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White Noise Festival im Igel im Stadtpark Oberndorf

Der Igel, ein temporär aufgestellter Kulturpavillion soll Oberndorf in den nächsten Wochen zum Kulturmekka machen. Der Igel soll auch Zentrum zum Kulturaustausch sein.

44 Tage 60 Veranstaltungen, 50 davon ohne Eintritt. Das bietet White Noise, das Kunstfestival in Oberndorf von 7. September bis 10. Oktober.

Die bisherigen Stationen:

Im April 2011 stand der Igel zum ersten Mal als mobiles Kunstwerk und Bühnenraum am Mozartplatz in Salzburg. Im Juni 2012 stand  er in Murau wo sich Künstler aus 15 Nationen mit gemeindepolitischen Themen befassten. Im September 2012 war White Noise offizieller Österreich-Beitrag in Europas Kulturhauptstadt Maribor. Ein Jahr später wiederholte man den Erfolg in Košice in der Slowakei.

Der Igel in Oberndorf

Claudia Promegger vom Land Salzburg: Der Standort in Oberndorf geht auf eine Initiative der Kulturabteilung zurück. Die Überlegung den Igel einzusetzen, wo Potential  vorhanden ist, es ist aber noch kein bestehendes Festival gibt, war ausschlaggebend.

Der Programmbeiratschlug verschiedene Orte vor – da stand Oberndorf ganz an der Spitze und Bürgermeister Peter Schröder zeigte sofort Interesse am „aufstacheln“.

„Der bunte Mix aus Konzerten, Theateraufführungen, Kabaretts, Filmen, Ausstellungen und vielem mehr wird zeigen, wie lebendig und kreativ die Kulturszene links und rechts der Salzachbrücke ist“, so der für die Kultur im Land ressortverantwortliche Landesrat Heinrich Schellhorn. Schon  der Start des Festivals ‚White Noise‘ überzeugte. Das Angebot, den mobilen Kunstpavillon zu bespielen, wurde von den Kulturinitiativen der Region sehr gut angenommen worden. Die gesamte Programmierung erfolgte im Ort. Auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Oberndorf und Laufen hat sich erneut bewährt. Dem Publikum wird ein buntes, attraktives Programm voller Qualität und Überraschungen geboten“, erklärte Schellhorn.

Das nächste Ziel des Igels könnte Tamsweg sein. Interesse wurde bereits geäußert. Bis zum nächsten Festival könnten allerdings noch ein bis zwei jahre vergehen, mutmaßen die Mitglieder der Kulturabteilung. Denn ohne Akzeptanz in der Gemeinde geht das nicht.

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