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Acht Genusswege im Überblick

Der Salzburger Kulinarik auf der Spur

Was genau ist eigentlich die Via Culinaria? Hinter dem klingenden Namen versteckt sich eine kulinarische Reise durch das SalzburgerLand. Mehr als 220 außergewöhnliche Genussadressen auf acht thematischen Genusswegen gilt es zu entdecken.

Für besondere Feinschmecker gibt es da etwa den Genussweg für Feinspitze. Mit seinen 27 Genussadressen von Hallwang über Werfen, Mauterndorf bis nach Zell am See und zurück in die Stadt Salzburg gibt es hier ausgezeichnete, haubengekrönte Restaurants und Gasthäuser, eines besser als das andere. Eine Entdeckungsreise für Genießer!

Der Genussweg für Fischfans liegt mit seinem Schwerpunkt rund um die Seenregionen Fuschlsee, Wolfgangsee und Salzburger Seenland. Kein Wunder, schließlich haben die Seen hier Trinkwasserqualität und so gedeihen die besten Fische für einen unvergleichbaren Genuss. Ebenso beste Bedingungen bietet der Zeller See. Aber auch die klaren Bächen und Flüsse des SalzburgerLandes sind voll mit heimischen Fischarten. Für Köstlichkeiten von Forelle, Saibling und Reinanke folgen Sie dem Genussweg für Fischfans.

Am Genussweg für Fleischtiger hingegen warten köstliche Fleischgerichte wie Pongauer Fleischkrapfen, geschmorte Rindsrouladen oder Tennengauer Berglamm. Die enge Zusammenarbeit zwischen Köchen und Landwirten gilt im SalzburgerLand als selbstverständlich. Und das schmeckt man.

Echte Käsekenner werden auf dieser Route ihre reine Freude haben. Jede der dreizehn Adressen am Weg ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Käsekreationen. Wenn die Milch frisch von der Alm kommt und der Käse genügend Zeit zum Reifen hat, schmeckt man das mit jedem Bissen. Hier geht es zum Genussweg für Käsefreaks.

Wer einen echten Bierbrauer kennen lernen oder einem Schnapsbrenner über die Schulter blicken möchte, der ist in den Brauereien und Schnapsbrennereien im SalzburgerLand gut aufgehoben. Gleich siebzehn kreative Geister von Bier und Hochprozentigem laden am Genussweg für Bier– und Schnapsfreunde zum Staunen und Genießen ein.

Was wäre das perfekte Menü ohne süße Nachspeise? Bereits die Fürsterzbischöfe waren dieser Meinung und als echte Süßschnäbel bekannt. Aus dieser Zeit stammen auch die Salzburger Nockerl. Und die echten Salzburger Mozartkugeln lassen sich die Salzburgerinnen und Salzburger bis heute gerne schmecken. Nichts wie hin zum Genussweg für Naschkatzen.

Auf den Almen, rund um die Bauernhäuser und auch in Klostergärten gedeihen allerlei heilsame und ebenso köstliche Kräuter. Wer auf dem Genussweg für Kräuterliebhaber halt macht und eine der Adressen besucht, erfährt allerlei Wissenswertes über diese Alleskönner.

Apropos Alm: Dass hoch oben über den Tälern des SalzburgerLandes mehr als 100 Almhütten noch heute bewirtschaftet sind, ist längst kein Geheimnis mehr. Im Almsommer laden sie zur Rast mit Brettljause und Gipfelpanorama. Während der Wintermonate sorgen dann die Skihütten für genussvolle Verköstigung. Die Einkehrtipps am Genussweg für Hüttenhocker sind naturgemäß besonders hoch gelegen.

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