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Stand Up Paddling ist cool und gesund

Stand Up Paddling hält fit, macht schön und ist gesund. Das behaupte ich jetzt einfach einmal und versuche das hier mit ein paar guten Argumenten zu untermauern.

Der Trendsport Stand Up Paddling (SUP) stammt ursprünglich aus Hawaii, ist aber längst in unseren Breiten angekommen. Auch im SalzburgerLand mit seinen zahlreichen Seen und Flüssen finden SUP Fans beste Bedingungen. Aber wie gesund ist dieser Sport eigentlich? Und ist er tatsächlich geeignet, die Fitness zu steigern? Oder gar schön zu machen?

SUP hält fit

Beim ersten Versuch auf dem SUP Board wird eines schnell klar: Hier ist Gleichgewichtsgefühl erforderlich. Angefangen von der Beinmuskulatur, über Rumpf und Arme ist alles im Einsatz. Das macht Stand Up Paddling zum effektiven Ganzkörpertraining. Für die Balance auf dem Brett sorgt die Bein- und Rumpfmuskulatur. Darüber hinaus werden Bauch und Rücken gestärkt, was zu einer besseren Haltung beiträgt. Der Paddeleinsatz wiederum kräftigt die Arme, den Schultergürtel, den Rücken und zusätzlich zu den geraden auch die schrägen Bauchmuskeln. Wie intensiv die jeweiligen Muskelgruppen beansprucht werden, hängt natürlich von der Intensität und der Dauer des Trainings ab, aber schon beim gemütlichen Paddeln werden alle Muskelgruppen aktiviert. Ein klarer Pluspunkt für die Fitness.

SUP macht schön

Fitnessexperten propagieren SUP als den neuen Trendsport in Sachen Body Shaping. Durch die effektive Kräftigung an Beinen, Bauch, Rücken und Armen kommen beim Paddeln und Ausbalancieren auch die sogenannten Problemzonen ganz schön ins Schwitzen. Wer ausdauernd paddelt, kurbelt gleichzeitig die Fettverbrennung an, was die Bikinifigur zusätzlich unterstützt. Mittlerweile gibt es eigene Fitnesstrainingsprogramme, die man auf dem SUP absolvieren kann, auch Yoga auf dem Board wird angeboten.

Stand Up Paddling See

SUP ist gesund

Ganz klar, wer sich bewegt tut seinem Körper Gutes. Alle bereits genannten Kräftigungseffekte und die positive Auswirkung auf die Ausdauer sind gut für das Herz-Kreislauf-System. Wichtig ist – wie bei allen anderen Sportarten auch –, dass man sich an der eigenen Leistungsfähigkeit orientiert. Interessant ist, dass nun auch Physiotherapeuten Stand Up Paddling in ihre Arbeit einfließen lassen bzw. sogar eigene Therapieprogramme mit dem SUP Board anbieten.

Aus eigener Kraft über einen See oder einen Fluss zu paddeln, die herrliche Ruhe und ungeahnte Ein- und Ausblicke zu genießen, sich in der Natur und abseits vom Trubel zu bewegen, ist unglaublich schön und hat fast etwas Meditatives an sich. SUP mag fit, schön und gesund machen. Dagegen spricht nichts. ABER: In erster Linie ist es einfach cool!

Fotos © Sandra Hribernik

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