{"id":134745,"date":"2019-07-11T08:00:44","date_gmt":"2019-07-11T06:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/?p=129811"},"modified":"2019-07-16T11:41:36","modified_gmt":"2019-07-16T09:41:36","slug":"wegefreiheit-im-nationalpark-hohe-tauern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wegefreiheit-im-nationalpark-hohe-tauern\/","title":{"rendered":"Wegefreiheit im Nationalpark Hohe Tauern"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-slt-intro\"><strong>Der Nationalpark Hohe Tauern ist aus mehreren Gr\u00fcnden einzigartig. Durch seine Gr\u00f6\u00dfe von&nbsp;1.856&nbsp;km<sup>2&nbsp;<\/sup>stellt er nicht nur den gr\u00f6\u00dften Nationalpark \u00d6sterreichs dar, er kann auch ohne \u00dcbertreibung als grenz- und l\u00e4nder\u00fcbergreifendes Erfolgsprojekt zwischen dem SalzburgerLand, K\u00e4rnten und Tirol gesehen werden. Kaum wo auf der Welt kann man sich im hochalpinen Raum dank der dort herrschenden Wegefreiheit derart frei bewegen wie hier. Doch mit gro\u00dfer Freiheit kommt gro\u00dfe Verantwortung und so gibt es auch hier einige Regeln, an die man sich unbedingt halten muss. Damit sich auch die Generationen nach uns an diesem wundersch\u00f6nen Flecken Erde erfreuen werden k\u00f6nnen.&nbsp;<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Freiheit bedeutet im <a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/mit-dem-ranger-im-nationalpark\/\" target=\"_blank\">Nationalpark Hohe Tauern<\/a>, dass davon ausgegangen wird, dass man wei\u00df, was man tut. Und das ist auch gut so. Auf insgesamt&nbsp;1.856&nbsp;km<sup>2&nbsp;<\/sup>kann man sich in der Kernzone frei bewegen, der Zivilisation einmal voll und ganz entfliehen und die Alpen so erkunden, wie es sonst seit der Pionierzeit des Alpinismus nicht mehr m\u00f6glich war. Zwischen&nbsp;266 Berggipfeln \u00fcber 3.000 Meter, 551 Seen und ca. 250 Gletschern warten unz\u00e4hlige Abenteuer, die erlebt werden wollen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der Verpflichtung, gro\u00dffl\u00e4chige Naturlandschaften zu sch\u00fctzen, stellt die Wegefreiheit eine weitere Grundidee des Nationalparks Hohe Tauern dar. Sie besagt, dass wir Menschen uns in der Kernzone frei von Verboten bewegen d\u00fcrfen. Dabei ist die Selbstverantwortung allerdings allerh\u00f6chstes Gebot. Denn die Natur muss unter allen Umst\u00e4nden gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-singlePost wp-image-108980\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Roman-Koenigshofer-DSC02390-650x435.jpg\" alt=\"Roman Koenigshofer - DSC02390\" class=\"wp-image-108980\"\/><figcaption>\u00a9 Roman K\u00f6nigshofer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um unseren Lesern eine Guideline zur Seite zu stellen, wie man sich denn im hochalpinen Raum verhalten soll und was es alles vor und w\u00e4hrend einer ausgedehnten Bergtour zu beachten gibt, haben wir diese 10 Regeln f\u00fcr das achtsame Miteinander von Menschen, Tier- und Pflanzenwelt zusammengestellt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">10 Regeln, die man im Nationalpark Hohe Tauern unbedingt beachten muss<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kenne die eigenen Grenzen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Man geht nur in die Berge, wenn man absolut fit ist. Man wird nicht erst durch die Berge fit. Dies gilt f\u00fcr jede Tour, aber im Speziellen nat\u00fcrlich f\u00fcr den Nationalpark Hohe Tauern, wo man oft abseits stark begangener Routen unterwegs ist. Viele alpine Unf\u00e4lle ereignen sich durch \u00dcbersch\u00e4tzung, Erm\u00fcdung oder Ersch\u00f6pfung. Nicht vergessen: wie in jedem Sport, brauchen Wanderer und Bergsteiger viel Training, um ihre Leistung zu halten bzw. zu steigern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Planung ist die halbe Miete<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Keine Tour im Nationalpark sollte in Angriff genommen werden ohne sorgf\u00e4ltige und gewissenhafte Planung. Auf abgelegenen, anspruchsvollen und langen Touren sollte man auf die Erfahrung von ausgebildeten Bergf\u00fchrern vertrauen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/csm_Krimmler_Ache_1e540c206c-650x435.jpg\" alt=\"Das Krimmler Achental im Nationalpark Hohe Tauern.\" class=\"wp-image-105622\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aufw\u00e4rmen nicht vergessen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00f6chte man gleich richtig loslegen, trotzdem sollte man die ersten 30 Minuten einer Tour langsam angehen. Die Muskeln m\u00fcssen erst einmal auf Betriebstemperatur gebracht und die Beine an den Untergrund gew\u00f6hnt werden. Schlie\u00dflich ist eine Bergtour kein Sprint, sondern, wenn \u00fcberhaupt, ein Marathon.