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Willkommen bei den Cabreras!

„Die Cabreras“ steht es in schlichten Lettern am Salzburger Ursulinenplatz und ein breites Tor lädt ein, das gemütliche kleine Geschäft zu betreten, das sich in ganz Salzburg schon einen Namen gemacht hat. Bereits im Flur des Altbaus schlägt einem ein herrlicher Duft entgegen. Ein bisschen frisch gebackener Kuchen, eine gute Brise würziger Tortillas: Perfekter Wohlfühl-Mix. Hier will ich bleiben. Man fühlt sich wohl und angekommen und ob Hunger oder nicht: Der Appetit ist geweckt!

„Die Cabreras“, das sind Eva, Abraham und Baby Elena. Der spanisch klingende Name ist tatsächlich ein mexikanischer – Abrahams Familie stammt aus Mexiko City. So lebte auch Eva nach der Hochzeit eine Weile mit ihrem Mann. Bis zur entscheidenden Frage: Wohin mit der Familiengründung? Die beiden entschieden sich für Salzburg und damit für Evas Heimat.

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Hält innen, was es von außen verspricht: Urgemütlichkeit.

„Wir wollten immer schon was Eigenes aufmachen, davon haben wir lange geträumt“, erzählt Eva. Eine kleine liebevoll eingerichtete Boutique, ein Laden, in dem sich die Menschen rundum wohlfühlen konnten: Das war die Vision. „Ich bin zudem sehr designbegeistert und wollte das irgendwie integrieren. Und dann kommt noch die Liebe zum Essen, die Abraham und mich verbindet!“ So entstand das kleine aber feine Geschäft am Rande der Salzburger Altstadt.

Und was gibt es nun in diesem detailverliebten Juwel, das sich auf einem Hügel über das Salzach erhebt? In einem Wort: Kunterbuntes. Auf der einen Seite sitzen ausgefallene und sehr niedliche Stoffhasen, die immer wieder auch Erwachsene zu Verzückungsschreien animieren. Auf der anderen locken sorgsam verpackte Salsas, Schokoladentafeln, besondere Teesorten und alle möglichen Gorumet-Gadgets. Und dann wären da noch die handgemachten Teekannen und Tassen, die man sich automatisch in den eigenen vier Wänden vorstellt. In jeder Ecke gibt es im „Die Cabreras“ viel zum Schauen.

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Schokolade aus Frankreich. Zum Niederschmelzen.

Dabei stammt keineswegs alles aus Mexiko. „Die Salsas beziehen wir von dort, die Kuscheltiere und Tassen hingegen stammen aus dem schönen Frankreich, so wie viele Designelemente hier“, beschreibt Eva. Und die handbedruckten Decken, die kunstvoll im Laden drapiert sind, sind wieder etwas Besonderes: Sie kommen von einem Sozialprojekt in Nepal. Fair Trade und bio – das sind zwei Dinge, die Eva und Abraham gleichermaßen wichtig sind.

Auch wenn das „Die Cabreras“ mit seinen breiten Holztischen und der mit feinen Speisen vollgeschriebenen Schiefertafel an der Wand aussieht wie ein besonders hippes Restaurant: Es ist keins. „Wir sind ein Verköstigungsgeschäft“, betont Eva. Speisekarten und Drei-Gänge-Menü sind also eher Fehlanzeige. Macht garnichts, wenn man es sich ohnehin nur in einem schönen Ambiente mit ein bisschen Speis und Trank gemütlich machen wollte. Denn verwöhnen, das tun die Cabreras sehr gerne.

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Die bunten Tässchen sind handgefertigt.

Wie wäre es mit einem kleinen Krug Erdmandelmilch? Dieses proteinreiche Getränk ist der absolute Kassenschlager – sehr zu Evas Verwunderung: „Wir hatten das ursprünglich nur auf der Karte, weil Abraham die so liebt.“ Dann wären da die köstlich knusprigen Maisfladen, die französischen Schokoladen-Küchlein oder auch mal eine saftige Quiche. Dazu verköstigen kann man eine Vielerlei an Salsas, Teesorten und allerhand Genüsse, die man anschließend in Flaschen und Päckchen kaufen und mit nach Hause nehmen kann.

„Wir merken, dass sich die Leute hier sehr wohlfühlen. Und obwohl wir nicht viel Zeit haben für Marketing-Initiativen, strömen die Leute in unseren Laden. Das macht uns sehr dankbar und glücklich“, so Eva. Wir können nur empfehlen: Planen sie dieses detailverliebte Plätzchen Himmel unbedingt in ihren nächsten Salzburg-Trip ein. Und nehmen sie ordentlich Bargeld mit. Sie wissen schon: Kuschelhasen, Törtchen, gepunktete Teekannen und so…

Adresse:
Die Cabreras
Ursulinenplatz 6
A – 5020 Salzburg
Website

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