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Das Requiem

Requiem Mozart, Quelle: Wikipedia

Die Fakten

Die Komposition für Sopran-, Alt-, Tenor- und Bass-Solisten, Chor und kleines Orchester wurde, wie wir heute wissen, vom Grafen Walsegg-Stuppach in Auftrag gegeben.
Der exzentrische Adelige hatte vor, das Werk als eigenes auszugeben - und tat es anfänglich auch, weshalb er zur Abwicklung der Angelegenheit seinen Verwalter schickte...

Nach Mozarts Tod möchte seine Witwe Constanze das ausständige Honorar für das Auftragswerk beziehen.
So beauftraget sie zuerst den Komponisten Josef von Eybler und dann - als Eybler aussteigt - Franz Xaver Süßmayr mit der Fertigstellung des Requiems.
Zuletzt wurde das komplette Werk mit der gefälschten Unterschrift Mozarts versehen an den Grafen Walsegg gesandt.

Episode

"Um zwei Uhr desselben Tages (Anmerkung: gemeint ist der 28. November 1791) waren mehrere Musiker anwesend. Mozart ließ sich die Partitur des "Requiems" aufs Bett legen, man begann, die fertigen Stücke zum Klavier durchzunehmen.
Der Tenorist Schack übernahm die Sopranstimme, Hofer den Tenor, Gerl den Baß, Mozart selbst versuchte mit seiner zarten Tenorstimme den Alt zu markieren.

So kam man bis zum Lacrimosa, wo des Meisters Arbeit abbrach. Bei den ersten Takten dieses Satzes übermannte ihn das Gefühl, daß er das Werk nicht vollenden könne.
In heftiges Weinen ausbrechend, legte er die Noten beiseite."
(Zitat aus B. Paumgartner "Mozart", Piper Verlag München)

 

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