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Restaurant Brunnauer – Hochwertige Küche mit offenen Türen

Richard Brunnauer hat sich als Koch in Salzburg über Jahrzehnte einen Namen aufgebaut. Sein Zwei-Hauben Restaurant setzt neben guten Speisen und Getränken vor allem auf ein angenehmes Ambiente, das einem breiten Gästespektrum offensteht.  

Die Liebe zum Essen und zum Kochen entwickelte Richard Brunnauer schon in seiner frühen Jugend. Damals, als er in Grödig aufwuchs, hatte der gemeinsame Mittagstisch mit seiner Familie eine große Bedeutung für ihn und noch heute erinnert er sich gerne an viele schöne Momente zurück. Die Motivation, Koch zu werden war da. Seiner Lehre in St. Virgil folgten mehrere Stationen in der Gastronomie. Auf Saison in Saalbach und am Arlberg – gearbeitet wurde durchgehend sieben Tage die Woche – erfuhr er, wie herausfordernd seine Berufung sein kann. In namhaften Häusern, wie dem Österreichischen Hof (heute Hotel Sacher), dem Schlosswirt Anif und der Riedenburg konnte er jede Menge Erfahrung sammeln. 2012 wagte einer der besten Köche des Landes Salzburg dann den Schritt in die Selbständigkeit. Gemeinsam mit seiner Frau Sybille, die er während seiner Zeit im Hotel Sacher kennengelernt hatte, eröffnete er sein Restaurant Brunnauer in der Augustinergasse in Salzburg, das nach fünf erfolgreichen Jahren übersiedelte. Seit März 2017 ist der Koch gemeinsam mit seinem 12-köpfigen Team in der Fürstenallee 5 in Salzburg in der historischen Ceconi-Villa zu finden.    

Viele Stammgäste

Wir besuchen Richard und Sybille Brunnauer in ihrer Wirkungsstätte. Sie unterbrechen ihre Vorbereitungen für das Mittagsgeschäft und nehmen sich Zeit für ein herzliches Gespräch. „Wir freuen uns über viele Stammgäste, die unserem Team auch aus früheren Zeiten gefolgt sind“, sagt Richard Brunnauer. Wichtig sei ihm vor allem, dass sich die Gäste wohlfühlen. Obwohl das Restaurant zwei Hauben besitzt, genießen die Besucher eine lockere Atmosphäre. Sie sind auch willkommen, wenn sie Jeans tragen und sie dürfen ohne schlechtes Gewissen ihre Zeitung am Tisch lesen. Worauf er bei der Zubereitung seiner Speisen besonders achte, wollen wir erfahren. „Die Gäste sollen jedes der verarbeiteten Produkte erkennen können. Ich konzentriere mich pro Gang auf drei bis vier Komponenten und unsere Besucher sollen dann vor allem genießen können. Es geht nicht darum, herauszufinden, welche 14 Komponenten sich auf ihrem Teller befinden“, so Brunnauer. Seine Frau Sybille erinnert sich an einen Gast der meinte: „Dieses Essen, das ich hier bekomme, möchte ich jeden Tag genießen.“ Ein besseres Kompliment kann man gar nicht erhalten. So gibt es viele Gäste, die mehrmals die Woche kommen. Dafür spricht wohl auch das achtbare Preis-Leistungsverhältnis. Ein zweigängiges Mittagsmenü lässt sich um 19,50 Euro genießen.

Passende edle Tropfen.

Neben den Speisen besticht das Restaurant Brunnauer durch ein tolles Ambiente und einen sehr guten Service. Die Ceconi-Villa bietet auch eine Terrasse mit bestem Blick zur Salzburger Festung. Im Innenbereich findet man 70 Sitzplätze, auf der Terrasse kommen 50 dazu. Somit können im Restaurant Veranstaltungen wie Geburtstage oder Hochzeiten mit bis zu 70 Gästen entsprechend gefeiert werden. Bei den alkoholfreien Getränken schätzen die Gäste vor allem den frisch gepressten Karotten-Apfelsaft sowie die hausgemachte Limonade mit Kräutern. Die Weinkarte des Hauses ist imposant und zeigt neben vielen österreichischen Winzern vor allem edle Tropfen aus Italien, Frankreich und Spanien. „Man kann gemütlich sein Glas Wein an unserer Bar genießen. Wenn man auf unsere Beratung zurückgreifen möchte, informiert unser Diplom-Sommelier André Wiedersich. Ein Weinliebhaber und Kenner, der interessierten Gästen gerne neue Winzer vorstellt“, sagt Sybille Brunnauer.

Ihr Mann Richard betont noch, dass es ihm im Restaurant vor allem auch um Geradlinigkeit geht: „Wenn ein Gast kein Menü will, sondern einfach sein Schnitzel, dann bereite ich ein größeres Stück zu und lege ein paar Kartoffeln mehr auf den Teller.“ Ihm ist es wichtig, dass jeder Gast das Restaurant satt und zufrieden verlässt.

©Fotos: Andreas Kolarik, Andreas Mayrhofer, Christoph Haubner, Michael Preschl photography, vogl-perspektive.at, Wuger – Brands in Motion

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