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Geheimrezept: die besten Pinzgauer Apfelradln

Johanna Rauch macht die besten Pinzgauer Apfelradln – das behaupten zumindest die Gäste ihrer Events in der Haflingerhütte in Bramberg.

Die Haflingerzüchterin ist Gastgeberin aus Überzeugung und richtet Events wie den Weihnachtsmarkt, Lesungen oder Kindergeburtstage aus. Da darf ihre beliebte Süßspeise natürlich nicht fehlen. Äpfel haben im Pinzgau eine große Tradition. Schon die Schüler werden in Bramberg mit den alten Sorten vertraut gemacht und dürfen während ihrer Unterrichtszeit Apfelbäume anbauen und sich um die Bäumchen kümmern.

Wir haben Johanna Rauch um das Geheimnis ihrer Apfelradln gefragt und sie hat ihr Rezept verraten:

Diesmal verwendet Johanna den Pinzgauer Elstar Apfel, aber auch andere Sorten, die eine leichte Säure haben, wie z.B. der heimische Boskop sind für die Süßspeise geeignet.
Wichtig ist ihr, dass die Äpfel zwar geschält werden, beim schneiden in dünne Scheiben aber das Gehäuse mit den Kernen drinnen bleibt, um so die Vitamine maximal zu erhalten.

Für den Teig (für sechs Personen) verwendet sie zwei Sorten Mehl (Kuchenmehl und Glattes Mehl je 15-20 dag), 4 Eier, ¼ Liter Milch.

Das alles wird zu einem dickflüssigem Teig geschlagen. Die Eier dabei nicht trennen. Dazu kommt ein Packerl Vanillezucker und ein halbes Packerl Backpulver.

Bramberger Apfelmehl als Geschmacksverstärker

Das erste ihrer Geheimnisse ist der Esslöffel Bramberger Apfelmehl (aus Apfeltrester), der in den Teig kommt. Geheimnis Nummer zwei entlocken wir ihr ebenfalls: Hausgemachter Holundersekt (ca 1/8 Liter) wird ebenfalls in den Teig eingerührt. Er sorgt dafür, dass der Teig aufgeht und die Apfelradln schön flaumig schmecken. Nicht vergessen werden sollte auf eine Prise Salz.

Letztendlich sollte der Teig eine sämige Konsistenz haben, dann ist er perfekt und die Apfelscheiben können in den Teig getaucht werden.

Ein Reindl wird zur Hälfte mit Pflanzenöl gefüllt und am Herd erhitzt. Das Fett hat die perfekte Temperatur, wenn das Apfelradl oben schwimmt. Johanna Rauch testet dazu eines an.

Dann folgen die anderen Radln und werden goldgelb gebacken.
Danach auf einem Teller mit Staubzucker bestreut servieren.

Fotos © Wildbild

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