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Der Grünsee: Stand Up Paddling-Paradies

Wasserspaß und Gebirgspanorama

Der Grünsee liegt unweit der Mittelstation der Seilbahn zur Rudolfshütte in Uttendorf. Fährt man zeitig zum See, liegt dieser noch im Schatten, während sich die Sonne Stück für Stück über die spiegelglatte Oberfläche vorarbeitet. Um dieses Spektakel zu sehen, sind die drei Bloggerinnen Julia, Angie und Stefanie ganz früh morgens aus dem Bett gekrochen. Samt Stand Up Paddel-Boards ging es mit der Seilbahn zur Mittelstation. Unterstützt wurden die drei von Heinz, Surfprofi vom Wind- und Surfcenter in Zell am See.

Stand Up Paddlen war zwar kein absolutes Neuland für die Bloggerinnen, den Sport in der wunderschönen Lage des Bergsees auf knapp 2.000 Meter in Uttendorf/Weißsee auszuüben, hatte jedoch einen ganz besonderen Reiz. Bergpanorama inklusive.

Der Grünsee ist, wie der nahe gelegene Weißsee, ein Stausee. Rund 40 % des ÖBB-Bahnstroms wird umweltschonend in den eigenen ÖBB-Kraftwerken erzeugt – etwa die Hälfte davon in der Region Uttendorf/Weißsee. Deswegen war es ein absolute Ausnahme, dass Julia, Angie und Stefanie auf dem See paddeln durften. Umso mehr haben die drei diese Chance genutzt und sind so lange wie möglich auf dem Wasser geblieben.

Stand Up Paddling am Grünsee

© SalzburgerLand Tourismus, Jonathan Forsthuber – Stand Up Paddling am Grünsee

Aber: Der Grünsee ist nicht nur zum Stand Up Paddling gut

Er ist auch ein wunderschönes Ziel für Wanderungen und Bergausflüge. Ganz in der Nähe des Gasthofs Enzingerboden führt ein unmarkierter Weg zur Mittelstation der Seilbahn – vorbei an der „Schwarzen Lacke“, einem dunklen Bergsee in traumhaftem Panorama. Vom Bergsee erspäht man, wenn man Glück hat, sogar Gämsen – vorausgesetzt man hat ein Fernglas eingepackt.

Stand Up Paddling am Grünsee

© SalzburgerLand Tourismus, Jonathan Forsthuber – Stand Up Paddling am Grünsee

Die Wanderung blieb den drei Bloggerinnen aber nicht nur wegen der faszinierenden Natur im Gedächtnis. Am Weg entlang wuchsen unglaublich viele Heidelbeeren oder „Moosbeeren“, wie die Pinzgauer die Beeren nennen. Verarbeitet werden diese im Idealfall zu „Moosbeer-Nocken“, einer Art Pfannkuchen, bei dem der Großteil des Teiges aus Heidelbeeren besteht. Eine Spezialität, die es leider nicht oft gibt, weil die Heidelbeeren so selten sind.

Stefanie, Julia und Angie im Wiegenwald in Uttendorf/Weißsee

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Floras Favourite Hangouts – Stefanie, Julia und Angie auf der Suche nach Heidelbeeren

Auffi muas i: der Weißsee

Wer – wie unsere Entdeckerinnen – mehr vom See sehen will, schwingt sich an der Mittelstation der Seilbahn Rudolfshütte in eine Gondel und genießt den Weg bis zur Spitze. Dort findet man nicht nur die Rudolfshütte, ein Hotel auf fast 3.000 Höhenmetern, sondern auch den Weißsee, der ruhig neben dem Hotel liegt und ein wunderschönes Panorama bietet.

Rudolfshütte in der Weißsee Gletscherwelt

© SalzburgerLand Tourismus, Fräulein Floras Favourite Hangouts – Rudolfshütte in der Weißsee Gletscherwelt

Tipp von den Bloggerinnen

Übernachtet man auf der Rudolfshütte, zahlt es sich aus, eine Sonnenaufgangs- oder Sonnenuntergangswanderung zu machen. Möglichkeiten gibt es in der Nähe des Hotels viele. Entweder steht man auf den Steinhügel, der sich vor dem Ausgang aufbaut und erspäht –oben angekommen – den Weißsee und den Tauernmoossee. Oder man wandert dem Ufer entlang zum Weißsee hinunter. Aber Achtung: Die Rudolfshütte liegt auf über 2.500 Höhenmetern und befindet sich somit im alpinen Bereich. Mützen und warme Kleidung sind ein absolutes Muss, wenn man die Sonne entspannt auf- und untergehen sehen möchte.

Uttendorf/Weißsee

Kontakt

Tourismusverband Uttendorf-Weißsee
Dorfbachstraße 1
5723 Uttendorf

Lage

Tourismusverband Uttendorf-Weißsee
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