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Herbstabenteuer Schober und Frauenkopf

Der Rundweg, vom Schober zum Frauenkopf, ist vor allem im Goldenen Herbst einen Ausflug wert. Über Wald und Wiesen hat sich ein bunter Teppich goldgelber Nuancen gelegt. Das herbstliche Naturspektakel, in Kombination mit dem Glitzern des Sees aus den höchsten Höhen zu betrachten, entschädigt für die Anstrengung, die man beim Wandern auf sich genommen hat.

Unverfälschte Natur, herrliche Aussichtspunkte und der Stolz, dass man es geschafft hat, sind die schönste Belohnung. Auf einer Höhe von 1.328 m genießen Gipfelstürmer am höchsten Punkt des Schobers ein beeindruckendes Bergpanorama aus Seen, Tälern und den umliegenden Alpen.

Blick auf den Fuschelsee vom Schober

Der Goldene Herbst: auf dem Weg zum Frauenkopf hat man einen wunderschönen Blick auf den Fuschlsee.

„Seen-Sucht“ – die Landschaft von oben bestaunen

Der Freizeitsport Wandern hat so viele Facetten. Wer sich an Fuschls Hausberg heranwagt, weiß, dass man hier ein Wanderparadies für Erwachsene vorfindet. Ob anspruchsvolles Bergsteigen, oder gemütliches Wandern mit Freunden – der Schober bietet eine Vielfalt, die jedes Wanderherz höher schlagen lässt. Wer diesen Berg bezwingen will, muss das aus eigener Kraft schaffen und bereit sein, auch ein wenig zu klettern. Oben angekommen hat man das Privileg, die Seenlandschaft bestehend aus Mondsee, Attersee und Irrsee zu bestaunen und kann die milden Herbst-Sonnenstrahlen genießen.

Die Ruine Burg Wartenfels mitnehmen

Die Wanderung beginnt beim Forsthaus Wartenfels, am Fuße des Berges, wo man gratis Parken kann. Zahlreiche Schilder im Wald deuten darauf hin, dass es hier viel zu sehen und zu erkunden gibt. Links kommt man zur Ruine Burg Wartenfels, rechts zum Rundweg auf den Frauenkopf (1287 m). Die Burg thront auf einem bewachsenen Felsvorsprung. Obwohl nur noch eine Ruine der ursprünglich prunkvoll ausgestatteten Burg zu sehen ist, hat diese nach wie vor etwas Majestätisches an sich.

1 Berg – 2 Gipfel: Schober und Frauenkopf

Von hier geht man den Weg Nr. 10 entlang. Dieser führt nach zahlreichen Kehren zu einem abenteuerlichen Klettersteig mit Seil, um sich am Felsen hinauf- bzw. hinunter zu hangeln. Daran führt kein Weg vorbei. Zum Schober-Gipfel kommt man nur, wenn man bereit ist, die letzten Meter den Berg hoch zu kraxeln. Die Wanderung ist für sichere, schwindelfreie Wanderer mit guten Schuhen und Kinder ab 10 Jahren geeignet.

TIPP: Der Sonnenuntergang auf dem Schober, dem höchsten Punkt, ist ein Muss für Naturliebhaber. Hier genießt man einen unvergesslichen 360° Ausblick auf die umliegende Seenlandschaft. Das flaue Bauchgefühl kommt wohl durch die Höhe. Eine Vogelperspektive wie diese genießt man sonst nur aus dem Flugzeug. Von hier kann man den Rundweg weiter bis zum Frauenkopf gehen. Dort führt ein Weg nach unten. Es ist zu empfehlen, die Route so zu gehen und nicht umgekehrt.

Frauenkopf

Aussichtspunkt: Frauenkopf

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