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Höhenmeter sammeln in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

9 Influencer-Tipps für ein echtes Outdoor-Erlebnis

In der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern kann man an nur einem Tag pure Naturvielfalt erleben: Frische Luft im Zirbenwald einatmen, einen Gletscher auf über 3.000 Metern besteigen und idyllische Täler durchwandern. Unter dem Motto „Hohe Tauern-Challenge“ war eine Guppe von Influencern mehrere Tage auf Höhenmeter-Tour in der Region unterwegs und hat den Aufenthalt mit einem besonderen Highlight abgeschlossen: der Besteigung des Großvenedigers auf 3.666 m, dem höchsten Berg im Bundesland Salzburg. Und das sind ihre Tipps für ein Abenteuer in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern.

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#1 Eine Bergtour in der zertifizierten Wanderregion Piesendorf-Niedernsill machen

Das Wandern ist des Bloggers Lust. Der erste Stopp in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern führt die Influencer nach Piesendorf-Niedernsill. Von dort aus geht es auf die Hochsonnbergalm, wo eine traditionelle Almjause und das obligatorische Wander-Schnapserl auf die Truppe wartet. Die nächsten Höhenmeter sammeln sie bei einer Wanderung auf den Maurerkogel (2.074 m) und genießem das Panorama, während der Hochnebel an ihnen vorbeizieht. Ein Traum!

Wanderung zum Maurerkogel in Piesendorf

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Flora – Wanderung zum Maurerkogel in Piesendorf

#2 In der Pinzgauer Hütte übernachten

Zu einer ausgedehnten Wanderung gehört natürlich ein entsprechender Einkehrschwung. Diesen vollzieht die Bloggergruppe in der Pinzgauer Hütte auf der Schmittenhöhe – inklusive Ausblick auf das Kitzsteinhorn und den Großglockner. Die urige Hütte bietet nicht nur eine große Terrasse und leckere Schmankerl, sondern auch eine Übernachtungsmöglichkeit für Wanderer. Hier kommt man sogar in den Genuss von Strom und Warmwasser! Und so endet der erste Tag für die Blogger mit Braten, Knödel und Kaiserschmarrn sowie zünftiger Musik auf der Pinzgauer Hütte. Juchee!

Pinzgauer Hütte

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Flora – Pinzgauer Hütte

#3 Den Rauriser Urwald erkunden

Die nächste Station führt die Influencer ins benachbarte Rauris. Der Ort ist vor allem bekannt für sein Naturjuwel, den Rauriser Urwald. Dieser ist einzigartig im SalzburgerLand. Das unberührte Fleckchen Erde darf in seinem eigenen Tempo wachsen. Überwacht wird es dabei von Nationalpark-Rangern. Und wenn es sein muss, greifen diese ganz sanft ein. Die Bloggergruppe wandert vorbei an uralten Tümpeln, sattgrünen Wiesen und duftendem Moos. Mit jedem Schritt tiefer in den Urwald wird der Handyempfang schlechter, bis sich alles ganz auf die umliegende Natur konzentriert.

Mystische Stimmung im Rauriser Urwald

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Flora – Mystische Stimmung im Rauriser Urwald

#4 Einen Bauernkrapfen auf der Gainschniggalm probieren

Als sich der Rauriser Urwald lichtet, befinden sich die Influencer im Talschluss von Kolm Saigurn. Dort liegt die kleine, aber feine Gainschniggalm. Die Almbauern Sophie und Sepp Ennsmann verbringen jeden Sommer oben in den Bergen, kümmern sich um ihr Vieh und versorgen Gäste mit Köstlichkeiten. Hier werden beispielsweise Butter, Speck, Käse und Schnaps selbst hergestellt. Tipp: Die Bauernkrapfen sind ein Muss und eine kleine Berühmtheit in der Region. Unbedingt probieren!

