{"id":131397,"date":"2019-06-22T08:00:45","date_gmt":"2019-06-22T06:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/?p=130729"},"modified":"2021-02-02T07:08:17","modified_gmt":"2021-02-02T06:08:17","slug":"moosbee-muas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/moosbee-muas\/","title":{"rendered":"Moosbee-Muas"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-slt-subtitle\"><strong>Eine typische Pinzgauer S\u00fc\u00dfspeisen-Spezialit\u00e4t \u2013 einfach, und unglaublich gut!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-slt-intro\">Franz Meilinger vom Weyerhof in Bramberg verr\u00e4t uns sein \u00fcberliefertes Familienrezept f\u00fcr ein echtes Pinzgauer Muas mit Moosbee (Heidelbeeren\/Schwarzbeeren). Zugegeben, so kurz vor dem Erreichen der Bikinifigur ist das Muas ist ein wahrer H\u00fcftschmeichler \u2013 doch glaubt mir, diese s\u00fc\u00dfe S\u00fcnde sollte man sich keinesfalls entgehen lassen!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas Muas ist eigentlich ein traditionelles Bauerngericht. Es schmeckte allen und gab ausreichend Kraft f\u00fcr einen Tag im Wald oder am Feld. Zudem ben\u00f6tigte man daf\u00fcr&nbsp; nicht viel aus der Vorratskammer: Mehl, Butter, Salz, Zucker und Wasser f\u00fcr das Muas \u2013 dazu noch ein paar frische Fr\u00fcchte. Noch ein wenig Gef\u00fchl beim Abmengen und Geduld an der Pfanne &#8211; fertig ist das Muas\u201c, verr\u00e4t Franz Meilinger, Wirt des traditionsreichen <a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/weyerhof.at\/de\/home\/\" target=\"_blank\">Weyerhofs<\/a> in <span id=\"urn:text-annotation-c0efc14b-f8ac-4c16-98cd-a2aff7c99626\" class=\"textannotation disambiguated wl-place\" itemid=\"http:\/\/open.salzburgerland.com\/de\/magazin\/entity\/bramberg\">Bramberg<\/span> in der <a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/wildkogel-arena.at\/de\" target=\"_blank\">Wildkogel-Arena<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/weyerhof-muas-c-Edith-Danzer-4.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/weyerhof-muas-c-Edith-Danzer-4-650x435.jpg\" alt=\"Franz Meilinger pr\u00e4sentiert das Muas.c Edith Danzer\" class=\"wp-image-130734\"\/><\/a><figcaption> \u00a9 Edith Danzer &#8211; Franz Meilinger pr\u00e4sentiert das Muas<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Franz Meilingers Mutter Elisabeth bekocht die Familie heute noch ab und zu mit diesem s\u00fc\u00dfen Klassiker aus dem <span id=\"urn:text-annotation-f80b1407-5440-460f-8a0a-c902a121b99b\" class=\"textannotation disambiguated wl-place\" itemid=\"http:\/\/open.salzburgerland.com\/de\/magazin\/entity\/bezirk_zell_am_see\">Pinzgau<\/span>. Auf den Tageskarten findet man das Muas kaum noch. Doch gegen Vorbestellung wird in diesem Sommer im Weyerhof erstmals wieder \u201ea Miasei\u201c, wie der <span id=\"urn:text-annotation-b139224e-509d-449c-91a7-12126747d401\" class=\"textannotation disambiguated wl-place\" itemid=\"http:\/\/open.salzburgerland.com\/de\/magazin\/entity\/bezirk_zell_am_see\">Pinzgauer<\/span> sagt, in moderner Version aufgetischt. Denn obwohl die Wurzeln des Wirtshauses auf 1130 zur\u00fcckreichen \u2013 das Team um Franz Meilinger und K\u00fcchenchef Andreas Stotter verw\u00f6hnt die G\u00e4ste mit bodenst\u00e4ndigen und regionalen Klassikern mit durchaus zeitgem\u00e4\u00dfer Interpretation.