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Mit neuer Gondel auf den tief verschneiten Untersberg

Das Blau der neuen Untersberggondel strahlt mit dem Himmel um die Wette. Damit steht einem Ausflug auf den sagenumwobenen Untersberg nichts mehr im Weg.  

Danke der großen Schneemengen der letzten Wochen bietet sich schon nach wenigen Minuten Auffahrt ein Winterwunderland der Extraklasse.

Schnee schauen kommen auch viele asiatische Reisegruppen. Nirgends geht das so schnell und einfach, wie am Untersberg. Hier wird die Schneelage oft unterschätzt. Gutes Schuhwerk ist unabdingbar, auch wenn man nur ein paar Selfies machen will und dann gleich wieder ins Tal fährt.

Warme Schuhe mit Profil

Mit Turnschuhen rutscht man und versinkt schnell bis zu den Knien im Schnee. Das ist nicht nur kalt sondern kann auch gefährlich werden.

Nur wenige Meter von der Gipfelstation ist die Hochalm. Perfekt zum Sonnen und zum Spielen im Schnee. Hier gibt es Liegestühle, Plätze auf der Sonnenterrasse, die vor allem ab Mittag bis zur letzten Talfahrt (derzeit um 16 Uhr) beste Sonnenbedingungen liefert. Auch wenn in der Stadt mal Nebel liegt, kann man am Berg Glück haben und einen strahlenden Sonnentag genießen.

Sagenumwobener Untersberg

Die wohl bekannteste Untersberg-Sage ist von Kaiser Karl dem Großen, der im Untersberg auf seine Auferstehung wartet und alle 100 Jahre aufwacht und nachsieht, ob die Raben immer noch um den Berg fliegen. Solange sie das tun, kann er in aller Ruhe weiter schlafen. Sein Bart wächst indessen rund um seinen Tisch und wenn die dritte Runde vollendet ist, droht das Ende der Welt.

Und ja – die Vögel fliegen noch um den Berggipfel. Dass die schwarzen Vögel, die teilweise sogar aus der Hand fressen, keine Raben sondern Dohlen sind, erklärt uns Wirt Andi.

Alles neu bei der Untersbergbahn

Schon vor zwei Jahren haben die Renovierungsarbeiten begonnen. Stützen, Rollen und die Seilbahntechnik wurden erneuert. Im Dezember 2018 waren schließlich die Gondeln dran. Die Kapazität beträgt nach wie vor 50 Personen pro Gondel. Rund sechs Millionen wurden in die Erneuerungsmaßnahmen investiert. Für Ende 2019 ist der Umbau der Talstation geplant. Dann soll auch der Zugang auf den Untersberg barrierefrei werden.

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