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Die Natur als wertvolles Gut

Umweltschutz

Warum unsere Gäste das SalzburgerLand so sehr schätzen? Weil sie hier ihren Urlaubstraum inmitten der wunderbaren Naturlandschaft leben können.

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Dass die Naturlandschaft im SalzburgerLand so gut erhalten ist, liegt daran, dass wir seit jeher darauf achtgeben. Umwelt, Natur und Klima sind nach strengen Richtlinien geschützt – Wasser, Luft und Boden sind eben unsere allerhöchsten Güter.

Wasser zählt zu Salzburgs wichtigsten Ressourcen: Die Berge und Gletscher sind ein kostbarer Wasserspeicher, die von einem intakten Kreislauf abhängig sind. Im SalzburgerLand sprudelt aus allen Leitungen bestes Wasser und sogar unsere Seen und Gebirgsbäche verfügen nahezu flächendeckend über Trinkwasserqualität.

Bewahrer der Natur

Einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer grandiosen Naturlandschaft leisten die Almbauern mit ihrer wertvollen ArbeitDie für uns so erholsame und abwechslungsreiche Kulturlandschaft ginge ohne den Almsommer und die hart dafür arbeitenden Senner und Sennerinnen innerhalb weniger Generationen verloren.

Und dann natürlich noch die vielen intakten Wälder, die nicht nur Erholungs-, sondern auch Lebensraum sind. Mehr als die Hälfte der Landesfläche im SalzburgerLand ist von Wald bedeckt. Da Bäume CO2 binden, ist so ein gesunder, grüner Wald ein echter Klimaschützer.

Geschützte Natur

Um die Natur auch weiterhin so gut zu erhalten, bedarf es ihres Schutzes. Eines der größten Naturschutzgebiete Zentraleuropas ist der Nationalpark Hohe Tauern, der sich über die Bundesländer Salzburg, Kärnten und Tirol erstreckt. In der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern im SalzburgerLand gibt es 18 Nationalparkorte und 13 Nationalparktäler. Hier finden sich auch zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, die auf der Roten Liste stehen.

Gepflegte Natur

Zur Naturerhaltung gehört natürlich auch die Naturpflege. So werden etwa die Pisten im Sommer zu Weideflächen, auf denen seltene Pflanzen wachsen. Hier übernimmt etwa die Schmittenhöhe in Zell am See-Kaprun mit der EMAS-Zeretifizierung („Eco-Management and Audit Scheme“) eine Pionierrolle im Bereich touristischer Umweltpolitik.
Und wer im Sommer die Großglockner Hochalpenstraßen hinauf fährt, wird staunend die wunderbaren Blühflächen entlang der Straße wahrnehmen. Zwölf verschiedene Orchideenarten blühen hier, dazu kommen noch andere seltene Wiesenblumen wie die Türkenbundlilie.

 

 

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