{"id":183287,"date":"2025-09-16T12:00:00","date_gmt":"2025-09-16T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/?p=183287"},"modified":"2025-09-16T11:56:41","modified_gmt":"2025-09-16T09:56:41","slug":"rehruecken-mit-wildkraeuterpueree-und-wildkraeuteroel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/rehruecken-mit-wildkraeuterpueree-und-wildkraeuteroel\/","title":{"rendered":"Rehr\u00fccken mit Wildkr\u00e4uterp\u00fcree und Wildkr\u00e4uter\u00f6l"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-slt-top topBlocks\">\n<h2 class=\"wp-block-slt-subtitle\">Ein Rezept aus der K\u00fcche von Tobias Bacher<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-slt-intro\">Die letzte Rauchkuchl im SalzburgerLand, in Stuhlfelden, ist das Reich von Hauben- und Sterne Koch Tobias Bacher. Der Ausnahmek\u00f6nner verarbeitet hier Produkte aus der Region zu edlen Gerichten. Und hat er sein Rezept f\u00fcr Rehr\u00fccken mit Wildkr\u00e4uterp\u00fcree verraten.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Im Herzen des Salzachtals, eingebettet in die beeindruckende Bergwelt des Oberpinzgaus, steht das Schwaigerlehen. Das 500 Jahre alte Bauernhaus ist seit 1892 in Besitz der Familie Bacher. Mit viel Liebe zum Detail haben erst die Oma, dann die Mama und zuletzt die Thresi Bacher diese historischen Mauern besch\u00fctzt und erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Geschichte und Tradition sind hier an jeder Ecke sp\u00fcrbar: Der Zirbenschrank stammt noch vom Gro\u00dfvater, einem begnadeten Kunsttischler. Die Tanne vor dem Haus hat die Mama gepflanzt \u2013 und in der Hochzeitstruhe hat sie in schweren Kriegsjahren Mehl und Zucker f\u00fcr die Kinder versteckt. Ein Besuch im Schwaigerlehen f\u00fchlt sich daher auch ein bisschen wie eine Reise in eine l\u00e4ngst vergangene Zeit an: eine Zeit, in der man abends am Feuer sa\u00df und das ganze Dorf bei einem St\u00fcck Selchfleisch zusammenfand.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr eben dieses Feuer ist mittlerweile Sohn Tobias zust\u00e4ndig. Es brennt im Zentrum des Hauses, in einer original erhaltenen \u201eRauchkuchl\u201c, der letzten des Landes. Wo einst Schnaps gebrannt \u2013 und wie der Name schon sagt \u2013 ger\u00e4uchert wurde, werden jetzt G\u00e4ste mit Hauben- und Sterne K\u00fcche verw\u00f6hnt. Ausnahmekoch Tobias Bacher kocht dabei nie abgehoben, aber immer mit dem gewissen Extra. So stammt etwa das Rezept f\u00fcr sein Signature Dish, die Rauchnudel, noch von der Oma. Aber der Tobias hat dem Gericht einen neuen, moderneren Dreh verpasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Tobias den Kochl\u00f6ffel schwingt, steht die Natur im Zentrum. Verarbeitet werden Wildkr\u00e4uter von der eigenen Alm oder direkt aus dem Garten, Fleisch und Fisch stammen aus der Region, das \u201eNose to tail\u201c-Prinzip sorgt daf\u00fcr, dass keine Zutaten verschwendet werden. Wie etwa beim Reh, von dem nicht nur der R\u00fccken rosa gebraten, sondern auch die Innereien zu einer aufregenden Delikatesse verarbeitet werden. Der Guide Michelin w\u00fcrdigte das nicht nur mit einem Stern, sondern auch mit einem der neuen \u201eGr\u00fcnen Sterne\u201c f\u00fcr Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1281\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1025_Schwaigerlehen_-2.jpg\" alt=\"Ein Koch br\u00e4t ein Steak \u00fcber einer offenen Flamme in einer rustikalen, warm beleuchteten K\u00fcche.\" class=\"wp-image-183309\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1025_Schwaigerlehen_-2.jpg 1920w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1025_Schwaigerlehen_-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1025_Schwaigerlehen_-2-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1025_Schwaigerlehen_-2-824x550.jpg 824w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1025_Schwaigerlehen_-2-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1025_Schwaigerlehen_-2-1320x881.jpg 1320w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1025_Schwaigerlehen_-2-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br>In der rund 600 Jahre alten Rauchkuchl wird in