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© Tourismus Salzburg GmbH - Orchesterkonzert im Großen Festspielhaus

Die Salzburger Pfingstfestspiele

ROMA ÆTERNA

ROMA ÆTERNA – Salzburger Festspiele Pfingsten von 21. bis 24. Mai 2021

Unter dem Titel „ROMA ÆTERNA“ stellt die künstlerische Leiterin Cecilia Bartoli bei den Salzburger Festspielen zu Pfingsten ihre Geburtsstadt Rom in den Mittelpunkt. Rom inspirierte als vielgestaltige Metropole zahlreiche Dichter, Komponisten, Filmemacher und Maler. „Als jemand, der in dieser Stadt geboren wurde, war ich diesen Kontrasten seit jeher ausgesetzt. Wenn man in Rom morgens seine Wohnung verlässt, weiß man nie, wann der Bus kommt – oder ob er überhaupt kommt. Und auch sonst lässt sich nicht vorhersehen, was der Tag bringen wird. Als ich jung war, war mir nicht bewusst, welch besondere Faszination Rom auf seine Besucher ausübt”, sagt die Künstlerische Leiterin der Salzburger Festspiele Pfingsten, Cecilia Bartoli. Hier findet man alle Informationen zu den Salzburger Festspielen Pfingsten.

Die Highlights der Salzburger Festspiele Pfingsten 2021

  • Oratorium Il trionfo del Tempo e del Disinganno von Georg Friedrich Händel: Neuinszenierung von Robert Carsen
  • Poema sinfonico: ist ein Orchesterkonzert im Großen Festspielhaus, bei dem Werke von Ottorino Respighi und Felix Mendelssohn erklingen werden.
  • Wolfgang Amadeus Mozarts Opera seria La clemenza di Tito erklingt konzertant im Haus für Mozart.
  • Unter dem Titel Dixit dominus erklingt am Pfingstsonntag ein geistliches Konzert mit Werken von Arcangelo Corelli, Georg Friedrich Händel und Domenico Mazzocchi in der Felsenreitschule.
  • Mit einer weiteren konzertanten Oper, Giacomo Puccinis Tosca, enden die Salzburger Festspiele Pfingsten 2021 am Montag, 15 Uhr im Großen Festspielhaus.

Neben drei Opern und drei Konzerten wird es ergänzend dazu auch ein Galadiner mit den Künstlerinnen und Künstlern der Pfingstfestspiele geben. www.salzburgerfestspiele.at/pfingsten

Die Pfingstfestspiele im Wandel der künstlerischen Leitung

Große Persönlichkeiten prägten seit der Gründung die Festspiele. Klarerweise sollte eine unabhängige Institution geschaffen werden, die sich in der Programmlinie auch klar von den Festspielen im Sommer und den Osterfestspielen abheben sollte:

  • Karajans Zeit: Zu Anfang war das Festival als Ergänzung zu den Osterfestspielen gedacht. Der Andrang auf das sechs Jahre zuvor begründete Festival war groß und Herbert von Karajan und die Berliner Philharmoniker gestalteten fast ausschließlich das Programm auf höchstem Niveau
  • Ab 1982: In der Folge wurden vermehrt andere Orchester und Dirigenten eingeladen. Das Werk Anton Bruckners stand bis zum Tod Karajans im Jahr 1989 im Vordergrund. Ab diesem einschneidenden Ereignis fehlte den Salzburger Pfingstfestspielen aber zunehmend die durchgängige Linie.
  • Neustart 1997: Nachdem die Pfingstkonzerte 1997 in Baden-Baden ausgerichtet wurden, erfolgte ein Jahr später der Neustart. Thematisch widmete man sich nun – in klarer Abtrennung zu den anderen Institutionen – den Komponisten des Barocks.
  • Riccardo Muti: 2007 sollten sich die Festspiele wiederum neu erfinden. Der Neapolitaner Muti sollte auch die Komponisten seiner Heimat in den Fokus rücken. Bis 2011 standen somit italienische Komponisten des 18. Jahrhunderts auf dem Programm.
Cecilia Bartoli als künstlerische Leiter

Seit 2012 ist Cecilia Bartoli nicht nur die künstlerische Leiterin, sondern übernimmt auch die Hauptrolle in der Opernproduktion. Gleichzeitig wurde 2012 auch Alexander Pereira Intendant des Festivals und setzte durch, dass die Opernproduktionen künftig auch für die Sommerfestspiele genutzt werden sollten:

  • 2012: Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto
  • 2013: Vincenzo Bellini: Norma
  • 2014: Gioachino Rossini: La Cenerentola sowie Otello
  • 2015: Christoph Gluck: Iphigenie en Tauride
  • 2016: Leonard Bernstein: West Side Story

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