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pausen einlegen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens nach 2 Stunden Wandern sollte eine mindestens 10 Minuten lange Pause eingelegt werden. Durch die kurze Ruhe werden die Akkus wieder aufgeladen. Au\u00dferdem sollte man unbedingt etwas essen und trinken, auch wenn wir gerade noch keinen Hunger oder Durst versp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Trinken!<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Je mehr man sich anstrengt, desto mehr Fl\u00fcssigkeit verliert der K\u00f6rper. Das Trinken von m\u00f6glichst mineralsalzhaltiger Fl\u00fcssigkeit ist deshalb das Um und Auf bei jeder Bergtour. \u00dcber einen Tag verteilt sollte man mindestens 2-4 l zu sich nehmen. Nat\u00fcrlich ist Alkohol in den Bergen ein absolutes Tabu.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kinder nie \u00fcberfordern<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn man mit Kindern unterwegs ist, dann hat es absoluter Priorit\u00e4t, auf den Nachwuchs zu achten und diesen niemals zu \u00fcberfordern. Solche Touren bed\u00fcrfen dann noch genauerer Planung und Vorbereitung<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Akklimatisieren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Hat man eine H\u00f6he von 2.000 H\u00f6henmetern erreicht, dann sollte man sich immer genug Zeit lassen, sich zu akklimatisieren. Der Sauerstoffgehalt ist hier oben viel geringer als unten im Tal, und unser K\u00f6rper muss sich erst einmal an die neuen Bedingungen gew\u00f6hnen. Kopfschmerzen gelten als klares Symptom f\u00fcr die H\u00f6henkrankheit. Niemals unbeachtet lassen!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Wetter beobachten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>In den Bergen schl\u00e4gt das Wetter besonders schnell um. Aus diesem Grund ist das Einbeziehen der Wetterlage und das st\u00e4ndige Beobachten von Wetterver\u00e4nderungen eine der wichtigsten Aufgaben, die man im alpinen Raum zu erf\u00fcllen hat. Kehren Sie m\u00f6glichst fr\u00fch um und begeben Sie sich und andere Wanderer nie in Gefahr. Bei einem heranziehenden Gewitter suchen Sie einen gesch\u00fctzten Ort auf und verlassen diesen erst wieder, wenn sich die Situation beruhigt hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/Keeskogeltour_197_Grossglockner-650x435.jpg\" alt=\"Der Gro\u00dfglockner verschwindet gleich unter einer dicken Wolkendecke\" class=\"wp-image-46314\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die richtige Ausr\u00fcstung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Unterschiedliche Bergtouren erfordern unterschiedliche Ausr\u00fcstung. Was jedoch niemals im Rucksack fehlen darf, sind ein Erste-Hilfe-Paket, regentaugliche und w\u00e4rmende Kleidung, gen\u00fcgend Essen und Trinken sowie eine detaillierte Karte samt Routenbeschreibung. Bitte immer bedenken, dass man in den Bergen eventuell keinen Empfang am Mobiltelefon hat und sich nicht auf eine aktive Internetverbindung verlassen darf.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Berge sauber halten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Last but not least einer der wichtigsten Punkte. Halten wir gemeinsam die Berge sauber und nehmen ALLES, was wir dorthin mitnehmen, auch wieder mit zur\u00fcck. Denn der alpine Raum geh\u00f6rt uns nicht alleine, wir sind dort nur Gast und haben die Pflicht, die Sch\u00f6nheit und Unber\u00fchrtheit dieser einzigartigen Naturlandschaft auch f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen zu erhalten.\u00a0Nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir auch die Tierwelt sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/slt-web-24-650x435.jpg\" alt=\"Ein Murmeltier steht wachsam auf einem gro\u00dfen Felsen mit gr\u00fcnem Laub im Hintergrund.\" class=\"wp-image-37944\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dies gelingt am besten, wenn wir sie so unangetastet wie m\u00f6glich belassen.&nbsp;Dies gilt auch f\u00fcr die akustische Umweltverschmutzung. Laute Ger\u00e4usche und L\u00e4rm haben in den Bergen nichts verloren. Wogegen leises Verhalten die Sinne sch\u00e4rft und die eigene Wahrnehmung offen f\u00fcr Ger\u00e4usche der Natur werden lassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Tipps<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Anreise<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Richtiges \u00f6kologisches Verhalten beginnt nicht erst am Urlaubsort. Schon bei der Anreise sollte man sich \u00fcberlegen, ob man vielleicht auf dem eigenen PKW verzichten k\u00f6nnte. Falls die Anreise mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln wie der Eisenbahn nicht m\u00f6glich sein sollte, gibt es immer noch die Variante, mehrere