{"id":97476,"date":"2015-06-09T08:00:16","date_gmt":"2015-06-09T06:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/magazin.salzburgerland.com\/?p=97476"},"modified":"2020-02-20T15:00:23","modified_gmt":"2020-02-20T14:00:23","slug":"huettenschmankerl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/huettenschmankerl\/","title":{"rendered":"\u201eH\u00fcttenschmankerl\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-slt-intro\"> <strong>Die Almen des SalzburgerLandes gelten bis weit \u00fcber die Landesgrenzen hinaus als wahre Logenpl\u00e4tze samt herzhafter Schmankerl der H\u00fcttenwirtsleute. Ein neues Buch von Herbert Gschwendtner \u201eH\u00fcttenschmankerl. Wandern und genie\u00dfen nach Herzenslust&#8220; vergr\u00f6\u00dfert die Freude auf die kommende Wandersaison.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Mit <strong>\u201eH\u00fcttenschmankerl. Wandern und genie\u00dfen nach Herzenslust&#8220;<\/strong> stellt Herbert Gschwendtner, der schon in seiner Jugend \u201eAlm-H\u00fcatabua&#8220; und sp\u00e4ter 24 Jahre lang H\u00fcttenwirt war, 33 Touren im und rund um das Salzburger Land vor.&nbsp;<br>Liebevoll beschreibt er in diesem so eben im <a href=\"http:\/\/www.pustet.at\/Huettenschmankerl_33_p370.html\">Verlag Anton Pustet <\/a>erschienenen Buch die Routen, das Bergpanorama und die Natursch\u00f6nheiten entlang der Wege, um dann bei den Almh\u00fctten einzukehren. Dort angekommen, macht er uns mit den Wirtsleuten bekannt, die uns noch dazu ihre kulinarischen Spezialit\u00e4ten samt der zugeh\u00f6rigen Rezepte verraten. Herbert Gschwendtner schaut in diesem Buch auch ein wenig \u00fcber die Salzburger Bergwelt hinaus und l\u00e4dt etwa zum Genie\u00dfen von bayerischen Dampfnudeln und K\u00e4rntner Reindling ein. <br>\u201eWenn so mancher nach einer sch\u00f6nen Bergtour noch einmal vom Erlebten schw\u00e4rmt und bei einem Schmankerl auf der H\u00fcttenbank zum Abschluss die sch\u00f6ne Aussicht genie\u00dft, oder vielleicht im letzten Moment vor einem Gewitter Unterschlupf in der H\u00fctte gefunden hat, dann sind es immer die Senn- oder H\u00fcttenwirtsleute, die einen gro\u00dfen Anteil daran&nbsp;haben\u201c, so Gschwendtner.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_3048ps.jpg\" rel=\"attachment wp-att-97480\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_3048ps-150x150.jpg\" alt=\"IMG_3048ps\" class=\"wp-image-97480\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_3048ps-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_3048ps-1200x1200.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Als ein Beispiel sei aus <strong>\u201eH\u00fcttenschmankerl. Wandern und genie\u00dfen nach Herzenslust&#8220;<\/strong> etwa die <strong>Peter-Wiechenthaler-H\u00fctte<\/strong> (1752 m) im Pinzgau genommen, \u201eauf der die Gen\u00fcsse erst einmal durch den Anstieg verdient werden m\u00fcssen.&#8220;<br>\u201eDie Peter-Wiechenthaler-H\u00fctte wurde von 1924 bis 1926 auf Betreiben des gleichnamigen Saalfeldener Maurermeisters (1859\u20131927) erbaut, der selbst beim Bergsteigen ums Leben kam. Bewirtschaftet wird die Alpenvereinsh\u00fctte von der geselligen H\u00fcttenwirtin Herta Gf\u00e4ller, die, unterst\u00fctzt vom nepalesischen Sherpa Laki und anderen Helfern, Herzhaftes auf den Tisch zaubert. Nebenbei bl\u00e4st sie auf ihrem Fl\u00fcgelhorn die sch\u00f6nsten Weisen vom Berg. Unter dem Alpenvereinsobmann und Extrembergsteiger Wastl W\u00f6rg\u00f6tter wurde die Peter-Wiechenthaler-H\u00fctte in den vergangenen Jahren zu einem wahrhaftigen Schmuckst\u00fcck ausgebaut.