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Meister des Handwerks & Brauchtum

Handwerkskunst und Brauchtum wird im SalzburgerLand liebevoll gepflegt

Handwerk steht für Regionalität, Authentizität und manuelle Bearbeitung. Der Handwerker beherrscht seine Zunft und weiß bestens über die Inhalte und Verarbeitung seines Produktes Bescheid. Im SalzburgerLand wird selbst seltenes oder fast ausgestorbenes Handwerk liebevoll gepflegt und so auch für die nächsten Generationen erhalten. Ebenso wird das überlieferte Brauchtum, besonders innerhalb der Vereine, kultiviert und gelebt. So bleibt ein wichtiges materielles und immaterielles Kulturgut durch den aktiven Vereinsnachwuchs am Leben.

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Produkte mit Herz, die aus Überzeugung und mit vollem Herzblut geschaffen wurden. Da spürt man die Qualität oder man schmeckt einfach die Heimat!

Meister des Handwerks

„Gemacht im SalzburgerLand“ – dieses Qualitätssiegel tragen viele hochwertige Produkte und Designs, die ihre kreative Geburtsstätte im Land Salzburg haben. Zahlreiche Trachtenmanufakturen, wie die führende Trachtenmarke Gössl, die Dirndlmanufaktur Ploom, die urbane Trachtenkollektion von Mirabell Plummer oder die klassische Hirschlederne vom Säckler Tobias Zant haben ihre Werkstätten und Designschmieden in Stadt und Land Salzburg angesiedelt. Selten sind die Meister geworden, die das Federkielsticken für die aufwändigen Ranzen noch beherrschen, doch in St. Martin am Tennengebirge wird dieses über 200 Jahre alte Handwerk noch in Perfektion ausgeübt.

Da schmeckt man die Heimat!

Unzählige Salzburger Genussproduzenten wie die Stiegl Brauerei in der Stadt Salzburg, die Pinzgauer Schnapsbrenner Bartl Enn aus Hinterglemm und Sigi Herzog aus Maishofen, der Enziansirup-Erfinder Walter Trausner aus dem Lungau oder Schokoladier Hubert Berger aus Lofer schaffen geschmacklich einzigartige Produkte. Doch auch viele kleine Direktvermarkter, die ihre Produkte wie Speck, Almbutter, Käse oder Marmeladen auf den Wochen- und Bauernherbstmärkten verkaufen, sind Teil dieser Genussvielfalt, die das Salzburgerland zu bieten hat.

Tracht und Brauchtum

Brauchtum wird im Salzburgerland gelebt und geliebt. Dirndl und Lederhosen werden mit Stolz getragen und sind Ausdruck der Heimatverbundenheit. Für die Tracht braucht es eigentlich keinen besonderen Anlass, denn selbst im Alltag wird sie gern getragen. Besonders trachtig geht es natürlich in den vielen Heimatvereinen des Landes zu: Trachtenmusikkapellen, Schützen, Volkstanzgruppen, Schnalzer, Schuhplattler und die vielen aktiven Landjugendgruppen pflegen alte Traditionen und lassen das Brauchtum hochleben.

Typisch Salzburgerisch

Einen Riesen auf der Straße anzutreffen ist im Lungau nichts Außergewöhnliches, denn der „Samson“ ist als Legendengestalt oft Teil der Brauchtumsfeste. Genauso darf es nicht verwundern, wenn in der Altstadt Salzburgs junge Burschen in ein Fass voller Wasser springen, um ihre Metzgerlehre abzuschließen. Sportliche Hochachtung gebührt dem „Hogmoa“ – dem Sieger des Hundstoaranggelns – das jedes Jahr an Jakobi ausgetragen wird. Und dass zielsichere Schützen am Prebersee ins Wasser, statt auf die Zielscheibe schießen, um den Sieg zu erringen, das gibt es wohl nur im SalzburgerLand.

 

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