Personen mit einem Auto zu transportieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hunde an die Leine<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Hunde m\u00fcssen im Nationalpark immer an der Leine gef\u00fchrt werden. An sich gilt das f\u00fcr den gesamten Alpenraum. Denn auch wenn man selber der Meinung ist, dass der eigenen vierbeinige Freund nichts und niemandem etwas zuleide tun w\u00fcrde, sieht das die heimische Tierwelt erfahrungsgem\u00e4\u00df ein bisschen anders. Um St\u00f6rung von vornherein zu vermeiden, gilt hier absolute Leinenpflicht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kein Kontakt mit der Tierwelt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Wie weiter oben schon erw\u00e4hnt, muss es vermieden werden, mit der Tierwelt in Kontakt zu kommen. Sollten Sie trotzdem auf zutrauliche Wildtiere sto\u00dfen, dann ist Vorsicht geboten. Oft handelt es sich hier um mit der Tollwut infizierte Tiere.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Infos findet man auf der Website des <a href=\"https:\/\/www.nationalpark.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nationalparks Hohe Tauern<\/a>.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freiheit bedeutet im Nationalpark Hohe Tauern, dass davon ausgegangen wird, dass man wei\u00df, was man tut. 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Typisch f\u00fcr den Nationalpark Hohe Tauern sind die gro\u00dffl\u00e4chigen Gletscherfelder und die in der Eiszeit geformten T\u00e4ler mit ihren beeindruckenden Talschl\u00fcsseln, aber auch die ausgedehnten Waldanteile mit Fichten, L\u00e4rchen und Zirben.\",\"main_type\":\"wl-place\",\"type\":[\"http:\/\/dbpedia.org\/ontology\/Place\",\"http:\/\/dbpedia.org\/ontology\/ProtectedArea\",\"http:\/\/schema.org\/Place\",\"http:\/\/www.opengis.net\/gml\/_Feature\",\"http:\/\/www.w3.org\/2002\/07\/owl#Thing\"],\"image\":[],\"sameas\":[\"http:\/\/de.dbpedia.org\/resource\/Nationalpark_Hohe_Tauern\"]},\"http:\/\/open.salzburgerland.com\/de\/entity\/natur\":{\"uri\":\"http:\/\/open.salzburgerland.com\/de\/entity\/natur\",\"label\":\"Natur\",\"description\":\"Natur bezeichnet in der westlichen Philosophie in der Regel das, was nicht vom Menschen geschaffen wurde. 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Wo sonst geht man festen Schrittes \u00fcber Almwiesen, deren bunte Farben an die herrlichsten Gem\u00e4lde erinnern? Springt \u00fcber glasklare Quellen? Atmet die Luft des Waldes nach einem kurzen, heftigen Sommergewitter ein und erreicht schlie\u00dflich gl\u00fccklich eines der vielen Gipfelkreuze?\\r\\n\\r\\nIm SalzburgerLand wartet auf jeden genau die Wanderung, auf die er gerade Lust hat. Von der leichten Halbtagestour mit Aufstiegshilfe durch eine der\u00a0Sommer-Bergbahnen, \u00fcber den ersten anspruchsvollen Marsch der Saison auf den Lieblingsgipfel bis hin zur Mehrtagestour, auf deren Verlauf man T\u00e4ler und Ortschaften f\u00fcr einige Zeit hinter sich l\u00e4sst und in den romantischen Selbstversorgerh\u00fctten das Nachtlager aufschl\u00e4gt. Kulinarisch verw\u00f6hnt wird man dabei mit K\u00f6stlichkeiten des Salzburger Almsommers und mit frischen, regionalen Produkten des Landes.\\r\\nEs gibt viel zu erleben\\r\\nDiejenigen, die im Urlaub etwas mehr Action und Spannung erwarten, sind beim Klettern bestens aufgehoben. \u00dcberall in den Bergen warten auch hier unz\u00e4hlige Herausforderungen f\u00fcr jedes Alter und K\u00f6nnen.\\r\\n\\r\\nBeim Wandern und Trekking im SalzburgerLand entdeckt man die Berge auf intensive Art und Weise. So, wie sie einem sonst garantiert verborgen bleiben. Finden Sie immer wieder neue Wege, entdecken Sie dabei Ihre ganz pers\u00f6nlichen Logenpl\u00e4tze. Lassen Sie den Alltag dabei einfach mal im Tal zur\u00fcck. Denn eines darf man hier niemals vergessen: Der Weg ist das Ziel!\\r\\n\\r\\nBestellen Sie kostenlos die Almsommer-Brosch\u00fcre. Wir haben eine Auswahl an Wandertipps, Wander- und Trekkingpauschalen f\u00fcr Sie zusammengestellt. Zudem sind die Salzburger Almsommer-H\u00fctten immer ein beliebtes Wanderziel, vor allem f\u00fcr Famlien,\u00a0P\u00e4rchen\u00a0oder Gruppen. 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Der Name Alpen leitet sich von der Bezeichnung Alpe ab, die im Westen \u00d6sterreichs und in der Schweiz typisch f\u00fcr Alm ist. Unterteilt wird das Gebirge der Alpen in West- und Ostalpen.\\r\\n\\r\\nDie Ostalpen erstrecken sich von der Schweiz \u00fcber \u00d6sterreich und Italien bis nach Slowenien. Der h\u00f6chste Berg in den Ostalpen ist der Piz Bernina (4049 m) in der Schweiz.\\r\\n\\r\\nDie Westalpen ziehen sich \u00fcber die L\u00e4nder Monaco, Frankreich, Italien und Schweiz. 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