gro\u00dfen gusseisernen Pfannen \u00fcber dem Feuer gekocht. \u00a9RBMH \/ Florian Voggeneder<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-rezept\">Rezept<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Zutaten f\u00fcr 4 Personen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-fleischsauce\">Fleischsauce<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Zutaten Fleischsauce<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Knochen vom Rehr\u00fccken<\/li>\n\n\n\n<li>\u00d6l<\/li>\n\n\n\n<li>Butter<\/li>\n\n\n\n<li>180 g Zwiebeln<\/li>\n\n\n\n<li>50 g Knollensellerie<\/li>\n\n\n\n<li>50 g Staudensellerie<\/li>\n\n\n\n<li>50 g Petersilienwurzeln<\/li>\n\n\n\n<li>100 g Karotten<\/li>\n\n\n\n<li>1 Knoblauchzehe<\/li>\n\n\n\n<li>1 EL Tomatenmark<\/li>\n\n\n\n<li>0,7 l Portwein<\/li>\n\n\n\n<li>500 ml kr\u00e4ftiger Rotwein<\/li>\n\n\n\n<li>3 l Wildfond<\/li>\n\n\n\n<li>1 Lorbeerblatt<\/li>\n\n\n\n<li>wilde Wacholderbeeren (ger\u00f6stet und gem\u00f6rsert)<\/li>\n\n\n\n<li>50 g kaltger\u00fchrte Preiselbeeren<\/li>\n\n\n\n<li>80 g kalte Butter<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Zubereitung Fleischsauce<\/strong><br>F\u00fcr die Sauce werden die Knochen des Rehr\u00fcckens in \u00d6l und Butter angebraten. Anschlie\u00dfend Zwiebeln, Knollensellerie, Staudensellerie, Petersilienwurzeln, Karotten und eine Knoblauchzehe dazugeben und mitbraten. Tomatenmark einr\u00fchren und kr\u00e4ftig anr\u00f6sten lassen. Den Saucenansatz mit Portwein und Rotwein mehrmals abl\u00f6schen.<br>Sobald der gesamte Wein verkocht ist, mit Wildfond aufgie\u00dfen und mit einem Lorbeerblatt auf 300 ml Sauce reduzieren. Zum Schluss die Sauce durch ein feines Sieb laufen lassen, Wacholderbeeren und kaltger\u00fchrte Preiselbeeren dazugeben und mit 80 g kalten Butterflocken montieren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Das lange Kochen der Fleischsauce (Jus) verlangt viel Geduld die mit vielschichtigen Aromen belohnt wird. In der Rauchkuchl schmurgeln Knochen bis zu 3 Tage lang in den gro\u00dfen Saucent\u00f6pfen. F\u00fcr dieses Rezept empfehlen wir das Kochen der Fleischsauce am Vortag.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"8093\" height=\"5398\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_0903_Schwaigerlehen_1391.jpg\" alt=\"Portrait Schwaigerlehen Theresia und Tobias Bacher\" class=\"wp-image-183310\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_0903_Schwaigerlehen_1391.jpg 8093w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_0903_Schwaigerlehen_1391-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_0903_Schwaigerlehen_1391-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_0903_Schwaigerlehen_1391-825x550.jpg 825w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_0903_Schwaigerlehen_1391-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_0903_Schwaigerlehen_1391-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_0903_Schwaigerlehen_1391-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 8093px) 100vw, 8093px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bei diesem Rezept spielen Wildkr\u00e4uter die Hauptrolle. F\u00fcr seinen Rehr\u00fccken verwendet Tobias Bacher z.B. gerne Quendel, Vogelmiere, Augentrost, Frauenmantel, Sauerklee, Giersch, &#8230; \u2013 alles, was die Natur und die Saison hergeben. Hier liegen bereits die Zutaten bereit. In der rund 600 Jahre alten Rauchkuchl wird in gro\u00dfen gusseisernen Pfannen \u00fcber dem Feuer gekocht. \u00a9RBMH \/ Florian Voggeneder<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wildkr\u00e4uterp\u00fcree<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Zutaten Wildkr\u00e4uterp\u00fcree<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>600 g Wurzelgem\u00fcse (Knollensellerie, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Schalotten und der wei\u00dfe Teil von Lauch)<\/li>\n\n\n\n<li>100 g Butter<\/li>\n\n\n\n<li>1 Bund Wildkr\u00e4uter (beispielsweise Quendel, Vogelmiere, Augentrost, Frauenmantel, Sauerklee, Giersch, &#8230;)<\/li>\n\n\n\n<li>etwas Petersiliengr\u00fcn<\/li>\n\n\n\n<li>250 ml Wei\u00dfwein<\/li>\n\n\n\n<li>250 ml