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Inspiration Natur – Grossglockner Hochalpenstrasse

Im Sommer 1935 wurde die Großglockner Hochalpenstraße offiziell eröffnet. Seit den 80 Jahren ihres Bestehens ist die schönste Panoramastraße Europas so faszinierend wie eh und je. Eine Autofahrt auf über 2.500 Meter Seehöhe ist wie eine Reise in eine andere Welt.

Die Alpen und ihre wilde, grandiose Natur faszinierten die Menschen seit jeher. „Je höher, desto besser!“, lautete das Motto. Mit der Eröffnung der Großglockner Hochalpenstraße im Sommer 1935 wurde das bis dahin unmögliche möglich: man konnte mit dem Auto in eine hochalpine Region vordringen, die bislang nur erfahrenen Bergsteigern vorbehalten war.

Orte für die Seele
Die Faszination, diesen Natur- und Lebensraum „erfahren“ zu können, hält bis heute an. Seit 80 Jahren ist die Großglockner Hochalpenstraße zwischen Salzburg und Kärnten ein Besuchermagnet für Menschen aus aller Welt. Steinböcke und Murmeltiere aus nächster Nähe, blühende Bergwiesen, sommerliche Schneefelder, türkisblaue Gletscherbäche, urige Almhütten, einsame Gipfel und glasklare Wasserfälle sind nicht nur beeindruckende Fotomotive, sondern auch Orte der Inspiration. Sie geben Kraft und laden dazu ein, neue Energien zu tanken.

Wandern mit den Rangern
Entlang der Straße laden viele Themen- und Lehrpfade dazu ein, sich mit der Fauna und Flora, mit der entstehungsgeschichte der Straße und ihren historischen Spuren auseinanderzusetzen. Am Endpunkt der Straße, der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, gibt es die Möglichkeit, den hochalpinen Gamsgrubenweg in Begleitung eines Rangers zu erwandern. Der Glocknerbus ist eine besonders komfortable Art und Weise, die Straße zu erkunden. In Begleitung eines Nationalpark-Rangers wird der organisierte Tagesausflug zum entspannten Naturerlebnis.

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Großglockner Hochalpenstraße AG
Rainerstraße 2, 5020 Salzburg
T +43/662/873673-0
info-Tel. Kassenstelle Ferleiten: +43/6546/650, info@grossglockner.at
www.grossglockner.at

Tipp
Die Berge waren immer schon eine Quelle der Inspiration: Die Kunstausstellung AL-PenLieBe zeigt zeitgenössische Werke von Künstlern, die sich allesamt mit dem „Mythos Berg“ auseinandersetzen. Hubert von Goisern hat unter dem Titel „Steilklänge“ sein ganz persönliches Musikprogramm aus den Alpenländern zusammengestellt. Kostenlos zu besichtigen im Besucherzentrum der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

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