tosende Wasserkraft bestaunen. Einen Gusto auf die wildromantische Salzachklamm könnt ihr euch hier holen.

Freier Eintritt, sooft ihr wollt, mit der SalzburgerLand Card

Salzachklamm

© TVB Golling – Die wildromantische Salzachklamm

#5 Bunte Mineralien und ganz viel Kupfer – rein ins Schaubergwerk Kupferzeche Hüttau!

Von rauen Schluchten gehen wir jetzt einen Schritt weiter – und zwar direkt ins Innere eines Berges. Von außen wirkt das Schaubergwerk Kupferzeche in Hüttau zugegeben etwas unscheinbar, aber lasst euch nicht täuschen. Ein kleiner Eingang aus Holzpflöcken führt direkt in den Georg-Stollen. Hier wird’s eng und schließlich finster. Naja, fast. Im Inneren des Schaubergwerkes angekommen, ist natürlich für entsprechende Beleuchtung gesorgt. Sie lässt uns die tropfenden Höhlen und bunten Mineralien erkennen und ermutigt dazu, auf Holztreppen immer tiefer ins Innere des Berges vorzudringen. Eure Platzangst solltet ihr hier übrigens ablegen – dafür erwarten euch einige Highlights, wie die hölzerne Erzrutsche und der “Ersoffene Gesenk”, der tiefste Punkt im Berg. Was es rund um das Schaubergwerk noch zu entdecken gibt, erfahrt ihr hier.

Freier Eintritt, sooft ihr wollt, mit der SalzburgerLand Card

#6 Einen Sinneswandel erleben – den Berg der Sinne in Leogang aufsuchen

Vom Inneren des Berges geht es jetzt hoch hinauf, fast zum Berggipfel. Wir reden vom Leoganger Asitz, den ihr gemütlich mit den Bergbahnen erreicht. Oben angekommen, merkt ihr gleich, warum der Asitz seinem Beinamen “Berg der Sinne” mehr als gerecht wird. Das Naturkino mit seinen Holzliegen und Hängematten setzt das Steinerne Meer und die Leoganger Steinberge so schön in Szene, dass ihr euch daran garantiert nicht satt SEHEN könnt. Vielleicht hat sich in der Zwischenzeit auch der Duft von Kräutern in eure Nase geschlichen? Wenn nicht, könnt ihr ihn auf dem Kräuter- und Alpenpflanzenweg RIECHEN und euch von den Aromen beflügeln lassen. *Gooong* – was war denn das? Wahrscheinlich eine Klangschale, die Töne nicht nur HÖR-, sondern auch spürbar macht. Oder die Klangrodelbahn, bei der Glocken und Tonfiguren während des Rodelns aktiviert werden. Gekitzelt werdet ihr am Barfußweg, den ihr mit geschlossenen Augen durchwandert und der eure TASTsinne aktiviert. Und natürlich gibt es am Asitz auch etwas für den GESCHMACKssinn. Nämlich ein Fladenbrot, das ihr selbst backen könnt. Also, worauf wartet ihr noch? Ab auf den Asitz!

Einmalig freie Berg- und Talfahrt mit der SalzburgerLand Card

Naturkino am Asitz

© SalzburgerLand Tourismus, Chris Perkles – Naturkino am Asitz

#7 Nationalparkzentrum Mittersill – ins größte Schutzgebiet der Alpen eintauchen

So vielfältig wie am Berg der Sinne geht es auch im Nationalparkzentrum Mittersill zu. Wie sieht es wohl in einem Murmeltierbau aus? Was passiert mit Gletschern, wenn man am Rad der Zeit dreht? Und wie sieht die Landschaft aus der Perspektive eines Adlers aus? Diese und mehr Fragen werden euch bei einem Besuch im Nationalparkzentrum beantwortet. Hier geben zehn Erlebnisstationen, vom Almleben bis zum Lawinen-Dom, einen Ein- und Überblick über die vielfältige Fauna und Flora im Nationalpark Hohe Tauern. Eines der Highlights ist mit Sicherheit die 360-Grad-Panoramawelt mit rund 16 Metern Durchmesser, in der man dank modernster Projektionstechnik in neue Sphären eintauchen kann. Wie das Ganze vor Ort aussieht? Hier gibt es einen kleinen Einblick.

Freier Eintritt, sooft ihr wollt, mit der SalzburgerLand Card

#8 Oldtimer schauen – eine nostalgische Zeitreise ins Oldtimer Museum Kaprun machen

Ein Museum der etwas anderen Art wartet in Zell am See-Kaprun auf euch. Statt Fossilien oder sakralen Schätzen findet man hier rollende Zeitzeugen, also Oldtimer-Fahrzeuge. Ausgestellt werden die etwa 200 Exponate von Helmuth Vötter, der schon als Jugendlicher Motoren zerlegte, um dann wieder fahrtüchtige Fahrzeuge zu bauen. Bis ihn schließlich die Sammelleidenschaft packte. Sein erstes Sammelstück, eine BMW Isetta, findet ihr genauso im Oldtimer Museum Kaprun, wie andere Autos, Motorräder und Traktoren der 50er- bis 70er-Jahre und älter. Und auch wenn ihr euch mit der Materie nicht so gut auskennt, werden euch Raritäten wie das größte Cabrio der Welt (mit 23 Sitzplätzen), ein Fallschirmauto oder der Original Waggon Nr. 4 vom Wiener Riesenrad mit offenen Mündern zurücklassen.

