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Freeriden am Gaisberg

Wenn der Winter mit seiner weißen Pracht ins SalzburgerLand zieht, dann treffen sich die Skitourengeher und Freerider über den Dächern der Stadt Salzburg, um ihre Schwünge in den frischen Powder zu setzen.

Der Gaisberg gilt als Naherholungsgebiet der Salzburger. Im Sommer treffen sich dort Wanderer, Radfahrer, Kletterer und Paragleiter. Aber auch im Winter ist der Hausberg der Städter ein beliebter Spielplatz für Skitourengeher, Schneeschuhwanderer und Freerider.

Geschichte des Hausbergs der Salzburger

Seit Mitte der 1920er- bis in die späten 70er-Jahre fanden am Gaisberg bereits Wintersportveranstaltungen statt. Eine eigene Skisprungschanze lockte die sportbegeisterten Zuseher auf den Gaisberg. Im März 1949 gewann Paul Ausserleitner vor 10.000 Zuschauern das Zistelspringen am Gaisberg mit dem Schanzenrekord von 55 Metern.

Die Sportevents gehören heute der Vergangenheit an. Wenn der Schnee zu Genüge vorhanden ist, geht es aber am Gaisberg auch heute noch sportlich zu. Im tiefen Winter sind die Abfahrten von der Gaisbergspitze ein einmaliges Erlebnis. Über den Dächern der Mozartstadt stürzen sich die Skifahrer und Snowboarder wagemutig in die Tiefe.

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Alpines Gelände mit notwendigen Sicherheitsvorkehrungen

Für Nachahmer sollte eines nicht unerwähnt bleiben: Trotz der Nähe zur Stadt Salzburg betritt man am Gaisberg alpines Gelände, mit all seinen Gefahren. Dementsprechend sollten die Vorbereitungen auf die Touren ablaufen und die nötige Sicherheitsausrüstung (LVS, Sonde, Schaufel, etc.) mitgenommen werden. Die Alpine Sicherheit geht hier vor!

Eine beliebte Abfahrt ist von der Spitze zur Zistelalm und weiter über flache Hänge in den Stadtteil Aigen. Achtung: Die Routenwahl ist am Gaisberg nicht unbedeutend, denn es gibt zum Teil felsdurchsetztes Gelände, wo absolute Absturzgefahr herrscht.

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