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Schöner Skifahren?!

War Skifahren seit den 90er Jahren geprägt von schnellen, breiten und geschnittenen Carving-Schwüngen, so erobern derzeit Eleganz, Anmut und Ästhetik die Pisten des SalzburgerLandes zurück. Unter dem klingenden Begriff ‚Schöner Skifahren’ greift dabei eine von heimischen Skilehrern entwickelte Strömung um sich, die bereits in der Lehre auf enge, kompakte und runde Skiführung setzt und eine sanfte Renaissance auf zwei Brettern einläutet.

Skifahren gehört zum SalzburgerLand, wie Mozart und der Großglockner. Zahllosen Menschen wurden in den vielen Skischulen die ersten Schwünge beigebracht und dabei die Begeisterung für den Sport entfacht. Einem Sport, der niemals stillsteht und sich ständig weiterentwickelt. Sich der jeweiligen Zeit und Technik anpasst und topaktuell und jung bleibt. Natürlich befindet sich das heimische Skilehrerwesen ebenfalls ständig am Puls der Zeit, zeigt sich federführend bei der Entwicklung neuer Fahrweisen und von Lehrplänen, um diese Innovationen einer breiten Masse an Wintersportlern zugänglich zu machen. Wie auch jetzt wieder in der Entwicklung der neuen Schwünge, die dem Skifahren die Schönheit zurückgeben soll…

Back to the roots – es wird gewedelt

Stellte der Umstieg auf Carvingski in den 90er Jahren einen Quantensprung dar, der den ganzen Sport positiv erschütterte und dank der neuartigen Skitechnik innerhalb weniger Jahre das Bild auf den Pisten gänzlich änderte, stehen wir heute wieder am Beginn einer solchen Revolution. Waren die vergangenen Jahre geprägt von kraftvollem Fahren auf den Kanten, besinnt man sich auf die Wurzeln des Sports zurück und bringt Leichtigkeit, Anmut und Eleganz zurück auf die Berge. Natürlich wird das Carven nicht gänzlich von der Bildfläche verschwinden, es wird nur einem kleineren Kreis unter den Skifahrern vorenthalten sein. Die breite Masse, so die Meinung der Salzburger Skischulen, wird auf die neue, genussvolle Art des Fahrens umsteigen und das Wedeln zurück auf die Pisten bringen.

Wie fährt man nun schöner Ski?

Richtiges Timing, optimaler Rhythmus und ein perfekter runder Bewegungsfluss. Kombiniert man diese drei Säulen der neuen Art des Skifahrens mit enger runder Skiführung, hat man schon die richtige Mischung zusammen, um zukünftig topaktuelle Schwünge in den Schnee zu setzen. Doch ganz neu ist diese Art nun auch nicht. Sieht man sich die über 100-jährige Geschichte des Skilaufes ein bisschen genauer an, wird man bald merken, dass bereits früher mit Parallelschwüngen die Pisten hinuntergewedelt wurde. Man geht also einen Schritt zurück zu den Wurzeln, wenngleich man in Zukunft mit aktuellstem Material schöner Skifahren wird. Der große Vorteil der neuen, viel runderen Schwünge wird dabei sein, dass sie wesentlich kraftsparender sind und man den Skigenuss den ganzen Tag in vollsten Zügen genießen wird können.

Selbst Schöner Skifahren!

Na, haben Sie Lust diese neue Art des Skifahrens einmal zu probieren und selbst schöner Skizufahren? Dann haben Sie mit den Salzburger Skischulen genau die richtigen Partner zur Hand. Alle Informationen und Angebote finden Sie hierzu auf www.schoenskifahren.at . Viel Spaß beim Wedeln!

Fotos © Salzburger Skilehrerverband

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