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-zutaten-4-6-personen\"><strong>Zutaten (4 &#8211; 6 Personen)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>700 g Mehl, glatt<\/li><li>500 ml Wasser, hei\u00df<\/li><li>1 Prise Salz<\/li><li>Butterschmalz<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ein echtes Pinzgauer <span id=\"urn:text-annotation-4cb9a718-fdfb-495f-b583-260d5c581082\" class=\"textannotation disambiguated wl-other\" itemid=\"http:\/\/open.salzburgerland.com\/magazin\/entity\/genuss\">Rezept<\/span> kennt meist keine Gewichtsangaben, denn die versierte K\u00f6chin hat die Mengen ohnehin im G\u2019f\u00fchl. Doch Franz Meilinger lacht und verr\u00e4t: \u201eWir haben f\u00fcr euch extra alle Zutaten abgewogen. Wir brauchen f\u00fcr eine Pfanne Muas f\u00fcr etwa 4 bis 6 Personen 700 g glattes Mehl, 500 ml hei\u00dfes Wasser, eine Prise Salz und reichlich Butterschmalz. Etwa einen halben Zentimeter hoch soll das zerlassene Schmalz in der Pfanne stehen, wenn man das Mehl und nach und nach Wasser hinzugibt und mit dem Muasa zu arbeiten beginnt.\u201c Ein Muasa ist ein Pfannenwender mit dem das Mehl und das Schmalz mit Wasser zu Kl\u00fcmpchen zersto\u00dfen wird. Dazu braucht es nun Geduld und etwas Zeit, denn man stochert schon ein wenig in der Pfanne, bis das gew\u00fcnschte Ergebnis zu sehen ist. \u201eWird das Muas zu trocken, einfach noch Butterschmalz dazugeben. Wenn das Muas goldbraun und knusprig ist, kommen die gewaschenen Moosbee dazu. Am besten nat\u00fcrlich frisch und selbst gepfl\u00fcckt vom Hausberg Wildkogel. Nat\u00fcrlich kann man aber auch auf tiefgek\u00fchlte Moosbee oder alternativ auch Kirschen oder \u00c4pfel zur\u00fcckgreifen. Die Beeren nun nur kurz in der Pfanne mitschwenken \u2013 nicht zu lange, sonst verliert das Muas an Knusprigkeit. Kurz vor dem Servieren kommt der Kristallzucker dar\u00fcber und am besten schmeckt dazu ein Glas Milch.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/weyerhof-muas-c-Edith-Danzer.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/weyerhof-muas-c-Edith-Danzer-650x435.jpg\" alt=\"Moosbee Muas vom Weyerhof. c Edith Danzer\" class=\"wp-image-130736\"\/><\/a><figcaption>\u00a9 Edith Danzer &#8211; Moosbee Muas vom Weyerhof<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Christl Stotter, Mundartdichterin aus Neukirchen am Gro\u00dfvenediger, hat das Muas zu einer spontanen Koch-Anleitung im Pinzgauer Dialekt inspiriert. Hut ab, wer sich der Herausforderung stellt und nach diesem Rezept in Mundart kocht, denn daf\u00fcr sollte man schon einigerma\u00dfen fit im Pinzgauer Dialekt sein. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-oiginal-kochanleitung-im-pizgauer-dialekt\">Oiginal Kochanleitung im Pizgauer Dialekt<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-a-moosbeemuas\"><strong>A Moosbeemuas<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Des <span id=\"urn:text-annotation-07e30b0d-abfe-41b9-bba2-6b8ef0241c8c\" class=\"textannotation disambiguated wl-other\" itemid=\"http:\/\/open.salzburgerland.com\/magazin\/entity\/genuss\">Rezept<\/span> dafi is nit so oafoch und ku nit schn\u00f6, schn\u00f6 kocht wean wai ois easchtas muass amoi Juli wean bis di Moosbee zeitig sand, wei mit