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Genussweg für Käsefreaks

Von feinen Kreationen aus frischer Milch

Nicht umsonst genießt Käse im SalzburgerLand hohes Ansehen. Vom Pinzgauer Bierkäse über Tennengauer Almkäse und den Flachgauer Heumilchkäse bis zu Ziegenkäsespezialitäten aus dem Lungau - leidenschaftiche Käser kreieren immer wieder neue Käsespezialitäten. So entstehen wahre Hochgenüsse für Käsekenner.

Käsegenuss erwandern

Am Via Culinaria Genussweg für Käsefreaks finden Sie vielerlei Wissenswertes rund um das Thema Käse. Wie wäre es mit einem Besuch in der Schaukäserei im Thomatal im Lungau? Oder einer Wanderung zu den Tennengauer Käsealmen? Hoch oben am Berg oder unten im Tal, auf diesen Genusswegen erleben Sie Käsegenuss auf höchster Stufe.

Herrlichen Käse gibt es auch im „Tal der Almen“: Großarltaler Bergbauernkäse.

Europas Bio-Pionier

Nicht umsonst ist das SalzburgerLand als Bio-Paradies bekannt und beliebt. Mehr als 50 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzflächen werden biologisch bewirtschaftet. Die herrlichen Produkte der Bio-Pioniere werden aus feinsten heimischen Zutaten hergestellt. Die Liebe und Achtsamkeit für das Kostbare schmeckt man mit jedem Bissen. Erleben Sie den kulinarischen Genuss, natürlich biologisch, und entdecken Sie welche Genussgeheimnisse sich hinter dem Motto „biologisch, saisonal und regional“ verbergen. Das BioParadies SalzburgerLand lädt ein.

So viel Genuss zu erschmecken

Ob feiner Butterkäse, herzhafte Weichkäsespezialitäten oder pikante Köstlichkeiten von Schimmelkäse, Käseliebhaber haben es gut im SalzburgerLand. Eine besondere Adresse für Käse ist das Kaslöchl in der Salzburg Altstadt. Nur wenige Meter vom bunten Treiben der Getreidegasse entfernt, werden in diesem kleinen Feinkostgeschäft seit mehr als 100 Jahren die feinsten Käse aus dem SalzburgerLand und der ganzen Welt feil geboten. Zu den besonderen Genussadressen zählt auch das Seegut Eisl, wo Familie Eisl seit dem Jahre 1490 aus frischer Milch köstliche Käsesorten kreiert. In der hofeigenen Käserei entstehen dort mit Vorliebe Schafmilchspezialitäten aus biologischer Landwirtschaft.  Eine wahre Genussregion ist der Salzburger Tennengau. Ob auf den Tennengauer Käsealmen oder beim Biopionier Nikki Rettenbacher auf seinem Fürstenhof – freuen Sie sich auf authentischen Käse in seiner köstlichsten Form. Wer die Ruhe und Natur im Lungau genießt, sollte auch dem Käsexperten Günther Naynar auf seinem Hiasnhof in Göriach einen Genussbesuch abstatten. Seine Kreationen aus Ziegen- und Kuhmilch sind bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

 

Herzhafter Rezepttipp

Die Original Pinzgauer Kasnocken sind nur eines von vielen köstlichen Gerichten:

Für eine große Pfanne braucht man:

250 g Mehl
je 1/8 l Wasser und Milch 
2 Eier
Salz
ca 35 g Butter 
100 g klein gewürfelte Zwiebeln
150 ml Gemüsebrühe
200 g geriebener Pinzgauer Bierkäse
30 g Butter, gebräunt
100 g Zwiebel
1 Handvoll frischen Schnittlauch

Zubereitung:

Zuerst wird aus Mehl, Eiern, Milch, Wasser und einer kräftigen Prise Salz Nockerlteig gerührt. Dabei aber nicht zu lange rühren, sondern eher grob vermengen. Den Teig etwa 30 Minuten ruhen lassen. Einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Den Teig über ein Nockerlsieb einhobeln. Ca. drei Minuten lang kochen lassen – die Nockerl sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen. Sodann die Nockerl abseihen und mit kaltem Wasser abschwemmen. Die Butter in einer großen Eisenpfanne schmelzen, die Zwiebelwürfel anschwitzen und die frischen Nockerl dazugeben. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Nun kommt der Käse: Auf die Nockerl streuen und mitrösten. In einer zweiten Pfanne die braune Butter nochmals erhitzen und die Zwiebel in feinen Streifen anrösten. Die herrlichen Kasnocken werden vor dem Servieren mit reichlich frischem Schnittlauch und gerösteten Zwiebel bestreut und sogleich serviert.

Kasnocken mit gebratenem Speck

© SalzburgerLand Tourismus, Pinzgauer Kasnocken in der Eisenpfanne

Qualitativ guten und schmackhaften Käse herzustellen, ist weit mehr als ein erlernbares Handwerk: Es gehört Respekt vor den Tieren, Ehrfurcht vor dem Lebensmittel und viel Gefühl dazu. Die Bio-Milch unserer Jersey-Rinder ist das Ausgangsprodukt für unsere Käsespezialitäten. So wie wir, schicken viele Bauern ihre Kühe während des Sommers auf die Alm. Seit einigen Jahrzehnten besinnt man sich erneut auf traditionelle Käsereiverfahren. In ihnen steckt der ganze Geschmack unserer Heimat: Verfeinert werden die Käsesorten mit Almkräutern, Honig, Wacholder oder Meisterwurz.

Niki Rettenbacher, Bauer und Käser vom Fürstenhof, Kuchl, gehört zur GenussRegion „Tennengauer AlmKäse.“

 

Größer, vielfältiger und umfassender denn je präsentiert der Via Culinaria Guide in seiner 5. Auflage neun Genusswegen und 260 „kostbare Adressen“ im SalzburgerLand.

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Hier können Sie im Via Culinaria Guide virtuell blättern.

 

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