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Kitesurfen im SalzburgerLand

Kitesurfen kann man nicht nur gut auf Hawaii oder in der Karibik, auch auf den Seen im SalzburgerLand haben die bunten Schirme schon lange ihren Platz eingenommen. Man kann es kaum glauben, mit eine wenig Erfahrung und Wissen über die Windsysteme kommen die Kitesurfer regelmäßig aufs Wasser.

Die Kitespots im SalzburgerLand sind aber keine Anfängerspots. Kiter sollten schon ein wenig Erfahrung mitbringen, um auf den Seen ihren Spaß zu haben. Auch hier gilt, wie überall auf der Welt: Sicherheit geht vor! Wer das beachtet wird mit seinem Kiteschirm im SalzburgerLand viel Spaß haben. Die schöne Landschaft mit den Bergen, Wäldern und Seen macht das Kitesurfen im SalzburgerLand zu etwas Besonderem und im Unterschied zu den Kiteplätzen in Australien oder Südafrika müssen sich die Kitesurfer keine Sorgen um Haie oder Barrakudas machen.

Mattsee – der Spot im Frühjahr und Herbst

Der Mattsee besticht durch seine türkisfarbene Wasserfarbe und die herrliche Umgebung des Alpenvorlandes. Kitesurfer können im Strandbad auf das Wasser gehen, im Sommer ist hier durch die vielen Badegäste das Kiten strengst verboten. Der Mattsee funktioniert bei Ostwind. Das Starten der Schirme ist durch einen Hügel nicht ganz leicht: Kein Spot für Anfänger und Aufsteiger!

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Der Wallersee, bei Westwind ist man fast alleine am Wasser.

Wallersee – die Ostwind-Rakete

Der Wallersee funktioniert bei den gleichen Windbedingungen wie der Mattsee. Im Strandbad Seekirchen gilt das gleiche wie beim Mattsee: Absolutes Kiteverbot im Sommer. Bei Westwind kann man auch im Sommer gut vom Fenningerspitz starten. Der Westwind ist aber manchmal böig und nicht konstant. Es kann schon vorkommen, dass dann der Wind einschläft und Kiter zurück zum Strand schwimmen müssen.

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Der Wolfgangsee mit dem Startplatz für Kitesurfer.

Wolfgangsee – der See für Starkwindspezialisten

Wenn eine Kaltfront in das SalzburgerLand zieht, dann ist der Wolfgangsee „the place to be“. Aber Achtung, Windspitzen von bis zu 8 Beaufort sind dann am Wolfgangsee keine Seltenheit. Der Spot liegt direkt an der Bundesstraße neben dem Gasthaus Gamsjaga. Der Startbereich ist sehr klein und gefährlich. Gerade bei mehr Wind ist Vorsicht geboten. Gemütlicher ist das Kitesurfen bei Brunnwind. Der thermische Wind weht bei schönem Wetter mit bis zu 4 Beaufort aus nordwestlicher Richtung. Ein absolutes Tabu ist das Kitesurfen bei Südföhn. Der Wind kann dann in Sekunden bis zu 100 km/h stark werden, für Kitesurfer zu gefährlich und es macht auch keinen Spaß entweder im Wasser zu Schwimmen oder fast in die Luft gerissen zu werden.

Weitere Informationen zu den Seen findet man auch unter www.lifetravellerz.com.

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