Freier Eintritt, sooft ihr wollt, mit der SalzburgerLand Card

#9 Taka-Tak, Taka-Tak – eine Fahrt mit der Taurachbahn machen

Raus aus dem Oldtimer, rein ins nächste nostalgische Gefährt: die Taurachbahn. Wenn die Lokomotive schnaubt, der Dampf aufsteigt und man das Pfeifen des Zuges hört, dann hat sich die höchstgelegene Schmalspurbahn Österreichs in Bewegung gesetzt. Langsam schiebt sich das Gespann zwischen Mauterndorf und St. Andrä über die alten Schienen, während ihr dem gleichmäßigen Taka-Tak-Geräusch des Zuges lauscht. Wenn ihr es euch in den Nostalgie-Waggons der 1894 erbauten Bahn gemütlich gemacht habt, werft am besten einen Blick auf den Taurach-Fluss und auf die herrliche Bergwelt des Salzburger Lungaus. Die könnt ihr übrigens auch gleich erkunden: Dank des kostenlosen Fahrrad- und Kinderwagentransports in der Taurachbahn steht einer ausgiebigen Tour durch das Taurachtal nichts im Weg. Ihr wollt direkt einsteigen und losfahren? Dann einmal hier entlang, bitte.

Eine freie Fahrt pro Woche mit der SalzburgerLand Card

Die Taurachbahn bei einer ihrer Fahrten

© TVB Salzburger Lungau – Die Taurachbahn bei einer ihrer Fahrten

#10 Von den Katakomben auf die Festung – Salzburg von unten nach oben erkunden

Getreidegasse, Mozarts Geburtshaus, Salzburger Festspiele. Ein Tagesausflug nach Salzburg will gut geplant sein, damit ihr zwischen den versteckten Innenhöfen und kleinen Gässchen keine Sehenswürdigkeit verpasst – denn alleine in der UNESCO Weltkulturerbe-Altstadt gibt es genug davon. Wenn euch das historische Salzburg interessiert, solltet ihr eure Tour am Friedhof von St. Peter beginnen. Wer den Friedhof betritt, der spürt sofort die besondere Geschichte des weltvergessenen Ortes. Das Highlight sind mit Sicherheit die Katakomben, die in den Mönchsberg geschlagen wurden. Aber der Name täuscht, denn es handelt sich hier nicht um Grabstätten, sondern um uralte Einsiedeleien in der Felswand. Vielleicht kennt ihr den Friedhof auch als Kulisse von “The Sound of Music”, wo sich die Trapp-Familie bei ihrer Flucht hinter einem der Gräber versteckt? Hier geht es zum virtuellen Friedhofsspaziergang.

Vom Petersfriedhof aus führt der Weg direkt auf die Festung Hohensalzburg, die in ihrer fast tausendjährigen Geschichte nie erobert wurde. Deshalb thront Salzburgs Wahrzeichen heute noch in seiner vollen Pracht über der Mozartstadt. Ihr könnt euch entweder gemütlich mit der Festungsbahn nach oben fahren lassen oder es wie echte Salzburger machen und den Weg zu Fuß bezwingen. Bei einer Führung geht es durch prunkvolle Fürstenzimmer, diverse Museen und auf den Reckturm, der euch mit einem Ausblick auf die umliegenden Berge belohnt. Übrigens: Beim obligatorischen Besuch der Festung gibt es seit Kurzem neue Sehenswürdigkeiten: die Stadt Salzburg, ganz aus Salz gebaut oder Einblicke in das Schlagwerk des Salzburger Stieres. Hier könnt ihr schon mal vorab einen Blick auf die Festung Hohensalzburg werfen.

Festung Hohensalzburg und Katakomben: Jeweils einmalig freier Eintritt mit der SalzburgerLand Card.
Bei Nutzung der 24 Stunden in der Stadt Salzburg sind diese Eintritte ebenfalls inkludiert.

Wie anfangs bereits erwähnt, wird die SalzburgerLand Card ab diesem Jahr digital. Das heißt, dass ihr euch die digitale Karte vorab ganz unkompliziert aufs Smartphone laden könnt. Für das Aktivieren muss keine App installiert werden und die Gültigkeit beginnt automatisch mit der ersten Nutzung. Mit der digitalen SalzburgerLand Card wird euer Smartphone zur Eintrittskarte für einen einzigartigen Sommer im SalzburgerLand!

*HINWEIS: Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation haben unter Umständen nicht alle Betriebe geöffnet und manche Erlebnisse und Veranstaltungen können nicht stattfinden. Unser Wegweiser gibt Ihnen einen Überblick über die aktuelle Lage und bietet Informationen für einen entspannten und sicheren Urlaub im SalzburgerLand. (sicheres.salzburgerland.com)

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