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Kürbisschnitzen im SalzburgerLand

Herbstzeit ist Kürbiszeit im SalzburgerLand und im Salzburger Bauernherbst! Daraus lassen sich nicht nur herrliche, schmackhafte Gerichte zaubern, sondern auch fantasievolle Dekos und leuchtende Gruselgesichter herstellen.

Freundlich grinsende Gesichter, gruselige Fratzen oder fantasievolle Muster – dem Ideenreichtum für stimmungsvoll beleuchtete Kürbisse sind keine Grenzen gesetzt. Und Halloween oder nicht – zum Herbst gehören die orangen, gelben oder weißen Früchte einfach dazu. Man kommt ja fast nicht an ihnen vorbei. Spätestens im September findet man entlang der Straßen immer wieder Verkaufsflächen, die Kürbisse in allen Formen und Farben anbieten. Da gibt es kleinen Zierkürbisse, Butternusskürbisse, klassische Hokkaido-Kürbisse, aber auch Sorten mit so ausgefallenen Namen wie Chamäleon, Dornenkrone, Krummhals oder Small Spoon. Fast alle eignen sich zum Schnitzen, viele sind auch ausgezeichnete Speisekürbisse! Da fällt die Wahl gar nicht so leicht.

Um mit dem Kürbisschnitzen zu beginnen, braucht es nicht viel. Ein Messer, einen Löffel, oder noch besser einen Eisportionierer aus Metall und natürlich den Kürbis. Zuerst wird ein Deckel abgeschnitten. Dann können die Kerne im Inneren des Kürbis entfernt und das Fruchtfleisch Stück für Stück mit dem Eisportionierer heraus geschabt werden. Zugegeben, das ist ein wenig Arbeit!

Dann ist der ausgehöhlte Kürbis auch schon bereit, ein Gesicht oder ein Muster verpasst zu bekommen. Am besten man macht sich vorher eine Vorlage! Hübsch sieht es auch aus, wenn man mit der Bohrmaschine Muster in die Schale bohrt.
Dann heißt es nur noch ein Teelicht hineinstellen und warten bis es dunkel wird.

Und passend zur  leuchtenden Tischdekoration, serviert man am besten eines der herrlichen Kürbisrezepte.  In Salzburg gibt es übrigens einen Kürbisbauern, der uns auch gleich ein Rezept für eine köstliche Kürbiscremesuppe verraten hat.

Fotos ©Hammerl

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