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Die fünf schönsten Panoramaplätze Gasteins

Ein schönes Panorama ist so viel mehr als nur ein imposanter Blick. Es inspiriert, fesselt, lässt die Zeit still stehen und lädt die inneren Akkus wieder auf. Vor allem in der spektakulären Bergwelt unseres SalzburgerLandes, werden so Erinnerungen geschaffen, die uns ein Leben lang nicht mehr loslassen. Die immer wieder Sehnsucht erzeugen. So wie an diesen fünf Orten, die ohne Zweifel zu den schönsten Panoramaplätzen des Gasteinertals zählen. 

Nassfeld

Dort, wo die Hohen Tauern vor uns in die Höhe steigen und sich der Talschluss des langen Gasteinertals befindet, liegt das Nassfeld. Ein Paradies für all unsere Sinne. Unzählige Wasserfälle dominieren das Schauspiel, in den sich durch die grünen Talwiesen schlängelnden Bächen plätschert das Wasser ruhig vor sich hin und gemeinsam mit dem Zwitschern und Piepsen der Vögel vervollständigt es so die vollendete Symphonie der Natur an diesem besonderen Ort. Alles scheint im Einklang zu sein. Mensch und Natur, Berg und Tal, Almbauern und Wanderer. Apropos Wanderer: ein gutes Stichwort. Denn auch wenn man im Nassfeld einfach nur staunend und beobachtend ein paar Stunden verbringen kann, so finden sich hier auch unzählige Möglichkeiten, die umliegenden Gipfel zu Fuß zu erkunden.

Die Bergwelt im Nassfeld in Gastein

Fulseck

Auch wenn der Fulseck hauptsächlich als Wintersportberg bekannt ist, so hat der Dorfgasteiner Hausberg auch im Sommer so einiges zu bieten. Egal ob man zu Fuß, mit dem Bike, oder der Seilbahn den Gipfel erklimmt: belohnt wird man mit dem Panorama über das ganze Gasteinertal und die umliegende Bergwelt. Die HohenTauern, Graukogel, Großglockner und wie sie alle heißen mögen. Sie alle sind zum Greifen nahe. 

Blick auf das Gasteinertal vom Buseck aus.

Weinetsberg

Dieser Platz ist besonders zum Sonnenaufgang zu empfehlen. Denn warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt. Oder in die Höhe steigen, wenn man auch von weiter unten einen wirklich schönen Blick auf Bad Hofgastein zu sehen bekommt. Obwohl, ein paar Meter müssen Sie schon zu Fuß gehen, um hierhin zu kommen. Aber wirklich nur kurz, versprochen. Die Rede ist, vielleicht kann es sich der eine oder andere schon denken, vom Weinetsberg, westlich des Ortszentrums gelegen. Kein Wunder, dass das Hotel ‚Das Goldberg‘, für mich eines der besten im ganzen Tal, an genau diese Stelle gebaut wurde.

Graukogel

Kaum ein Berg prägte und prägt das Gasteinertal so sehr, wie der Graukogel. Das Thermalwasser, das herrliche Trinkwasser Gasteins, den Beginn des Wintersports, die Ski-Weltmeisterschaften 1958 und natürlich auch die legendären Silberkrugrennen: das alles und noch so viel mehr haben wir dem Graukogel, UNSEREM Graukogel, zu verdanken. Und auch wenn er mit einer wahrlich großen Geschichte gesegnet ist, so ist es doch auch die Gegenwart, die ihn immer noch so spannend und interessant macht. Egal ob man nur für einen Spaziergang am relativ neuen Zirbenerlebnisweg mit dem Sessellift auffährt, zu Fuß zur Mittelstation wandert, oder am Graukogel eine Tour zum Palfnersee und schließlich noch zur Palfnerscharte startet: man sollte immer wieder einmal innehalten, sich umsehen und den Blick hinunter ins Tal und hinein in die Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern genießen. Zu sehen gibt es viel: Bad Bastein, Bad Hofgastein, das Nassfeld und unzählige Bergspitzen.

Blick in die Hohen Tauern vom Graukogel aus

Bad Gastein

Wenn damit auch sicherlich niemand gerechnet hätte, für mich zählt der Ort Bad Gastein selbst zu den schönsten Panoramapunkten des Tales. Direkt im Zentrum, am Wasserfallweg, finden sich hier Blickwinkel, die so einzigartig, so pittoresk sind, dass man gar nicht anders kann, als sie für immer in sich aufzusaugen. Hinunter auf den Wasserfall, der sich einer Wunde gleich durch den Ortskern schneidet. Nach oben, wo sich die Sonne so schön im Wasserdampf bricht. Oder auch durch die Bäume hinunter zum Kongresshaus, dem höchst unterschätzten architektonischen Kunstwerk des Brutalismusses aus der Feder des großen Gerhard Garstenauer. Und schließlich hinüber zum ehrwürdigen Hotel de l’Europe, in dessen Mauern große Vergangenheit stattfand und zum Miramonte, wo die Gegenwart und Zukunft Gasteins mitgeschrieben wird. Welcher ist Ihr Lieblingsblick auf Bad Gastein?

©alle Bilder und Videos: Peter Zeitlhofer

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