{"id":164973,"date":"2022-09-16T08:00:00","date_gmt":"2022-09-16T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/?p=164973"},"modified":"2026-01-12T11:53:52","modified_gmt":"2026-01-12T10:53:52","slug":"alpine-kueche-zum-nachkochen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/alpine-kueche-zum-nachkochen-2\/","title":{"rendered":"Alpine K\u00fcche zum Nachkochen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-slt-top topBlocks\">\n<h2 class=\"wp-block-slt-subtitle\">W\u00e4rmende \u201eWinter Casserole\u201c von 4-Hauben-Koch Josef Steffner, Mesnerhaus in Mauterndorf<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-slt-intro\">Suppen, Eint\u00f6pfe und Aufl\u00e4ufe sind im SalzburgerLand hei\u00df geliebt. Das wei\u00df auch 4-Hauben-Koch Josef Steffner, der sich ganz im Stile der Alpinen K\u00fcche auf diese Tradition besinnt: Verwertet wird, was die Vorratskammer hergibt. F\u00fcr die langen Wintermonate bedeutet das, rechtzeitig vorzusorgen! Die heimischen Zutaten \u2013 frisch, eingelegt und fermentiert \u2013 machen aus der \u201eLungauer Winter Casserole\u201c ein aromatisches Wohlf\u00fchlgericht.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Dieser Eintopf k\u00f6nnte auch schon vor langer Zeit in dem altehrw\u00fcrdigen Mesnerhaus im Ortszentrum von Mauterndorf auf den Tisch gekommen sein: Immerhin sind die Gem\u00e4uer, in denen Maria und Josef Steffner ihre G\u00e4ste verw\u00f6hnen, gut 400 Jahre alt. Vielleicht liegt es an ihnen, dass sich Josef Steffner so sehr den heimischen Traditionen verpflichtet f\u00fchlt. In jedem Fall versteht sich der Spitzenkoch bestens darauf, diese mit so viel Zeitgeist zu kombinieren, dass daraus eine K\u00fcche entsteht, die Gourmets und Foodies von nah und fern anreisen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Und weil man nach einem k\u00f6stlichen Mahl nur noch ungerne ins Auto steigt, hat das Paar die letzten Jahre genutzt, um das Mesnerhaus zu erweitern: sechs Zimmer und eine Suite erg\u00e4nzen das Spitzenrestaurant. Auf der neuen Dachterrasse gedeihen die Kr\u00e4uter \u2013 Josef Steffner scheint auch einen gr\u00fcnen Daumen zu haben \u2013 und die kleine Bar mit Gartenblick verwandelt sich am Morgen in den Fr\u00fchst\u00fccksraum, in dem G\u00e4ste mit derselben Liebe zum Detail verw\u00f6hnt werden wie am Abend zuvor.<\/p>\n\n\n<div class=\"mag-gallery\"><div class=\"row\"><div class=\"col-6 col-sm-4\"><figure><a class=\"thumb-container\" href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/r-1280x1024.jpg\">\t<picture><source media=\"(min-width: 576px)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/r-325x209.jpg 325w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/r-249x160.jpg 249w\"><\/source><source media=\"(min-width: 0)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/r-249x160.jpg 249w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/r-325x209.jpg 325w\"><\/source><img decoding=\"async\" alt=\"Rote T&uuml;r mit Stufen, zwei St&uuml;hlen und einem kleinen Tisch vor einem Restaurant namens Mesnerhaus.\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/r.jpg\">\t<\/picture><figcaption>Mesnerhaus mit roter Eingangspforte<\/figcaption><\/a><\/figure><\/div><div class=\"col-6 col-sm-4\"><figure><a class=\"thumb-container\" href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Mesnerhaus-1280x1024.jpg\">\t<picture><source media=\"(min-width: 576px)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Mesnerhaus-325x209.jpg 325w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Mesnerhaus-249x160.jpg 249w\"><\/source><source media=\"(min-width: 0)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Mesnerhaus-249x160.jpg 249w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Mesnerhaus-325x209.jpg 325w\"><\/source><img decoding=\"async\" alt=\"Ein gem&uuml;tliches Restaurant mit runden Tischen, braunen St&uuml;hlen und Kunstwerken an den W&auml;nden, das in nat&uuml;rliches Licht getaucht ist.\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Mesnerhaus.jpg\">\t<\/picture><figcaption>Mahlzeit im Mesnerhaus<\/figcaption><\/a><\/figure><\/div><div class=\"col-6 col-sm-4\"><figure><a class=\"thumb-container\" href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Mesnerhaus_CLEAN-21-1-1280x1024.jpg\">\t<picture><source media=\"(min-width: 576px)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Mesnerhaus_CLEAN-21-1-325x209.jpg 325w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Mesnerhaus_CLEAN-21-1-249x160.jpg 249w\"><\/source><source media=\"(min-width: 0)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Mesnerhaus_CLEAN-21-1-249x160.jpg 249w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Mesnerhaus_CLEAN-21-1-325x209.jpg 325w\"><\/source><img decoding=\"async\" alt=\"Gem&uuml;tliches Holzzimmer mit Doppelbett, gro&szlig;em Fenster, TV an der Wand und Blick auf die Berge.