gfroni van letztn Jo weaschts Muas oafoch patzig und nit aso wias sei s\u00f6t und a guat is. Nochand muass ma aufi an Schlog und di Bee brokn oda wonns schn\u00f6a geh s\u00f6t, riff\u00fcn. Wida dahoam miassn die Moosbee zeascht nu ausklaub wean und des ist a nit netta schn\u00f6 fi, wonn a so moncha a a oagni Technik dafi entwik\u00fct hot. Da oani hot a eings Bret wo ea di Bee oakugln losst, da ondari tuat mitn F\u00f6n und blost di Blattl aussa und oamoi hett is a probiascht an a Schissl mit Wossa eitoa, dass di Blattl obm schwimma s\u00f6tn \u2013 hot owa a nit recht hikaut. Auf jedn Foi braucht ma hoit oafoch a Boisl bis di Bee ausklaub sand. Danoch hat ma nu gonz blaui Finga und des Blau losst si nit netta leicht oawoschn a mit an auspresstn Zitronensoft weaschts hinta di Finganegl nit glei wida sauwa.\u00a0<br>Soda, iazant weascht da Toag heagricht. Dazua nimmb ma a dopp\u00fcgriffigs M\u00f6 \u2013 wia f\u00fc, muas ma hoit oafoch as Gf\u00fc kriagn, des M\u00f6 weascht gsoizn und nocha muass ma a siadans Wossa dazua laan. De Kunst ban Hoasmuas is, dass ma koa Wossa mea nochgia\u00dfn s\u00f6t, sondan glei aufs easchti Moi grecht f\u00fc dawischn muass \u2013 sist is neama so guat &#8211; sog mei Mama.\u00a0Iazant wescht a Schmoiz an a Pfonn inna zgeng und dea Toag kimmb ai und weascht kloa gstopft bis des Muas sche kloa gria\u00dflat is. Kuschz von Essn kemmand di Bee dazua und oissi weascht kuschz vamischt, owa glei aso, dass di Bee a nu gonz bleim \u2013 aussaschepfn und mit an Gria\u00dfzucka ustraan \u2013 a wormi M\u00fcch dazua und a Essn is feschtig, des fi mi eppas van Bestn is wos geit \u2013 Moizeit!<\/p>\n\n\n\n<p>Fotos&nbsp;\u00a9 Edith Danzer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDas Muas ist eigentlich ein traditionelles Bauerngericht. Es schmeckte allen und gab ausreichend Kraft f\u00fcr einen Tag im Wald oder am Feld. 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Im Osten grenzt der Bezirk an den Pongau, im Westen an das Bundesland Tirol, im Norden an Deutschland und im S\u00fcden von Westen nach Osten an S\u00fcdtirol, Osttirol und K\u00e4rnten. 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Der malerische Ort am Eingang des smaragdreichen Habachtals, im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern, ist eingerahmt von den schneebedeckten Gipfeln der Dreitausender. Inmitten dieser gr\u00fcnen Naturkulisse und glitzernden Gletscherwelten hat der Obstanbau bereits lange Tradition, und das spiegelt sich auch in vielen regionalen Spezialit\u00e4ten, wie dem Bramberger Apfelsaft, wider. Nach einem Besuch des Obstlehrwegs \u201ePomarium\u201c lohnt sich ein Abstecher zur Obstpressanlage, wo die Bauern ihre frisch geernteten Fr\u00fcchte zu fl\u00fcssigem Gold pressen. \\r\\n\\r\\n\\r\\n\\r\\nIm angrenzenden Wollstadl kann man ganzj\u00e4hrig in w\u00f6chentlichen Kursen das Filzen erlernen. Aus feinster Schafwolle werden hier kleine Kunstwerke, wie H\u00fcte, Sitzkissen oder Schl\u00fcsselanh\u00e4nger, geschaffen. Direkt hinter dem Wollstadl liegt das Museum Bramberg, in dem man neben alten b\u00e4uerlichen Handwerksutensilien und einer Schauimkerei auch die gr\u00f6\u00dfte Mineraliensammlung \u00d6sterreichs bewundern kann.