{"id":93154,"date":"2015-02-11T08:00:07","date_gmt":"2015-02-11T07:00:07","guid":{"rendered":"http:\/\/magazin.salzburgerland.com\/?p=93154"},"modified":"2023-06-28T11:05:57","modified_gmt":"2023-06-28T09:05:57","slug":"wintersong-salzburgerland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wintersong-salzburgerland\/","title":{"rendered":"Wintersong SalzburgerLand"},"content":{"rendered":"\n<p>Er rockt Konzerte mit Minimalismus und Mundart, spielt Akkorde auf seiner Gitarre und singt dazu laut \u00fcber Sehns\u00fcchte, den Schnee und alles, was das Leben so bereit h\u00e4lt. Er gr\u00fcndete zusammen mit Kollegen das Salzburger Rockhouse, das bis heute eine wahre Institution f\u00fcr alle Musikliebhaber und&nbsp;alternativ Gesinnte darstellt. Fr\u00fcher tobte er sich in wildem Rock aus, heute darf es auch einmal ruhiger sein. Das ist Manfred Kirchmeyer.<\/p>\n\n\n\n<p>Geboren wurde der heute 46-J\u00e4hrige in Salzburg, in, wie er es formuliert, &#8222;einfachen aber liebevollen Verh\u00e4ltnissen&#8220;. Die erste E-Gitarre hielt er als 14-J\u00e4hriger in den H\u00e4nden \u2013 gekauft von dem Lohn, den er f\u00fcrs Prospekte-Verteilen erhalten hatte. Eine lohnenswerte Investition: Sie sollte die Liebe seines Lebens werden. &#8222;Das waren damals die wilden 80er \u2013 ich hatte nat\u00fcrlich viele Idole, diese coolen Rocker. So wollte ich auch werden&#8220;, erz\u00e4hlt Kirchmeyer heute und kann sich das Grinsen nicht verkneifen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Bildschirmfoto-2014-11-21-um-14.14.28.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Bildschirmfoto-2014-11-21-um-14.14.28-650x435.png\" alt=\"Manfred Kirchmeyer 2\" class=\"wp-image-93163\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein bisschen nachdenklich, aber voller Energie: Manfred Kirchmeyer in Action.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong>Musiker mit Leib und Seele<br><\/strong>Die Musik, das wollte der junge Mann schon immer zu seinem Beruf machen. Vorher wurde jedoch was &#8222;Anst\u00e4ndiges&#8220; gelernt. Kirchmeyer schloss eine Ausbildung zum B\u00fcromaschinen-Mechaniker. &#8222;Ein Beruf, den es heut gar nicht mehr gibt. Das ist jetzt vielleicht der IT-Techniker.&#8220; \u00dcber kurz oder lang konnte ihn die T\u00e4tigkeit nicht halten \u2013 er schwang sich auf zu den altgeliebten Gefilden: Jene eines Musikers.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel Zeit verloren hatte Kirchmeyer nicht: 21 war er erst, als er das Rockhouse mitbegr\u00fcndete. Zeitgleich lebte er seine Leidenschaft als S\u00e4nger und Gitarrist in der Band &#8222;Roadhouse&#8220; aus \u2013 die zur &#8222;besten Bikerockband \u00d6sterreichs&#8220; gek\u00fcrt wurde. Dass er jedoch noch ganz andere Seiten als die des wilden Rockers in sich tr\u00e4gt, sollte der Musiker bald feststellen. Er wollte mehr, als &#8222;nur&#8220; Musik machen. Sie an andere junge Menschen weitergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jungen Menschen das Spielen beibringen<br><\/strong>So gr\u00fcndete er das &#8222;Rock- und Pop-Institut Salzburg&#8220;: Ein musikp\u00e4dagogisches Unternehmen, in dem&nbsp;er zahllosen Jugendlichen das Gitarre-Spielen beibrachte. Nach \u00fcber 1.300 Seminaren, die er neben \u00d6sterreich auch in Deutschland und Italien hielt,&nbsp;verabschiedete er sich vom Leben eines Lehrers und beschloss, sich voll und