{"id":129758,"date":"2019-10-08T08:00:10","date_gmt":"2019-10-08T06:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/?p=129758"},"modified":"2019-10-02T08:55:08","modified_gmt":"2019-10-02T06:55:08","slug":"sagenhaft-der-zauberer-jackl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/sagenhaft-der-zauberer-jackl\/","title":{"rendered":"Sagenhaft: Der Zauberer-Jackl"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein sehr geheimnisvoller und charismatischer Mensch muss er gewesen sein, der Jakob Koller, oder Zauberer-Jackl, wie man ihn bis heute im Salzburgischen kennt. Seine Mutter, Barbara Koller, war Abdeckerin im Raum Werfen. Also jene Frau, die Tierkadaver wegr\u00e4umte und daraus Tinkturen und Cremen machte. Als solche war sie von der Bev\u00f6lkerung gr\u00f6\u00dftenteils ge\u00e4chtet. Nach der zeitgen\u00f6ssischen Bezeichnung ihres verachtenswerten Berufs wurde sie auch Schindler-B\u00e4rbel und ihr Sohn Schindler-Jackl gerufen. Als man sie im Jahr 1675 beim Opferstockdiebstahl erwischte, wurde sie wegen Hexereiverdacht festgenommen. Unter harter Folter gestand sie, tats\u00e4chlich eine Hexe zu sein und mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Au\u00dferdem w\u00e4re ihr Sohn ein Zauberer und gemeinsam h\u00e4tten sie nicht nur zahllose Kirchen ausgeraubt, sondern auch Schadzauber \u00fcber sie abweisende Bauern ausgesprochen. Mit der Hinrichtung seiner Mutter im August 1675 auf der Richtst\u00e4tte in Salzburg Gneis wurde Jackl 20-j\u00e4hrig nicht nur zum Vollwaisen, sondern auch zu einem der meistgesuchten Menschen des Landes. Seine Flucht in die W\u00e4lder und Berge sollte eine der grausamsten Hexenverfolgungen des Alpenraumes ausl\u00f6sen, die auch vor kleinen Kindern nicht Halt machen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Mythos \u2013 bis heute<\/h2>\n\n\n\n<p>Jackl tauchte unter und wurde zum Mythos. Denn obwohl sowohl der Erzbischof von Salzburg, zu dieser Zeit Max Gandolf von Kuenburg, als auch der bayerische Kurf\u00fcrst ein st\u00e4ndig wachsendes Kopfgeld auf ihn aussetzten, blieb er verschwunden. Und wurde zu einer der gef\u00fcrchtetsten Personen seiner Zeit. Es hie\u00df, er k\u00f6nne sich unsichtbar machen und h\u00e4tte au\u00dferdem die F\u00e4higkeit, sich in einen Wolf zu verwandeln. Ja, es waren abergl\u00e4ubische Zeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sich seine Spuren immer mehr verloren und nur mehr Legenden \u00fcber den Jackl zu vernehmen waren, gerieten Bettelkinder nach und nach ins Visier der Beh\u00f6rden. Diese sollen sich um ihn geschart und ihn bei seinen kriminellen Machenschaften unterst\u00fctzt haben. Au\u00dferdem h\u00e4tte er sie im schwarz-magischen Katzen-, M\u00e4use- und Schwarze-V\u00f6gel-Machen unterrichtet und sie ebenfalls zu Hexern gemacht haben. So die Anklage. Dahinter steckte nat\u00fcrlich der Versuch, auf legale Art und Weise das Bettelproblem in den Griff zu bekommen, das damals im Land aufkeimte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Salzburger Zauberbubenprozesse<\/h2>\n\n\n\n<p><em>\u201eHast du den Zauberer-Jackl gekannt?\u201c<\/em> So lautete die Frage&nbsp;von Hofrat Sebastian Ziller, Richter und Ankl\u00e4ger in Personalunion. Einer der Ersten, die sich nicht mehr aus der Aff\u00e4re reden konnten, war der 14-j\u00e4hrige Dionysus Feldner, auch Dreckstierer genannt. Vielleicht ahnte er auch nichts B\u00f6ses, als er antwortete, gemeinsam mit Jackl und der krummen Vroni unterwegs gewesen zu sein. Doch damit unterschrieb er sein Todesurteil. Und es sollten noch viele folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt wurden zwischen 1675 und 1690 232 Menschen der Hexerei angeklagt. Die j\u00fcngsten von ihnen waren nicht \u00e4lter als drei Jahre. Um der Folter und dem sicheren Tod am Scheiterhaufen zu entgehen, nannten sie immer weitere Namen, die mit Jackl in Verbindung gestanden haben sollten. 167 der Angeklagten, die meisten m\u00e4nnlich und zwischen 10 und 21 Jahre alt, wurden hingerichtet. Doch der Zauberer-Jackl tauchte trotzdem nicht mehr auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sage nach, hielt er sich \u00fcberall und nirgends auf. Diejenigen, die ihn gesehen haben wollen, sprachen in gro\u00dfer Angst \u00fcber ihn. Gar manch einer will gesehen haben, dass er aus Holz Sp\u00e4ne schnitt, die sich sofort in M\u00e4use verwandelten, weshalb man ihm auch den Namen \u201aM\u00e4usemacher\u2018 gab. Mit den anderen Zauberern und Hexen des Landes soll er einen Bund geschlossen haben, ja diese sogar angef\u00fchrt haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-singlePost wp-image-128233\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Waldmaus_JosefLimberger-650x435.jpg\" alt=\"Eine kleine braune Maus frisst einen Kr\u00fcmel in der N\u00e4he von gr\u00fcnen Farnen und moosbewachsenen Felsen.