{"id":351982,"date":"2019-03-01T08:26:02","date_gmt":"2019-03-01T07:26:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/?p=351982"},"modified":"2020-10-27T11:48:34","modified_gmt":"2020-10-27T10:48:34","slug":"heilkunde-aus-dem-wald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/heilkunde-aus-dem-wald\/","title":{"rendered":"Pechsalbe und \u00e4therische \u00d6le"},"content":{"rendered":"<p>Das \u00e4therische \u00d6l der Latschen tropft unentwegt in den Glasballon, taucht kurz in die Wasserphase ein, um sich dann an der Oberfl\u00e4che zu sammeln. Die Duftstoffe aus den Latschen sind ein Elixier f\u00fcr die Atemwege, das wissen nur wenige so gut wie Katharina Warter. Als Kind hatte sie Asthma, deshalb hat ihre Mutter ihr ein Pl\u00e4tzchen zum Schlafen zwei Meter oberhalb der hauseigenen Destille bereitet. Der Latschenkieferduft stieg zu ihr auf und h\u00fcllte ihre Bronchien und Lungenbl\u00e4schen ein. Dieser mystische Ort aus altem Holz ist ihr Lieblingsplatz geblieben.<\/p>\n<h2>TEH Praktikerin Katharina Warter<\/h2>\n<p>Heute ist Katharina Warter vom Asthma geheilt. Sie ist noch keine 30 Jahre alt und steht mit beiden Beinen im Leben. Auf dem <a href=\"https:\/\/www.mandlberggut.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mandlberggut<\/a> in Radstadt auf 980 Metern Seeh\u00f6he sind ihre Wurzeln, hier ist sie daheim und hier sch\u00e4tzt sie die N\u00e4he zu den Einheimischen. Am liebsten h\u00f6rt sie zu, wenn Menschen ihr Geschichten erz\u00e4hlen. Aus diesem Grund hat sie sich auch f\u00fcr die Ausbildung zur TEH-Praktikerin entschlossen und die Jagdpr\u00fcfung abgelegt. \u201eUm das J\u00e4gerlatein zu verstehen, das in der Jausenstation Mandlberggut zur Tagesordnung z\u00e4hlt\u201c, lacht sie. \u201eZum Ausgleich aber brauche ich die Natur. Ich gehe gerne in den Wald, setze mich einfach hin und beobachte.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_351985\" style=\"width: 1180px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-351985\" class=\"size-1170_658 wp-image-351985\" src=\"https:\/\/cdn.salzburgerland.com\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/t7_058-1170x658.jpg\" alt=\"\" width=\"1170\" height=\"658\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/t7_058-1170x658.jpg 1170w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/t7_058-1200x675.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1170px) 100vw, 1170px\"><p id=\"caption-attachment-351985\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 SalzburgerLand Tourismus, Katharina Warter beim Sammeln der besten Zutaten aus der Natur<\/p><\/div>\n<h2>Dachstein Destillerie<\/h2>\n<p>Die Schwestern Katharina und Theresa haben schon recht jung von ihren Eltern Verantwortung \u00fcbertragen bekommen. Theresa ist f\u00fcr alles \u201eGeistige\u201c im Haus zust\u00e4ndig: Sie produziert in der Dachstein Destillerie Whisky und Edelbr\u00e4nde und wurde auf der Destille Berlin zum \u201eYoung Distiller of the Year 2018\u201c gew\u00e4hlt. Katharinas Naturliebe bringt nicht nur Kr\u00e4uter, Wurzeln und Latschen in den Betrieb. Gleich hinter dem Haus findet sie Pilze, junge Triebe von Fichten und Tannen und Harz, das sogenannte Pech. Dieser klebrige Wundverschluss der Nadelb\u00e4ume hat es ihr angetan.<\/p>\n<p>Am Abend, wenn es still geworden ist im Mandlberggut, steht Katharina in der K\u00fcche, um den traditionellen heilsamen Balsam zu brauen. \u201eDazu brauche ich Ruhe und gute Stimmung\u201c, schmunzelt sie. Vorsichtig erw\u00e4rmt sie Oliven\u00f6l in einem Keramiktopf und gibt klumpiges Fichtenpech und klares, gelbes L\u00e4rchenpech dazu. Langsam verr\u00fchrt Katharina das Gemisch, bis es sich aufgel\u00f6st hat und sich gleichzeitig ein intensiver Waldduft ausbreitet. Sie seiht den warmen \u00d6lauszug ab, gibt das Latschenkiefer\u00f6l dazu und entfernt die letzten Reste von Nadeln und Rindenteilen. Bienenwachs verleiht dem Pech Festigkeit, sodass es in kleine Tiegel abgef\u00fcllt werden kann.