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Rudolfshöhe: Designerhotel mit Ausblick

Jan Breus und Stefan Turowski haben das alte Waldhaus Rudolfshöhe in Bad Gastein in ein Schmuckstück verwandelt. Die Berliner verwöhnen ihre Gäste mit kreativer Küche, heimischem Bier und herzlicher Gastfreundschaft.

Zuerst waren die Täschen für Espresso und Cappuccino da. Dann kam das Haus. Im März 2016 sahen Jan Breus und Stefan Turowski das erste Mal das Waldhaus Rudolfshöhe in Bad Gastein. Es liegt abgeschieden auf rund 1.200 Metern Seehöhe und bietet einen fantastischen Blick auf das Gasteinertal und die umliegende Bergwelt. Für die Berliner war es Liebe auf den ersten Blick: „Die ruhige Lage, die große Sonnenterrasse und der wunderbare Blick auf Bad Gastein und Bad Hofgastein begeisterten uns. Wir haben uns schnell entschieden und unsere Jobs gekündigt“, sagen die Beiden. Stefan arbeitete als Journalist und Jan als Fashiondesigner. Die Umbau- und Renovierungsarbeiten schritten zügig voran. Möbel und Accessoires brachten sie von ihrem Haus in Brandenburg mit. Das Ergebnis nach sechswöchiger Arbeit: Eine sehr gemütliche, kreativ eingerichtete Stube, vier individuell gestaltete Zimmer von mindestens 30 Quadratmetern und eine große Sonnenterrasse. In der Panoramahütte – gegenüber des Hauses – richteten Jan und Stefan das Restaurant ein. Dort servieren sie zum Abendessen ihre Spezialitäten, wie stundenlang geschmortes Schwein oder Lamm mit vegetarischen Beilagen. „Bei den Beilagen verkochen wir unsere Urlaubseindrücke“, sagt Jan schmunzelnd. Zu diesen Köstlichkeiten zählen karamellisierte Karotten mit Koriandersamen und im Ganzen angebratener Karfiol mit Brösel und Butter übergossen.

Köstlichkeiten aus regionalen Zutaten

Jans Lieblingssüßspeise ist „Pavlova“. Pavlova war in den 1920er Jahren eine russische Primaballerina. Ein französischer Koch hat sich in sie verliebt und diese Speise kreiert. Er mixte eine Baisermasse und buk sie – leicht wie Pavlova, außen knusprig und innen weich. Jan füllt die Baisermasse mit Mascarpone und Sahne und garniert die Torte „Pavlova“ mit süß-sauren Heidelbeeren und Brombeeren. Sämtliche Speisen werden so weit wie möglich aus regionalen und biologischen Produkten zubereitet. Stefan sagt: „Kaiserschmarren und Schweinsbraten gibt es überall. Bei uns gibt es Außergewöhnliches.“

Ruhe und herzliche Gastfreundschaft

„Wir schätzen die ruhige, persönliche und freundschaftliche Atmosphäre im Haus“, sagen Gäste aus der Steiermark. Der Tag beginnt mit einem individuell zubereiteten Frühstück. Danach die Bergwelt erkunden, einen Ausflug in den mondänen Ort Bad Gastein unternehmen, in der gemütlichen Stube lesen, ein Brettspiel spielen oder einfach nur „sein“. Wanderer auf dem Salzburger Almenweg gehen direkt bei der Sonnenterrasse vorbei oder machen einen Halt und genießen die wunderbare Aussicht und die herzliche Gastfreundschaft von Jan und Stefan.

Fotorechte: Stefan Turowski, Christine Fröschl

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