Sahne<\/li>\n\n\n\n<li>Salz, Pfeffer, 1 Muskatbl\u00fcte<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Zubereitung Wildkr\u00e4uterp\u00fcree<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wei\u00dfes Wurzelgem\u00fcse langsam, mit viel Geduld in Butter schmoren. Das Wurzelgem\u00fcse dabei nicht br\u00e4unen, damit das P\u00fcree bis zum Einf\u00e4rben mit den Kr\u00e4utern wei\u00df bleibt. Das Wurzelgem\u00fcse mit Wei\u00dfwein aufgie\u00dfen und langsam einkochen lassen. Parallel die Sahne einkochen, bis sie zu einer cremigen Konsistenz eindickt. Diese Sahnereduktion zum Wurzelgem\u00fcse geben und gemeinsam bei leichter Hitze weiter k\u00f6cheln lassen, bis das Wurzelgem\u00fcse weich ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskatbl\u00fcte w\u00fcrzen und mit dem P\u00fcrierstab fein mixen. Um dem wei\u00dfen P\u00fcree gr\u00fcn zu f\u00e4rben, werden die Wildkr\u00e4uter 10 Sekunden in kochendes Wasser gelegt und gleich im Anschluss mit Eiswasser abgek\u00fchlt (damit die gr\u00fcne Farbe nicht verkocht). Das Wasser mit den H\u00e4nden aus den Bl\u00e4ttern streifen, die Kr\u00e4uter zum P\u00fcree geben und nochmals fein mixen. Das P\u00fcree mit einer Teigspachtel durch ein feines Sieb streichen, um verbliebene Pflanzenfasern zu entfernen. Mit Salz w\u00fcrzen. Abgedeckt mit Alufolie (UV-Licht-Schutz!) beiseitestellen und kurz vor dem Servieren schonend erw\u00e4rmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wildkr\u00e4uter\u00f6l<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Zutaten Wildkr\u00e4uter\u00f6l<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>100 g gemischte Wildkr\u00e4uter (Kr\u00e4uterauswahl siehe P\u00fcree)<\/li>\n\n\n\n<li>100 ml geschmacksneutrales \u00d6l (zB Raps\u00f6l)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Zubereitung Wildkr\u00e4uter\u00f6l<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00d6l langsam auf 70 Grad Celsius erhitzen, die Kr\u00e4uter zuf\u00fcgen, und f\u00fcr 6 min p\u00fcrieren, durch ein Sieb laufen lassen und bereitstellen.<\/p>\n\n\n<div class=\"mag-gallery\"><div class=\"row\"><div class=\"col-6 col-sm-4\"><figure><a class=\"thumb-container\" href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1036_Schwaigerlehen_-1280x1024.jpg\">\t<picture><source media=\"(min-width: 576px)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1036_Schwaigerlehen_-325x209.jpg 325w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1036_Schwaigerlehen_-249x160.jpg 249w\"><\/source><source media=\"(min-width: 0)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1036_Schwaigerlehen_-249x160.jpg 249w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1036_Schwaigerlehen_-325x209.jpg 325w\"><\/source><img decoding=\"async\" alt=\"Eine Hand legt gr&uuml;ne Lebensmittelst&uuml;cke auf einen leeren, verzierten Glasteller auf einer Metallfl&auml;che.\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1036_Schwaigerlehen_.jpg\">\t<\/picture><figcaption>Das P&uuml;ree aus Wurzelgem&uuml;se ist urspr&uuml;nglich wei&szlig;, bekommt aber durch die Wildkr&auml;uter seine strahlend gr&uuml;ne Farbe. Tobias Bacher richtet es auf einem Kristallteller an. In der rund 600 Jahre alten Rauchkuchl wird in gro&szlig;en gusseisernen Pfannen &uuml;ber dem Feuer gekocht. &copy;RBMH \/ Florian Voggeneder<\/figcaption><\/a><\/figure><\/div><div class=\"col-6 col-sm-4\"><figure><a class=\"thumb-container\" href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1038_Schwaigerlehen_-1280x1024.jpg\">\t<picture><source media=\"(min-width: 576px)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1038_Schwaigerlehen_-325x209.jpg 325w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1038_Schwaigerlehen_-249x160.jpg 249w\"><\/source><source media=\"(min-width: 0)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1038_Schwaigerlehen_-249x160.jpg 249w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1038_Schwaigerlehen_-325x209.jpg 325w\"><\/source><img decoding=\"async\" alt=\"F&uuml;nf gl&auml;nzende, schokoladen&uuml;berzogene Kirschen mit Stielen auf einer runden, grauen Steinplatte.