\\r\\n\\r\\nDas Bramberger Habachtal gilt n\u00e4mlich als das mineralienreichste Tal der Hohen Tauern mit dem einzigen europ\u00e4ischen Smaragdvorkommen. Ein Ausflug ins Habachtal kann gro\u00dfe und kleine Wanderer \u201esteinreich\u201c machen, denn beim Smaragdsuchen finden sich immer wieder kleinere Edelsteine. Auf dem Lehrwanderweg \u201eSmaragdweg\u201c kann man nicht nur die einzigartige Natur des Habachtals genie\u00dfen - man erf\u00e4hrt auch alles \u00fcber die au\u00dfergew\u00f6hnliche \u00a0Mineralogie und Geologie des Tales.\\r\\n\\r\\n\\r\\nSkifahren in der Wildkogel-Arena\\r\\nDie familienfreundliche Wildkogel-Arena bietet allen Wintersportlern 75 Kilometer bestens pr\u00e4parierten Pisten zum genussvollen Skifahren und Boarden. Direkt vom Ort gelangt man mit der Smaragdbahn schnell und bequem auf 2.100 m Seeh\u00f6he, wo ein herrlicher Ausblick auf die vielen 3000er der Hohen Tauern wartet. Durch die vorwiegend blauen und roten Pisten ist das vielfach ausgezeichnete Skigebiet am Wildkogel hervorragend f\u00fcr Familien, Anf\u00e4nger und Wiedereinsteiger geeignet. Wer lieber auf zwei Kufen zu Tal saust, f\u00fcr den ist auf der mit 14 Kilometern l\u00e4ngsten, beleuchteten Rodelbahn der Welt auch abends Spa\u00df und Action garantiert!\\r\\n\\r\\n&nbsp;\\r\\nPures Bike-Vergn\u00fcgen\\r\\nRund um den Wildkogel finden Zweirad-Freunde ein wahres Paradies an ausgeschilderten Strecken in ruhige Seitent\u00e4ler und zu aussichtsreichen Gipfeln. 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Diese Sammlung von acht Genussrouten die als Landkarte des guten Geschmacks. Doch warum ist das SalzburgerLand f\u00fcr seine genussreichen Erlebnisse so bekannt? \u00dcber die vergangenen Jahrhunderte hatte die Kochkunst eine wichtige Bedeutung im ganzen SalzburgerLand. Die traditionellen Gerichte am einfachen Bauerntisch haben heute ebenso noch ihre wichtige Bedeutung wie die Leibspeisen der F\u00fcrsterzbisch\u00f6fe. Von Bauernkrapfen bis Salzburger Nockerl - lassen Sie sich kulinarisch verw\u00f6hnen!\\r\\nFisch und Fleisch\\r\\nWenn der Fisch fr\u00fchmorgens aus glasklarem Wasser geangelt wird und abends auf der Seeterrasse serviert wird, dann sind Fischfans gl\u00fccklich. F\u00fcr die ausgezeichneten Gerichte wie Rindsrouladen, Rehragout oder Berglamm steht der Respekt vor der Natur stets im Vordergrund. Die Tiere weiden auf den Almen und Wiesen im SalzburgerLand. Das schmeckt man, mit jedem Bissen.\\r\\nS\u00fcffiges\\r\\nWieviele Vogelbeeren braucht es f\u00fcr eine Flasche hochprozentigen Schnaps? Warum liegen die besten Zutaten f\u00fcr den \\\"Obstler\\\" auch den Fallobstwiesen? Und wie schmeckt das Bier aus Salzburger Hopfen? Diese und viele weitere Genussgeheimnisse werden in den Brauereien und Schnapsbrennereien im SalzburgerLand gel\u00fcftet. Es darf gekostet werden!\\r\\nKulinarischer Stadtspaziergang\\r\\nDer Spaziergang durch die Mozartstadt versetzt in l\u00e4ngst vergangene Zeiten. Ob das Wunderkind Wolfgang Amadeus wirklich gerne Mozartkugeln gegessen hat? Und ob es wohl damals schon das ber\u00fchmte Bosna nahe der Getreidegasse gab? Folgen Sie der kulinarischen Genussspaziergang! Zum k\u00f6stlichen Erbe der Erzbisch\u00f6flichen Tradition geh\u00f6ren bestimmt die feinen Mehlspeisen und s\u00fc\u00dfe Leckereien.