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Pinzgauer Speckdorf in fünfter Generation

Erlebniseinkauf bekommt in Wald in Vorderkrimml eine ganz neue Bedeutung. Im Pinzgauer Speckdorf kommen die Schmankerl zwischen Gemsen und Mankei auf den Tisch. 

Am Fuß der Krimmler Wasserfälle inmitten des Nationalparks Hohe Tauern widmet sich Familie Schöppl mittlerweile in 5. Generation der Speckerzeugung. Die Lieferanten und Partner sind allesamt aus heimischer Landwirtschaft. 

Wurst und Speck wird im Speckdorf produziert

Produziert wird direkt im Speckdorf. Für das SalzburgerLand Magazin durften wir auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und uns von Frische und Qualität vor Ort überzeugen. Hans-Peter Schöppl führte durch den Betrieb, den Sohn Hansi dann in die nächste Generation mit dem Online Shop führt. Das „Pinzga Speckdorf“: Die erste Anlaufstelle für Gäste, die auf der Suche nach Mitbringsel und echten Pinzgauer Schmankerln sind. Wer hier einkehrt, kann zunächst einmal all die Herrlichkeiten verkosten und kann dann natürlich die Pinzgauer Schmankerl von Wurst, Käse bis zu Speck aber auch Imkereiprodukte oder etwa das legendären Mankeischmalz (Creme zum Einreiben) kaufen. 

Einheimische kommen gerne mal auf einen Mittagstisch oder eine zünftige Jause vorbei. 

Speck ohne künstliche Zutaten

Die Qualität sucht ihresgleichen. So wird beispielsweise der Pinzgauer Naturspeck aus heimischem Schweinefleisch mit reinem Speisesalz und Naturgewürzen nach alten überlieferten Rezepturen eingesalzen und muss wochenlang reifen, wird dann leicht geräuchert, um weitere Monate zu reifen. Die Pinzgauer Specksorten kommen ohne künstliche Pökelsalze, Zucker oder Konservierungsstoffe aus. Der Pinzgauer Rinderspeck wird z.B. in Apfeltresterer gepökelt. Die Schöppels sind mit ihren Specken auch immer wieder Preisträger und zählen zur Elite der Fleischerzeuger. 

Fotos © wildbild

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