Gainschniggalm im Rauriser Urwald

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Flora – Gainschniggalm im Rauriser Urwald

#5 Im Rauriser Tauernhaus Geschichte hautnah erleben

Am Ende des malerischen Seidlwinkltales und fernab von Hektik und Handyempfang befindet sich das geschichtsträchtige Rauriser Tauernhaus. Seit dem 15. Jahrhundert besteht das Gebäude, das (fast) gänzlich ohne Strom und fließend Wasser auskommt. Macht aber gar nichts, denn die quirlige Wirtin bekocht ihre Gäste am Feuerherd mit Kasnockn, Pinzgauer Fleischkrapfen, Kaspressknödel, selbstgebranntem Schnaps und mehr. Faszinierend: In der warmen Stube befindet sich Mobiliar, auf dem sich in den letzten Jahrhunderten immer wieder Menschen verewigt haben. Das älteste Datum, das die Blogger finden, stammt aus dem Jahr 1625.

Geschichtsträchtig: Das Rauriser Tauernhaus

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Flora – Geschichtsträchtig: Das Rauriser Tauernhaus

#6 Greifvögel aus nächster Nähe betrachten

Mit der Rauriser Hochalmbahn geht es für die Blogger zur Mittelstation, wo sie sich Waschpfannen schnappen und ihr Glück beim Goldwaschen versuchen. Und siehe da – eine kleine Ausbeute schaut für alle raus. Im Anschluss geht es eine Station höher auf die Hochalm, wo man bereits die Rufe der Greifvögel hören kann. Hier findet nämlich in Kürze eine imposante Greifvogelschau statt, bei der die Vögel zum Teil richtig nahe an einem vorbeifliegen. Ein weißer Uhu, Falken und der Steinadler, der König der Berge, können hier live und in Farbe bewundert werden.

Greifvogelschau in Rauris

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Flora – Greifvogelschau in Rauris

#7 Die Wildkogelarena erkunden

Weitwandern, Mountaincart fahren, am Waldrutschenweg Spaß haben. Die Wildkogelarena in Neukirchen und Bramberg bietet nicht nur jede Menge Freizeitaktivitäten, sondern führt die Blogger auch einen großen Schritt näher an ihr Ziel: der Großvenediger befindet sich bereits in Sichtweite. Aber erstmals wird die Wildkogelarena erkundet und die frische Bergluft genossen. Nicht nur Wanderer können sich hier austoben – einige Bike-Trails sorgen für Glücksmomente auf zwei Rädern. Hier lässt es sich gut aushalten!

Wildkogelarena

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Flora – Wildkogelarena

#8 Im malerischen Obersulzbachtal Höhenmeter sammeln

Über das Obersulzbachtal, wo sich grüne Almen, rauschende Bäche und majestätische Berggipfel um den Titel des schönsten Naturspektakels streiten, führt auch der Weg zum höchsten Gipfel im Bundesland Salzburg, dem Großvenediger. Die Blogger legen etwa 600 Höhenmeter durch das Tal zurück, während es sich neben ihnen imposante 3.000er gemütlich gemacht haben. Die erste Etappe ist geschafft und die Unterkunft für heute Abend, die Kürsingerhütte auf 2.558 Metern, erreicht. Sie ist gleichzeitig der Startpunkt für die letzten Metern auf den Gipfel des Großvenedigers am nächsten Morgen.

Malerisches Obersulzbachtal

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Flora – Malerisches Obersulzbachtal

#9 Einen 3.000er besteigen

In der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern bieten sich viele Gletscher und 3.000er für einen Gipfelsieg der besondern Art an. Der Große Geiger, der Kleinvenediger, die Maurerkeesköpfe und natürlich der Großvenediger sind nur einige Beispiele. Eine Tour auf einen Berg dieser Größenordnung erfordert ein Mindestmaß an Erfahrung in den Bergen, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Mit Stirnlampe, Steigeisen und Klettergurten ausgestattet startet die Bloggergruppe in den führen Morgenstunden in Richtung Großvenediger. In der Seilschaft geht es unter Anleitung eines Bergführeres vorbei an Gletscherspalten, durch den Schnee und bei eisig kaltem Wind nach oben. Etwa 4,5 Stunden später hagelt es Glücksgefühle pur – das Ziel ist erreicht!

Gipfelsieg am Großvenediger

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Flora – Gipfelsieg am Großvenediger

Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern Diese Blogger haben sich der Hohe Tauern-Challenge gestellt

Kontakt

Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH
+43 6562 40939
Gerlosstraße 18
5730 Mittersill
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