\\r\\nFleischlos genie\u00dfen\\r\\nL\u00e4ngst vorbei sind die Zeiten, in denen fleischlose K\u00fcche eine geschmacklose Alternative war! Die Gastgeber im SalzburgerLand zaubern\u00a0f\u00fcr Veganer und Vegetarier k\u00f6stliche Gerichte ganz ohne Fleisch. Da wird selbst mancher Fleischtiger schwach...! Das Thema der neuen Ern\u00e4hrungsformen nehmen die K\u00f6che besonders ernst und l\u00e4ngst sind auch Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichkeiten kein Tabuthema mehr.\\r\\nVon der Haubenk\u00fcche zum Heustadl\\r\\nEin Dinner im Kuhstall? Brunch neben dem Gletscherstausee? Kochkunst auf der Almh\u00fctte? Freuen Sie sich \u00fcber unkonventionelle Kochexperimente an den sch\u00f6nsten Orten des SalzburgerLandes.\u00a0Nicht umsonst ist das SalzburgerLand auch als\u00a0Genussregion\u00a0bekannt und beliebt. Wir stellen Ihnen unsere kulinarischen Leitbetriebe und die Stars hinter dem Herd vor.\\r\\n\\r\\n\\n\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\u00a9 SalzburgerLand Tourismus, Andreas Kocher in seinem Kr\u00e4utergarten\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\u00a9 SalzburgerLand Tourismus, Freiheit auf der Alm\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\u00a9 SalzburgerLand Tourismus, Vogelbeerenlese\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\u00a9 SalzburgerLand Tourismus, Pralinen im Schokobad\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\u00a9 SalzburgerLand Tourismus, Karin Buchart mit Kr\u00e4utern\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\u00a9 SalzburgerLand Tourismus, Karl &amp; Rudi Obauer im Gespr\u00e4ch\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\u00a9 SalzburgerLand Tourismus, Kinder f\u00fcttern H\u00fchner am Bauernhof\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\\n\\t\\t\\t\\t\\t\\t\u00a9 SalzburgerLand Tourismus &#8211; Bazzoka Creative, Paar genie\u00dft Bier vor der Almh\u00fctte\",\"main_type\":\"wl-thing\",\"type\":[\"http:\/\/schema.org\/Thing\"],\"image\":[\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/kulinarik-familie-jause-bauer-1-e1522854941152.jpg\",\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/kulinarik-familie-jause-bauer.jpg\",\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/t1_013.jpg\"],\"sameas\":[\"http:\/\/open.salzburgerland.com\/de\/entity\/kulinarische_highlights\"]}}","_wl_entity_redirect_enabled":"","footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"wl_entity_type":[871],"monatsauswahl":[82,83,84,85,86,87,88,89,90,91,92,93],"class_list":["post-131397","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-essen-trinken","wl_entity_type-recipe","monatsauswahl-monat_1","monatsauswahl-monat_2","monatsauswahl-monat_3","monatsauswahl-monat_4","monatsauswahl-monat_5","monatsauswahl-monat_6","monatsauswahl-monat_7","monatsauswahl-monat_8","monatsauswahl-monat_9","monatsauswahl-monat_10","monatsauswahl-monat_11","monatsauswahl-monat_12"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.4 (Yoast SEO v27.4) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Moosbee-Muas - SalzburgerLand Magazin<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Franz Meilinger vom Weyerhof in Bramberg verr\u00e4t uns sein \u00fcberliefertes Familienrezept f\u00fcr ein echtes Pinzgauer Muas mit Moosbee (Heidelbeeren\/Schwarzbeeren). 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