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Schaubauernhöfe im Pinzgau

Schau zum Bio-Bauernhof im Pinzgau

Kräuterhof Lutzbauer, Unken

Das Lutzgut ist ein für den Pinzgau typischer Bergbauernbetrieb am Sonnberg in 800 m Höhe über Unken, in steiler nach Süden exponierter Hanglage. Familie Haider bewirtschaftet den Grünlandbetrieb mit Milchproduktion seit dem Jahr 2000. Aus Überzeugung sind sie Biobauern und zusätzlich Mitglied beim Verein „Traditionelle Europäische Heilkunde“. Neben der Milchwirtschaft betreibt die Familie einen Hofschank und bietet Führungen durch den Kräutergarten und entlang eines Heilkräuterweges ins
Heutal an. In der Kräuterei sind zahlreiche Kräuterprodukte und Rohdrogen erhältlich.
www.lutzbauer.at

bijoFarm, Fusch

Am Eingangstor zum Großglockner befindet sich die bijoFarm mit einem liebevollen Angebot für alle Sinne! Das Wohlergehen des Menschen wird von einem breiten Spektrum an Angeboten abgedeckt: vom hofeigenen RosenCafe mit Blütenküche über Humanenergetik bis hin zum Atelier „Leinenspiel“, in dem Stoffe aus kontrolliert biologischem Anbau zu Kleidung und Accessoires verarbeitet werden. In der AlpenSuite „LebensReich“ findet man Platz zum Träumen und Erholen.
Die Basis der Farm bildet die biologische Landwirtschaft, jenseits herkömmlicher Strukturen.
www.bijo.farm

Kalchkendlalm, Rauris

Roswitha Huber hat vor rund 20 Jahren mit der „Schule am Berg“ ein Projekt gestartet, durch das mittlerweile hunderten Kindern, aber auch Erwachsenen aus aller Welt der Wert der Lebensgrundlage Brot und dessen Qualität näher gebracht wurde. Die Faszination, gerade hier auf der 400 Jahre alten Kalchkendlalm in der Ursprünglichkeit der alpinen Landschaft, am Rande des Nationalparks Hohe Tauern selbst Brot zu backen, ist ungebrochen.
www.schule-am-berg.at

Sinnlehenhof, Leogang

Den Sinnlehenhof gibt es seit 1648. Heute wird er als Bio-Bauernhof mit eigener Alm und Käserei geführt. Bei der Hofübernahme im Jahre 1995 stellte sich die Frage, ob der Hof im Nebenerwerb geführt oder ein neues Konzept entwickelt wird, das es ermöglicht, den Betrieb im Vollerwerb zu führen. In kleinen Schritten erlernte Hans die Kunst der Käserei, besuchte viele Kurse und holte sich verschiedenste Ratschläge bei erfahrenen Käsern. Während der Sommermonate wird die gesamte Milch der zwölf Kühe auf der Alm zu sechs verschiedenen Käsesorten sowie zu Butter verarbeitet. Dazu gibt es detaillierte Fachinformation und Verkostung.
www.sinnlehen.at

Jaidbachalm, Krimml

Einer der schönsten Orte, um Käse zu machen, ist die 1.700 m hoch gelegene Jaidbachalm von Gerda und Rudi Steger im Krimmler Achental im Nationalparkgebiet Hohe Tauern. Die Alm wird seit 1994 biologisch bewirtschaftet. Mutter Marianne Steger ist mit Leib und Seele Sennerin. Der Besucher kann vom Logenplatz aus mitverfolgen, wie mit Liebe und viel Wissen in der 400 Jahre alten Almhütte im Kupferkessel mittels Holzfeuerung Sonnen- und Gletscherkäse hergestellt wird. „Durch das Leben und Wirtschaften auf der Alm kann man viel lernen“, so Rudi Steger. Seine Frau Gerda versteht es, Besuchern auch die Freude daran zu vermitteln.
www.jaidbachalm.at

Walchengut, Maishofen

Das Walchengut ist ein Familienbetrieb mit gelebter Tradition. Als einer der ersten Naturschutzplanbetriebe im Land Salzburg ist dort neben der biologischen Kreislaufwirtschaft die Artenvielfalt auf Streuwiesen, Hutweiden, Bergmähdern, und im Wald ein großes Thema.
Auch am Hof wird gewiehert, geschnattert, gegrunzt und gemuht – mit Pferden, Fohlen, Ponys, Minischweinen, Hühnern, Hasen, Meerschweinchen, Wachteln, Enten, Kühen und Kälbchen ist immer
etwas los. Ein Tag am Bauernhof ist nicht nur lustig, abenteuerlich und einzigartig – es stärkt vor allem die Beziehung der Kinder zur Natur und den Tieren! Auch Erwachsene sind herzlich eingeladen, die Natur, die Tiere und die Arbeit auf dem Hof kennen zu lernen.
www.bauernhofurlaub-maishofen.at

Salchegg – Farm4Smile, Rauris

Der Hof von Stefan und Kathrin Pirchner liegt inmitten der Hohen Tauern mit direktem Blick auf den Hohen Sonnblick, auf 1.140 m Seehöhe. Eine Besonderheit ist die alterserweiterte Gruppe direkt im alten Stallgebäude, nur eine Glaswand trennt Kinder von Schweinen und Hühnern. Der Schwerpunkt der Kinderbetreuung und der Tagesprogramme liegt auf der tiergestützten Pädagogik. Vor allem die Hühner, die Schafe und Minishetlandponys helfen Kinder in ihrer Entwicklung. Die Tiere werden speziell ausgewählt, sozialisiert und trainiert. Es leben auch Mutterkühe, Schweine und Bienen am Hof. Das Ziel von Stefan und Kathrin ist den Besuchern ihres Hofes ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Außerdem wird die über 300 Jahre alte Almhütte vermietet. Zurück zur Natur, die Stille und Schlichtheit genießen und einfach zur Ruhe kommen ist dort möglich.
www.biohof-salachegg.at

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