\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1038_Schwaigerlehen_.jpg\">\t<\/picture><figcaption>Eine ganz besondere Delikatesse. Was aussieht wie eine Kirsche, ist in Wahrheit eine Pastete aus den Innereien des Rehs. Tobias Bacher kocht nach dem Nose-to-tail-Prinzip: Kein Teil des Tieres wird verschwendet. Heute kommt die Kirsche (das Rezept wird nicht verraten) als Beilage auf den Teller &ndash; in der Rauchkuchl wird sie aber auch gerne als Gru&szlig; aus der K&uuml;che serviert. In der rund 600 Jahre alten Rauchkuchl wird in gro&szlig;en gusseisernen Pfannen &uuml;ber dem Feuer gekocht. &copy;RBMH \/ Florian Voggeneder<\/figcaption><\/a><\/figure><\/div><div class=\"col-6 col-sm-4\"><figure><a class=\"thumb-container\" href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1045_Schwaigerlehen_1996-1280x1024.jpg\">\t<picture><source media=\"(min-width: 576px)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1045_Schwaigerlehen_1996-325x209.jpg 325w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1045_Schwaigerlehen_1996-249x160.jpg 249w\"><\/source><source media=\"(min-width: 0)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1045_Schwaigerlehen_1996-249x160.jpg 249w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1045_Schwaigerlehen_1996-325x209.jpg 325w\"><\/source><img decoding=\"async\" alt=\"Ein Lammkarree mit Kr&auml;utern gart in einer dampfenden, rustikalen Pfanne mit blubbernder Sauce.\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/FV_250611_1045_Schwaigerlehen_1996.jpg\">\t<\/picture><figcaption>Mit Butter, Kr&auml;utern und Knoblauch erh&auml;lt der Rehr&uuml;cken seinen letzten Schiff. In der rund 600 Jahre alten Rauchkuchl wird in gro&szlig;en gusseisernen Pfannen &uuml;ber dem Feuer gekocht. &copy;RBMH \/ Florian Voggeneder<\/figcaption><\/a><\/figure><\/div><\/div><figcaption><\/figcaption><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-rehrucken\">Rehr\u00fccken<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Zutaten Rehr\u00fccken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1 Rehr\u00fcckenstrang (ca. 900 g inkl. Knochen)<\/li>\n\n\n\n<li>Wildkr\u00e4utersalz<\/li>\n\n\n\n<li>Pfeffer<\/li>\n\n\n\n<li>Oliven\u00f6l<\/li>\n\n\n\n<li>60 g Butter<\/li>\n\n\n\n<li>Wildkr\u00e4uter<\/li>\n\n\n\n<li>3 Knoblauchzehen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Zubereitung Rehr\u00fccken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Backofen auf 120\u00b0 vorw\u00e4rmen. Den von den Knochen abgel\u00f6sten R\u00fcckenstrang als Ganzes mit Oliven\u00f6l, Wildkr\u00e4utersalz und frisch gemahlenem Pfeffer w\u00fcrzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fleisch auf dem Grillrost f\u00fcr wenige Minuten auf allen Seiten mit kr\u00e4ftiger Hitze grillen, und f\u00fcr 6 &#8211; 8 Minuten in den Backofen legen. Im Anschluss das Fleisch in Alufolien wickeln und 5 min rasten lassen. F\u00fcr einen rosa gebratenen Rehr\u00fccken sind Abfolge und Timing besonders wichtig. L\u00e4sst man das Fleisch zu lange rasten, wird es m\u00fcrbe.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend das Fleisch rastet Butter mit Wildkr\u00e4uter und Knoblauchzehen in einer gro\u00dfen Pfanne br\u00e4unen. Das Fleisch in Pfanne legen, mehrmals mit der hei\u00dfen Butter begie\u00dfen, herausnehmen, schneiden und die Schnittfl\u00e4chen des Fleisches mit Wildkr\u00e4utersalz bestreuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Wildkr\u00e4uterp\u00fcree, Wildkr\u00e4uter\u00f6l, Fleischsauce, frischen Kr\u00e4utern, Wilderdbeeren und in Butter gebratenen Eierschwammerl anrichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Den ganzen Artikel \u00fcber Tobias &amp; seine Kochkunst findet ihr in der <a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/jederzeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">aktuellen \u201eJederzeit\u201c, nachzulesen ab Seite 36.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Herzen des Salzachtals, eingebettet in die beeindruckende Bergwelt des Oberpinzgaus, steht das Schwaigerlehen. Das 500 Jahre alte Bauernhaus ist seit 1892 in Besitz der Familie Bacher. 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