ganz auf seine Musik zu konzentrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>In seiner eigenen Musikagentur inklusive Tonstudio tobt sich Kirchmeyer aus, kann nach Lust und Laune experimentieren. Der Erfolg gibt ihm recht: \u00dcber 1.000 Auftritte hatte er bereits \u2013 an 100 Tagen im Jahr ist er ausgebucht und spielt f\u00fcr seine Fans. &#8222;Weiter laufen, um irgendwann abzuheben, \u00fcber allen schweben&#8220;, singt er in seinem Lied &#8222;Bis i fliegn konn&#8220;. Die Lieder sind ruhig und bewahren sich doch ihr Rock-Potenzial, strotzen vor Energie und Lebensfreude.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Bildschirmfoto-2014-11-21-um-14.14.54.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Bildschirmfoto-2014-11-21-um-14.14.54-552x435.png\" alt=\"Kirchmeyer-Album &quot;Leben&quot;\" class=\"wp-image-93164\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kirchmeyer-Album &#8222;Leben&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Immer ruhiger, immer einfacher<br><\/strong>&#8222;Mit der Zeit bin ich immer ruhiger geworden und die Akkorde immer einfacher&#8220;, beschreibt es der Musiker. Alles, was er produziert, ist grunds\u00e4tzlich in Salzburger Mundart verfasst. &#8222;Ich m\u00f6chte nicht irgendwie abgehoben klingen, sondern ganz nah bei meinen Zuh\u00f6rern sein. Es klingt irgendwie ehrlicher, wenn ich so singe wie ich auch spreche&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Salzburger ORF-Studio hatte Kirchmeyer j\u00fcngst einen gro\u00dfen Auftritt. Von seiner neuen Komposition &#8222;I steh auf Schnee&#8220;&nbsp;zeigte sich&nbsp;die gesammelte Intendantenschaft begeistert \u2013 eine &#8222;Hymne auf das Salzburger Winterwunderland&#8220;, in dem der Musiker die Liebe zu seiner Heimat besingt. Und damit vielen tausend Menschen, die ihm vorm Fernseher zuh\u00f6ren, aus dem Herzen spricht. Das ist vielleicht das Erfolgsgeheimnis von Manfred Kirchmeyer.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Bildschirmfoto-2014-11-21-um-14.17.05.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Bildschirmfoto-2014-11-21-um-14.17.05-605x435.png\" alt=\"Manfred Kirchmeyer2\" class=\"wp-image-93162\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kirchmeyer verliert seinen &#8222;Schm\u00e4h&#8220; nicht<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/salzburg.orf.at\/tv\/stories\/2689814\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier gehts zum Wintersong auf der ORF-Homepage<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Homepage: <a title=\"Manfred Kirchmeyer\" href=\"http:\/\/www.manfred-kirchmeyer.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.manfred-kirchmeyer.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er rockt Konzerte mit Minimalismus und Mundart, spielt Akkorde auf seiner Gitarre und singt dazu laut \u00fcber Sehns\u00fcchte, den Schnee und alles, was das Leben so bereit h\u00e4lt. 