&nbsp;<br>Auf der Terrasse den Blick vom Steinernen Meer zu den Leoganger Steinbergen und \u00fcber die&nbsp;Hohen Tauern zum Hundstein schweifen zu lassen, ist ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl. Ein weiteres stellt sich ein, wenn sich die Sonne in den Goldaugen der Kaspresskn\u00f6delsuppe spiegelt oder Zeller See und Ritzensee in ihrem Glanz um die Wette leuchten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00fctten rund um Hochk\u00f6nig<\/strong><br>Oder die Beschreibung des einzigartigen Wandergebietes rund um den Hochk\u00f6nig: \u201eKaum ein Wandergebiet im SalzburgerLand hat derart viel zu bieten wie die S\u00fcdseite des Hochk\u00f6nigs. Hier f\u00fchrt ein H\u00f6henweg von der Mitterfeldalm (1669 m) \u00fcber das Arthurhaus (1502 m) zur Windraucheggalm (1470 m) und zur Riedingalm (1370 m). Nach einem halbst\u00fcndigen Anstieg geht es von der Riedingalm hinauf zu den vier H\u00fctten am Widdersberg (1535 m), wovon drei den Sommer \u00fcber bewirtschaftet sind: die Schartenalm, die Molteraualm und die Brandst\u00e4ttalm.<br>Dominierend an diesem Weg sind zun\u00e4chst die Zacken und Grate der Mandlw\u00e4nde, denen&nbsp;Extrembergsteiger Albert Precht in unz\u00e4hligen Erstbegehungen seinen Stempel aufgedr\u00fcckt&nbsp;hat. Am Widdersberg beeindruckt dann aber vor allem die m\u00e4chtige Wetterwand mit Bratschenkopf und Wetterriffel.&nbsp;Im Weitergehen entlang der Hochk\u00f6nig-S\u00fcdseite zieht den Wanderer die m\u00e4chtige S\u00fcdwand in ihren Bann. Von diesem H\u00f6henweg bietet sich am Fu\u00df der Birgkarrinne eine Abzweigung zur Stegmoosalm an, die etwas unterhalb des H\u00f6henweges liegt. Wer sich hier ruhig verh\u00e4lt, kann putzige Murmeltiere entdecken. \u00dcberhaupt ist die Stegmoosalm ein Tipp f\u00fcr alle, die Ruhe und Beschaulichkeit suchen. Vor der H\u00fctte pl\u00e4tschert ein Brunnen, daneben liegen zwei aneinander geschmiegte riesige Felsen, auf denen je nach Jahreszeit \u201eGamsbleamal\u201c, also Alpenaurikel, oder Edelwei\u00df bl\u00fchen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_3085ps1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-97484\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_3085ps1-150x150.jpg\" alt=\"IMG_3085ps\" class=\"wp-image-97484\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_3085ps1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/IMG_3085ps1-1200x1200.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Vom <strong>Arthurhaus<\/strong> etwa berichtet er von der seinerzeit \u201eMutter Radacher\u201c, Wirtin im Arthurhaus, die \u201eeine \u00fcberaus eindrucksvolle Frau war und schon lieber die zur damaligen Zeit \u00b4unschicklichen` Kniebundhosen trug als Kleider. Bei einer Gr\u00f6\u00dfe von 1,80 Meter und ihrem gro\u00dfen Hut auf dem Kopf war sie eine ungew\u00f6hnliche Erscheinung.<br>Neben dem Arthurhaus bewirtschaftete sie zugleich auch 22 Sommer lang das Matrashaus auf dem Hochk\u00f6niggipfel (2 941 m). Eine Episode erz\u00e4hlt, dass Mutter Radacher morgens den Bergsteigern im Arthurhaus das Fr\u00fchst\u00fcck bereitete und bei deren Eintreffen am Matrashaus eben dort schon das Mittagessen fertig hatte. Abends stand sie wieder am Herd im Arthurhaus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nur zwei der viele k\u00f6stliche Alm-Rezepte seien hier noch verraten, wie etwa die wunderbaren&nbsp;<strong>Polsterzipf<\/strong> aus dem