<\/p>\n<p>Die Pechsalbe ist die \u00e4lteste Wundheilsalbe aus Salzburgs W\u00e4ldern und jedes Tal hat seine eigene Rezeptur. Katharina schw\u00f6rt darauf: \u201eIch konnte damit schon eine \u00fcble Wunde von Schneewittchen, meinem Esel, heilen. Und den Menschen hilft sie nat\u00fcrlich genauso.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_351984\" style=\"width: 1180px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-351984\" class=\"size-1170_658 wp-image-351984\" src=\"https:\/\/cdn.salzburgerland.com\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/t7_043-1170x658.jpg\" alt=\"\" width=\"1170\" height=\"658\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/t7_043-1170x658.jpg 1170w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/t7_043-1200x675.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1170px) 100vw, 1170px\"><p id=\"caption-attachment-351984\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Salzburger Land Tourismus, Frisches Harz f\u00fcr die Pechsalbe<\/p><\/div>\n<h2>TEH-Rezepturen nach dem \u00fcberlieferten Wissen Pinzgauer B\u00e4uerinnen:<\/h2>\n<h3>L\u00e4rchenpechsalbe<\/h3>\n<ul>\n<li>100 g Oliven\u00f6l<\/li>\n<li>20 g Fichtenharz<\/li>\n<li>13 g L\u00e4rchenharz<\/li>\n<li>1 g Schafgarbe<\/li>\n<li>1 g Ringelblume<\/li>\n<li>20 g Bienenwachs<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Oliven\u00f6l vorsichtig auf ca. 70 Grad erw\u00e4rmen, das Fichtenharz zugeben und gut r\u00fchren, bis sich dieses aufl\u00f6st. Die Kr\u00e4uter unterr\u00fchren und die Mischung etwa eine Stunde ziehen lassen. Ist das Pech vollst\u00e4ndig geschmolzen, die Kr\u00e4uter und Rindenr\u00fcckst\u00e4nde vom Harz abseihen.<\/p>\n<p>Nun das Bienenwachs zugeben und die Mischung erneut auf ca. 65 Grad erw\u00e4rmen. Wenn das Wachs geschmolzen ist, die Salbe in Glastiegel abf\u00fcllen, vollst\u00e4ndig ausk\u00fchlen lassen und dann verschlie\u00dfen.<\/p>\n<h3>Steinpass Bitter Tropfen<\/h3>\n<ul>\n<li>1 Teil Wermut, 20 Teile Biokorn 40 %<\/li>\n<li>1 Teil Enzian, 10 Teile Biokorn 40 %<\/li>\n<li>1 Teil Meisterwurz, 10 Teile Biokorn 40 %<\/li>\n<li>1 Teil Pfefferminze, 20 Teile Biokorn 40 %<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Kr\u00e4uter im Korn ansetzen und einen Monat lang im Halbschatten ziehen lassen, danach die Tinkturen in folgendem Verh\u00e4ltnis mischen: 2 Teile Wermuttinktur, 1 Teil Enziantinktur, 1 Teil Meisterwurztinktur, 1 Teil Pfefferminztinktur. Sollte der Schnaps zu intensiv sein, kann er mit abgekochtem Wasser gemischt werden.<\/p>\n<h3>Waldsalz<\/h3>\n<ul>\n<li>10 g Oswegokraut<\/li>\n<li>10 g Engelwurz<\/li>\n<li>30 g Brennnessel<\/li>\n<li>150 g Fichtenwipfel<\/li>\n<li>800 g Steinsalz<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Kr\u00e4uter fein hacken, trocknen lassen und mit dem Steinsalz vermischen.<\/p>\n<h3>Brennnesselsamenhonig<\/h3>\n<p>Honig in beliebiger Menge und von dieser Menge 5 % Brennnesselsamen untermengen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das \u00e4therische \u00d6l der Latschen tropft unentwegt in den Glasballon, taucht kurz in die Wasserphase ein, um sich dann an der Oberfl\u00e4che zu sammeln. Die Duftstoffe aus den Latschen sind ein Elixier f\u00fcr die Atemwege, das wissen nur wenige so gut wie Katharina Warter. 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