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Gästebetreuerin Patricia

"Für mich ist es das Schönste, wenn die Gäste zufrieden sind."

Patricia Falkensteiner ist 35 Jahre alt, gebürtig aus St. Wolfgang im Salzkammergut und bereits seit 2013 bei der SchafbergBahn und WolfgangseeSchifffahrt beschäftigt. Seit heuer gibt es einen neuen zentralen Gästeservice für die fünf Attraktionen der Salzburg AG – und diesen betreut Patricia mit einer großen Portion Liebe und Leidenschaft.

Wie alles begann …

Ursprünglich wollte Patricia Fotografin werden. Ihr Weg führte sie daher eher zufällig zur SchafbergBahn. Doch einmal dort angekommen, ist sie bis heute geblieben: „Damals habe ich an der Kasse und im Catering angefangen. Auch jetzt bin ich nach wie vor noch bei Sonderfahrten dabei, wenn wir spezielle Abendveranstaltungen wie die SeeGourmet Genussfahrten haben zum Beispiel. Das macht mir sehr viel Spaß und ist eine gute Abwechslung zum alltäglichen Bürojob.“

Was es für Patricia bedeutet, Gästebetreuerin zu sein

Zunächst einmal sollte vielleicht geklärt werden, was dieser neue zentrale Gästeservice überhaupt ist. Er dient dazu, die fünf Attraktionen der Salzburg AG Tourismus – FestungsBahn, MönchsbergAufzug, WasserSpiegel, SchafbergBahn und WolfgangseeSchifffahrt – bestmöglich miteinander zu verschränken. Dazu dient unter anderem das Fünf-Schätze-Ticket.

Patricias Aufgabe dabei: die Gäste vom Büro in St. Wolfgang aus allumfassend zu betreuen, sie von einer Attraktion zur anderen zu begleiten und so Stadt und Land zu verbinden. Viel Zeit investiert Patricia dabei in die Beantwortung individueller Gästeanfragen per Telefon und per Mail – egal, ob sie sich auf die WolfgangseeSchifffahrt, die SchafbergBahn oder die drei Attraktionen in der Stadt Salzburg beziehen.

Was zeichnet für Patricia die Arbeit als Gästebetreuerin aus? Die Antwort auf diese Frage kommt spontan: „Das besonders Schöne ist natürlich der direkte Kontakt mit Gästen, mit Kunden, wenn man so möchte. Und in so einer tollen Umgebung zu arbeiten. Wenn ich aus einem vorderen Bürofenster schaue, sehe ich den See, von einem hinteren Fenster aus den Schafberg. Der Job ist wirklich einzigartig – und täglich anders. Jeden Tag gibt es neue Herausforderungen, und das gefällt mir echt gut.“

Die Herausforderungen des vergangenen Jahres

Hat sich Patricias Arbeitsalltag durch die Corona-Pandemie verändert? Sie nickt: „Es hat sich schon einiges verändert. Viele neue Aufgaben sind dazugekommen. Überall gehört ein Desinfektionsspender aufgestellt. Wir haben Plakate zu den Corona-Maßnahmen ausgedruckt und ausgehängt. Es ist schon herausfordernd gewesen. Es war schwierig, dass man nicht gewusst hat: Wie geht es weiter? Wie viele Gäste kommen tatsächlich?“ Gleichzeitig ist die Gästebetreuerin voller Hoffnung:

Wir haben da aber auch eine tolle Gegend und sind insofern gesegnet. Die Gäste kommen nach wie vor zu uns, weil es hier so schön ist.

 

Wünsche für den Sommer im SalzburgerLand

Viele glückliche Gäste – so lautet Patricias größter Wunsch, wenn sie an den bevorstehenden Sommer denkt: „Ich wünsche mir, dass wir wieder sehr viele Gäste bei uns begrüßen dürfen. Darüber hinaus ist es sehr spannend bei uns im Betrieb, weil wir immer wieder neue Möglichkeiten der internen Weiterbildung haben. Es ist ein ständiger Fortschritt. Kein Stillstand. Das ist echt cool.“ Und sie schwärmt weiter:

Das Schönste ist eigentlich immer, wenn die Gäste zufrieden sind. Wenn sie heimfahren und sagen, sie haben eine tolle Zeit bei uns gehabt oder einen schönen Ausflug erlebt. Das möchte ich im Sommer wieder viel öfter hören.

 

SalzburgerLand – eine ewige Heimatliebe

Was bedeutet das SalzburgerLand für Patricia? Auch auf diese Frage erhalten wir eine begeisterte Antwort: „Das Salzkammergut ist meine Heimat. Ich bin da am See aufgewachsen. Mir bedeutet das SalzburgerLand sehr viel.“ Macht es denn in der Wahrnehmung einen Unterschied, ob man aus der Gegend stammt oder nur zu Besuch ist?

Ich kann mich nie daran sattsehen. Man genießt die Umgebung und weiß definitiv zu schätzen, was sie bietet, auch wenn man hier aufgewachsen ist. Wenn ich – wie jetzt – eine Runde mit dem Schiff fahre oder nach der Fahrt mit der SchafbergBahn ins Tal schaue … bin ich dankbar. Immer wieder mache ich Fotos – und ja: Das SalzburgerLand ist einfach einmalig.

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