Pinzgau:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/essen-trinken\/huettenschmankerl\/attachment\/p1040083ps\/\" rel=\"attachment wp-att-97483\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/P1040083ps-650x435.jpg\" alt=\"P1040083ps\" class=\"wp-image-97483\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/essen-trinken\/huettenschmankerl\/attachment\/p1040083ps\/\" rel=\"attachment wp-att-97483\"><strong>Zutaten<\/strong>&nbsp;<br><\/a>100 ml Milch<br>60 g Butter<br>1 Ei<br>250 g glattes Mehl<br>40 g Staubzucker<br>1 TL Vanillezucker<br>40 ml Rum (38 Vol. %)<br>eine Prise Salz<br>Fett zum Herausbacken<br><strong>Zubereitung:&nbsp;<\/strong>Milch mit Butter aufkochen, anschlie\u00dfend mit den anderen Zutaten zu einem Teig verarbeiten. Den Teig eine halbe Stunde rasten lassen und anschlie\u00dfend d\u00fcnn auswalken, kleine rautenf\u00f6rmige Polster ausschneiden und in Fett goldbraun herausbacken. Mit Staubzucker bestreuen und mit Preiselbeermarmelade servieren.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/P1040062ps.jpg\" rel=\"attachment wp-att-97482\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/P1040062ps-650x435.jpg\" alt=\"P1040062ps\" class=\"wp-image-97482\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Oder der k\u00f6stliche&nbsp;<strong>Schwarzbeerschmarrn<\/strong> aus dem Lungau (Sticklerh\u00fctte)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zutaten f\u00fcr 2 Personen<\/strong> <br>300 g glattes Mehl<br>\u00bd l Milch<br>1 EL Vanillezucker<br>1 Prise Salz<br>1 Prise Backpulver<br>3\u20134 Eier<br>1 gro\u00dfer EL Butterschmalz<br>30 g Zucker<br>etwas Zitronensaft<br>3\u20134 Handvoll Schwarzbeeren<br>1 cl Rum (80 Vol. %)<br><strong>Zubereitung:&nbsp;<\/strong>Die Schwarzbeeren mit Zitronensaft betr\u00e4ufeln. Wie bei einem normalen Kaiserschmarren Mehl, Milch, Vanillezucker, Salz und Backpulver in einer Sch\u00fcssel mit<br>dem Schneebesen verr\u00fchren. Die Eier leicht darunterheben. Das Butterschmalz in einer Pfanne gut erhitzen, den Teig in der Pfanne zugedeckt einseitig anbraten. Sobald der Schmarren gut zu duften beginnt, diesen wenden und mit einer Spachtel kreuz und quer durchtrennen. Den Zucker und die mit Zitronensaft betr\u00e4ufelten Schwarzbeeren dar\u00fcberstreuen und zugedeckt fertigbraten.<br>Kurz vor dem Servieren die Schwarzbeeren mit dem Schmarren so vermengen, dass die Innenseite der Schmarrenst\u00fccke noch gelb bleibt. Zum Schluss mit dem Rum \u00fcbergie\u00dfen und schnell flambieren.<br>Dazu serviert die H\u00fcttenwirtin der Sticklerh\u00fctte (Muhr, Lungau) eine Zucker-Zimt-So\u00dfe:<br>Daf\u00fcr Naturjoghurt und Schlagobers vermengen, dann Zimt und etwas Zitronensaft hineinr\u00fchren. Den Schwarzbeerschmarren vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/huettenschmankerl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/huettenschmankerl-150x150.jpg\" alt=\"Hu\u0308ttenschmankerl_ENDGU\u0308LTIG.indd\" class=\"wp-image-97569\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/huettenschmankerl-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/huettenschmankerl-1200x1200.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>Herbert Gschwendtner<\/em><br><em>H\u00fcttenschmankerl<\/em><br><em>Wandern und genie\u00dfen nach Herzenslust.<\/em><br><em><a href=\"http:\/\/www.pustet.at\/Huettenschmankerl_33_p370.html\">Verlag Anton Pustet<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit \u201eH\u00fcttenschmankerl. 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