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Ich gehe auf Reisen, um Menschen, Land und Lebensgef\u00fchl zu sp\u00fcren. Dazu braucht es weder h\u00fcbsches Hotelzimmer noch edle Buffets. Alles Hab und Gut auf den R\u00fccken und bereit f\u00fcr jedes Abenteuer, das ist doch die wahre Freiheit! Berge oder Meer? Obwohl ich die Berge sehr liebe, w\u00fcrde ich wohl meist das Meer bevorzugen. Schon als Kind Stunden und Tage an der Adria verbracht, ist es mit seinen Wellen, Str\u00f6mung, Flut und Ebbe f\u00fcr mich Sinnbild der Energie und der Ruhe zugleich. Wandern oder Laufen? Ich bin ein Sportfreak. Erst morgens Laufen, dann Wandern! Turnschuhe oder High Heels? Ich besitze ein paar High Heels und die trage ich ungef\u00e4hr einmal in zwei Jahren. Im \u00fcbrigen ist High Heel wohl auch ein klarer Euphemismus f\u00fcr drei Zentimeter Absatz. Gmiadlich soll's sein und ich will mich wohlf\u00fchlen, daher: Turnschuhe! Fr\u00fchling, Sommer, Herbst oder Winter? Ich mag eigentlich jede Jahreszeit. Grad in Australien, wo grad im Norden Jahreszeiten eigentlich komplett durch Regen- und Trockenzeit ersetzt werden, lernt man sie zu sch\u00e4tzen. Aber wenn ich w\u00e4hlen muss, mag ich wohl Fr\u00fchling und Sommer am liebsten. Rindsroulade vom Pinzgauer Biorind oder Saibling fangfrisch aus dem\u00a0Fuschlsee? Ganz klar der Fisch! Grad frischem Fisch kann ich nicht widerstehen. Dazu noch ein Hauch Zitrone... mhhhh!\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.salzburgerland.com\\\/de\\\/magazin\\\/author\\\/cgnahn\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Wintersong SalzburgerLand - SalzburgerLand Magazin","description":"Er rockt Konzerte mit Minimalismus und Mundart, spielt Akkorde auf seiner Gitarre und singt dazu laut \u00fcber Sehns\u00fcchte, den Schnee und alles, was das Leben so bereit h\u00e4lt. 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In ihrer Freizeit ist sie gern immer im Trubel des Geschehens und verbringt viel Zeit mit Sport und Wandern in der heilsamen Atmosph\u00e4re vom Salzburger M\u00f6nchs- und Kapuzinerberg. Das Schreiben ist sowohl Beruf als auch Hobby: Auch Gedichte, Kurzgeschichten und Romane z\u00e4hlen zum Repertoire der 22-j\u00e4hrigen Journalistin und Schrifstellerin. Um den eigenen Horrizont zu erweitern, begibt sie sich regelm\u00e4\u00dfig auf abenteuerliche Rucksackreisen durch aller Herren L\u00e4nder. Lebensmotto: Leb den Moment! Fragen mit Antworten von Christine Gnahn Morgen- oder Abendmensch? Wenn Morgens die Sonne aufgeht bin ich putzmunter und hab Riesenhunger auf Fr\u00fchst\u00fcck und Leben! Ich wei\u00df ich geh\u00f6re einer aussterbenden Rasse an aber ich f\u00fchle mich pudelwohl damit! Im Morgen liegt einfach eine besondere Kraft: Die Kraft des Neubeginns. Wellnessurlaub oder Rucksackreise? Rucksackreise, ruhig auch ohne jeglichen Komfort. Ich gehe auf Reisen, um Menschen, Land und Lebensgef\u00fchl zu sp\u00fcren. Dazu braucht es weder h\u00fcbsches Hotelzimmer noch edle Buffets. Alles Hab und Gut auf den R\u00fccken und bereit f\u00fcr jedes Abenteuer, das ist doch die wahre Freiheit! Berge oder Meer? Obwohl ich die Berge sehr liebe, w\u00fcrde ich wohl meist das Meer bevorzugen. Schon als Kind Stunden und Tage an der Adria verbracht, ist es mit seinen Wellen, Str\u00f6mung, Flut und Ebbe f\u00fcr mich Sinnbild der Energie und der Ruhe zugleich. Wandern oder Laufen? Ich bin ein Sportfreak. Erst morgens Laufen, dann Wandern! Turnschuhe oder High Heels? Ich besitze ein paar High Heels und die trage ich ungef\u00e4hr einmal in zwei Jahren. Im \u00fcbrigen ist High Heel wohl auch ein klarer Euphemismus f\u00fcr drei Zentimeter Absatz. Gmiadlich soll's sein und ich will mich wohlf\u00fchlen, daher: Turnschuhe! Fr\u00fchling, Sommer, Herbst oder Winter? Ich mag eigentlich jede Jahreszeit. 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