\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Mesnerhaus_CLEAN-21-1-scaled.jpg\">\t<\/picture><figcaption>Gem&uuml;tliche Zimmer zum Erholen und Genie&szlig;en<\/figcaption><\/a><\/figure><\/div><\/div><figcaption>&copy; Mesnerhaus Mauterndorf<\/figcaption><\/div>\n\n\n\n<p>Ein Eintopf wie die \u201eWinter Casserole\u201c wird in dem mit vier Gault Millau-Hauben gekr\u00f6nten Restaurant eher selten serviert, doch Josef Steffner hat das Rezept aus tiefster \u00dcberzeugung kreiert: Er pflegt h\u00f6chste Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die Landwirte im Lungau und ihre nat\u00fcrlichen Produkte. So etwa den Tauernroggen, der auf \u00fcber 1.000 Meter Seeh\u00f6he gedeiht und vor gut 20 Jahren von vier Lungauer Bauernfamilien wieder angebaut wurde. Inzwischen ist das alte Getreide zu einem Symbol der \u00bbSlow Food\u00ab-Bewegung im Lungau geworden. Oder die Eachtling, wie die Lungauer Erd\u00e4pfel auch genannt werden, die hier \u2013 um sich die Worte von Food-Redakteur Peter Gnaiger auszuleihen \u2013 \u201enahezu hysterisch verehrt werden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Alpine K\u00fcche besinnt sich nicht nur auf regionale und lokale Zutaten und Aromen, sondern auch auf \u00fcberlieferte K\u00fcchentechniken. Der Eintopf von Josef Steffner wird begleitet von fermentiertem K\u00fcrbis, den man ganz einfach selber herstellen kann. Der Leinsamen \u2013 ein heimisches Superfood vom Acker \u2013 wandert ins Kn\u00e4ckebrot, das besonders lange haltbar ist, die frischen Kr\u00e4uter ins \u00d6l. So sind die wertvollen Aromen konserviert und verleihen den winterlichen Gerichten einen wunderbaren Geschmack von Sommer und Herbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor vielen hundert Jahren machte man sich im Mesnerhaus \u00fcber all das wohl keine Gedanken, heute hingegen schon: Denn die Nachhaltigkeit und die No-Waste-Philosophie gewinnen aus gegebenen Gr\u00fcnden immer mehr an Bedeutung. Die R\u00fcckbesinnung auf die Alpine K\u00fcche ist hierbei ein weiser Ratschlag. Und sp\u00e4testens wer dieses Gericht ausprobiert hat, wei\u00df: Auch ein k\u00f6stlicher!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mesnerhaus_KathrinBuschmannFotografie-6.jpg\" alt=\"Eine Sch\u00fcssel deftige Suppe mit dunklem Brot, daneben ein Glas Bier und eine Flasche auf einer h\u00f6lzernen Fensterbank.\" class=\"wp-image-164977\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mesnerhaus_KathrinBuschmannFotografie-6.jpg 1920w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mesnerhaus_KathrinBuschmannFotografie-6-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mesnerhaus_KathrinBuschmannFotografie-6-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mesnerhaus_KathrinBuschmannFotografie-6-825x550.jpg 825w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mesnerhaus_KathrinBuschmannFotografie-6-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mesnerhaus_KathrinBuschmannFotografie-6-1320x880.jpg 1320w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mesnerhaus_KathrinBuschmannFotografie-6-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 Kathrin Buschmann Fotografie &#8211; W\u00e4rmende Winter-Casserole<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-winter-casserole-tauernroggen-eachtling-kurbis-leinsamen-liebstockel\">Winter Casserole <br>Tauernroggen | Eachtling | K\u00fcrbis Leinsamen | Liebst\u00f6ckel<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Rezept f\u00fcr 4 Personen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>2 TL Butterschmalz oder Pflanzen\u00f6l<\/li>\n\n\n\n<li>1 kleine Zwiebel, gew\u00fcrfelt<\/li>\n\n\n\n<li>1 TL (jeweils) Knoblauch, Ingwer, Rosmarin, Thymian, fein gehackt<\/li>\n\n\n\n<li>150 g Eachtling (Lungauer Kartoffeln), gesch\u00e4lt und gew\u00fcrfelt<\/li>\n\n\n\n<li>70 g Karotte, gesch\u00e4lt und gew\u00fcrfelt<\/li>\n\n\n\n<li>70 g Knollensellerie, gesch\u00e4lt und gew\u00fcrfelt<\/li>\n\n\n\n<li>Kr\u00e4utersalz, wei\u00dfer Pfeffer<\/li>\n\n\n\n<li>etwas Roggenmehl<\/li>\n\n\n\n<li>1 Schuss Verjus oder Zitronensaft<\/li>\n\n\n\n<li>700 \u2013 1.000 ml Gem\u00fcsefond<\/li>\n\n\n\n<li>150 g Tauernroggen, \u00fcber Nacht eingeweicht und in reichlich Wasser weichgekocht<\/li>\n\n\n\n<li>Oxymel (Sauerhonig) nach Belieben<\/li>\n\n\n\n<li>Liebst\u00f6ckel\u00f6l<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Butterschmalz in einem gro\u00dfen Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Kr\u00e4uter und das Gem\u00fcse darin goldgelb r\u00f6sten, sodass sich der Geschmack entfaltet. Mit Kr\u00e4utersalz w\u00fcrzen und etwas wei\u00dfen Pfeffer aus der M\u00fchle hinzuf\u00fcgen. Nun mit dem Mehl st\u00e4uben, mit Verjus (Zitronensaft) und Gem\u00fcsefond aufgie\u00dfen, Tauernroggen dazu geben und alles weichkochen. Mit Oxymel und Liebst\u00f6ckel\u00f6l abschmecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Serviert wird das wunderbar w\u00e4rmende Gericht mit fermentiertem K\u00fcrbis und einem Kn\u00e4ckebrot aus Leinsamen. Mahlzeit!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fermentierter K\u00fcrbis<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1 kg K\u00fcrbis (Hokkaido etc.), gesch\u00e4lt und geraspelt<\/li>\n\n\n\n<li>3,5 g Bergsalz<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Den geraspelten K\u00fcrbis gut mit dem Bergsalz verkneten und in ein Einmach- oder Rex-Glas abf\u00fcllen. Wenn n\u00f6tig, das Glas mit etwas Wasser (nach Bedarf) auff\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun die Gl\u00e4ser ca. 3 bis 6 Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen. Sobald sich kleine Bl\u00e4schen bilden, beginnt die Fermentation. Dabei sollte man immer darauf achten, dass alle Gem\u00fcsest\u00fccke von der Salzlake bedeckt sind.<br>Sind die Bl\u00e4schen verschwunden und der K\u00fcrbis weist einen s\u00e4uerlichen Geruch und Geschmack auf, ist der Fermentationsprozess beendet. Dann die Gl\u00e4ser luftdicht verschlie\u00dfen und im K\u00fchlschrank aufbewahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ca. 2 bis 3 Wochen Fermentationszeit kann der K\u00fcrbis erstmals probiert werden. Wenn er schmeckt, ist das Ferment fertig!<br>Im K\u00fchlschrank aufbewahrt, h\u00e4lt der K\u00fcrbis einige Wochen bis Monate.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Leinsamen-Kn\u00e4ckebrot<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>50 g Leinsamen, ganz<\/li>\n\n\n\n<li>20 g Maisst\u00e4rke<\/li>\n\n\n\n<li>50 g kochendes Wasser<\/li>\n\n\n\n<li>2 g Bergsalz<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Leinsamen, St\u00e4rke und Salz vermischen und mit kochendem Wasser \u00fcbergie\u00dfen, gut verr\u00fchren. Die Masse zwischen zwei Backmatten geben und d\u00fcnn ausrollen. Im Backofen bei 170\u00b0C gut 30 Minuten backen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Liebst\u00f6ckel\u00f6l<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00bd l Pflanzen\u00f6l mit neutralem Geschmack (zB Sonnenblume, Raps)<\/li>\n\n\n\n<li>200 g frisch gezupfte Liebst\u00f6ckel-Bl\u00e4tter<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>\u00d6l und Kr\u00e4uter bei ca. 49\u00b0C fein mixen und dann durch ein feines Etamin (feines Seihtuch) laufen lassen und kaltstellen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Oxymel (Sauerhonig bitter-s\u00fc\u00df nach einem Rezept von Dr. Karin Buchart)<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>1 TL Fenchelsamen, gem\u00f6rsert<\/li>\n\n\n\n<li>2 TL Galgant, geschnitten<\/li>\n\n\n\n<li>5 Scheiben frischen Ingwer<\/li>\n\n\n\n<li>1 EL Orangenschale, gew\u00fcrfelt<\/li>\n\n\n\n<li>1 halbe Zitrone, gew\u00fcrfelt<\/li>\n\n\n\n<li>1 EL Beifu\u00df oder 1 TL Wermut<\/li>\n\n\n\n<li>0,2 Liter Apfelessig<\/li>\n\n\n\n<li>Honig nach Geschmack<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Alle Zutaten in Essig ansetzen und zwei Wochen ausziehen. Dann abseihen und je nach Geschmack mit 100 bis 500 g Honig mischen.<br><strong>Anwendung: <\/strong>Als morgendliches Essigwasser, als aktivierendes Essiggetr\u00e4nk und zum Abrunden von Suppen und Saucen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Eintopf k\u00f6nnte auch schon vor langer Zeit in dem altehrw\u00fcrdigen Mesnerhaus im Ortszentrum von Mauterndorf auf den Tisch gekommen sein: Immerhin sind die Gem\u00e4uer, in denen Maria und Josef Steffner ihre G\u00e4ste verw\u00f6hnen, gut 400 Jahre alt. Vielleicht liegt es an ihnen, dass sich Josef Steffner so sehr den heimischen Traditionen verpflichtet f\u00fchlt. 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