Franziska Lipp

Ein Hobby zu haben, findet unsere Redakteurin Franziska Lipp ziemlich eigenartig. Allein schon das Wort findet sie eine Zumutung. Anstatt Hobbys nachzugehen, pflegt sie lieber ihre Herzensangelegenheiten. Und dazu zählen ihr Garten mitsamt Gemüsebeet und Teerosen, Bergsteigen und Mountainbiken, Reisen, Lesen und Schreiben, Klavierspielen und Yoga. „Viele Glücksmomente im Leben sind kostenlos. Das zu erkennen, ist der erste Schritt zum Glück“, ist sie überzeugt. Das Schreiben nimmt dabei eine große Rolle ein: Wer täglich mehrere Stunden vor dem Computer sitzt, ist dankbar für jede Minute im Freien und in der Natur.

Als freiberufliche Texterin und Journalistin arbeitet Franziska Lipp seit fast zehn Jahren für international tätige Unternehmen, Verlage und Agenturen. Und kann sich gar nichts Schöneres vorstellen. „Immer wieder neue Themen kennenzulernen, zu recherchieren und die Welt in Worte zu fassen – das war schon als Kind mein Traumberuf“, sagt sie. „Wenn sich das Schreiben und die Natur dann noch ergänzen, ist das der Idealzustand.“

Neben Werbe- und Pressetexten, Hörfunkspots und Reisereportagen für NORR oder „Land & Berge“ schreibt sie auch Bücher und Biografie. Zuletzt erschien von ihr die Geschichte „Zauberhafte Verkehrskontrolle“ in dem Buch „Lebt das Christkind hinterm Mond“ (Pustet Verlag).

Salzburger Nockerl oder Schwarzbeernocken?
Definitiv die Schwarzbeernocken und zwar am liebsten von meiner Mutter gekocht. Mit viel Zucker obendrauf und mit einem Glas Milch, sodass der Kontrast zwischen den blau gefärbten Zähnen und dem weißen Milchbart richtig gut zur Geltung kommt. Das Beste aus dem Wald und von der Alm in einem Gericht. Einfach köstlich!

Weltliteratur oder Tratsch & Klatsch?
Kann man das wirklich voneinander unterscheiden? Ich bin der Meinung, dass das Leben die besten Geschichten schreibt und nur wer Klatsch und Tratsch hört, der kann sie auch in Literatur verwandeln. Als Gründerin eines Literaturzirkels weiß ich aber aus eigener Erfahrung: Der Sprung von der Weltliteratur zu den großen und kleinen Themen des Alltags ist auch nicht weit.

Almsommer oder Skiwinter?
Ich bin ein echtes Winterkind: Sogar im Sommer geht’s in den hohen Norden, um Schnee zu schnuppern. Eis, Kälte, Wind, Sturm und Schnee sind meine Elemente, auch wenn die Zehen manchmal kalt sind. Je näher am Nordpol, umso besser! Perfekte Pisten, rote Wangen und ein Prickeln auf der Haut sind mir millionenfach lieber als Badestrände und Bikinis.

Jodeln oder Mantren singen?
Beides zu seiner Zeit. Nach einem Jodel-Workshop bei der Christina Zurbrügg in Goldegg hab ich meine Liebe zum Jodeln entdeckt. Seither gibt’s keinen Almausflug ohne Jodler. Als Yoga-Lehrerin genieße ich aber auch die meditativen Mantren, die zu tiefer Entspannung führen. Beides geht übrigens auch gut auf langen Autofahrten.

Mountainbike oder Rennrad?
Es gibt für mich kaum ein schöneres Körpergefühl, als auf dem Mountainbike zu sitzen. Irgendwann herrscht zwischen dem Atmen und dem Strampeln eine harmonische Einheit. Serpentine für Serpentine schraubt man sich aus eigener Körperkraft nach oben und plötzlich sieht das Dorf samt Kirchturm ganz klein aus. Doch nicht allein der Weg ist das Ziel: Vor einer coolen Trail-Abfahrt ins Tal braucht man eine Jause zum Energietanken.

Lesen oder Schreiben?
Das Schreiben ist Teil meiner Person. Ohne das Schreiben wäre ich nicht ich. Das Schreiben ist – obwohl Arbeit – meine tägliche Dosis, um glücklich zu sein. Müsste ich mich wirklich für etwa entscheiden, dann wäre es das Schreiben: Denn dann hätte ich auch automatisch was zum Lesen.

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