\" class=\"wp-image-128233\"\/><figcaption>\u00a9JosefLimberger<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Magie am Speiereck<\/h2>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>\u201eDie Aufnahme in diesen Bund geschah haupts\u00e4chlich bei den n\u00e4chtlichen Zusammenk\u00fcnften der Zauberer und Hexen auf dem Speiereck, wo Hexent\u00e4nze und andere teuflische Lustbarkeiten abgehalten wurden. Sie geschah durch den &#8222;Gangerl&#8220; unter Beistand eines &#8222;Stiefg\u00f6then&#8220; (Teufel, Kasperl, Jackl usw.) in Form einer Taufe, bei welcher demjenigen, welcher in den Zauber- oder Hexenbund aufgenommen wurde, die alte Taufe vom &#8222;Hirn&#8220; weggerieben (&#8222;abgeripelt&#8220;, abgekratzt) wurde, wobei er auch einen Namen, meist von Tieren, als: &#8222;Kr\u00e4ratz&#8220;, &#8222;Hirschenhorn&#8220;, &#8222;Kr\u00f6te&#8220;, &#8222;Hasenfu\u00df&#8220; usw., erhielt.\u201c (Michael Dengg, Lungauer Volksleben. Schilderungen und Volksbr\u00e4uche, Geschichten und Sagen aus dem Lungau, Tamsweg 1913)<\/em><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wie es schlie\u00dflich mit dem Jackl zu Ende ging, kann bis heute nicht sicher erz\u00e4hlt werden. Die Sage jedenfalls geht von einer L\u00e4uterung aus. Als n\u00e4mlich der M\u00e4usemacher eines Tages auf seiner Wanderschaft bei Tamsweg einem frommen Kapuzinerpater begegnete, fragte er diesen, wie man denn nun himmlische Gl\u00fcckseligkeit erlangen k\u00f6nne. Durch dessen Antwort ergriff den Jackl eine derart gro\u00dfe innere Reue, dass er sich selbst als Zauberer auslieferte und sp\u00e4ter als solcher auch hingerichtet wurde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-singlePost wp-image-122186\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/IMG_7418-650x435.jpg\" alt=\"Das Sonnenlicht f\u00e4llt durch hohe, dichte Kiefern in einem \u00fcppigen, gr\u00fcnen Wald, dessen Boden mit Moos bedeckt ist.\" class=\"wp-image-122186\"\/><figcaption>\u00a9Edith Danzer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wo genau in dieser Geschichte der schmale Grat zwischen Geschichte und Historie verl\u00e4uft und ob der Zauberer-Jackl vielleicht heute noch in der Bergwelt des SalzburgerLandes einsam herumstreicht, kann an dieser Stelle leider nicht erz\u00e4hlt werden. Sicher ist jedoch, dass man sich auch heute noch in finsteren N\u00e4chten Geschichten erz\u00e4hlt, die mit ihm in Verbindung stehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist Ihre Lieblingssage aus dem SalzburgerLand? Wir w\u00fcrden uns freuen, sie zu h\u00f6ren&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein sehr geheimnisvoller und charismatischer Mensch muss er gewesen sein, der Jakob Koller, oder Zauberer-Jackl, wie man ihn bis heute im Salzburgischen kennt. Seine Mutter, Barbara Koller, war Abdeckerin im Raum Werfen. Also jene Frau, die Tierkadaver wegr\u00e4umte und daraus Tinkturen und Cremen machte. Als solche war sie von der Bev\u00f6lkerung gr\u00f6\u00dftenteils ge\u00e4chtet. 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Egal ob am Segelboot, im Tiefschnee, unterwegs in Stadt und Land, oder auf einer seinen vielen Reisen - er ist immer auf der Suche nach Neuem, nach dem Besonderen, probiert so ziemlich alles aus und liebt es, dar\u00fcber zu reden und zu berichten. Womit man auch schon fast bei seiner zweiten Leidenschaft w\u00e4re - dem Schreiben. Immer und \u00fcberall ausgestattet\u00a0mit seinem Notebook, hat der Salzburger, mit Wurzeln am Attersee, sein Office\u00a0im wahrsten Sinne des Wortes unterm Arm und k\u00f6nnte sich nichts besseres vorstellen, als die Geschichten dort zu erz\u00e4hlen, wo sie passieren. Fr\u00fchling, Sommer, Herbst oder Winter? Als Mensch der Extreme, mag ich auch bei den Jahreszeiten den Sommer und den Winter am liebsten. Obwohl nat\u00fcrlich auch der Fr\u00fchling seine Reize hat. Aber der Herbst? Rindsroulade vom Pinzgauer Biorind oder Saibling fangfrisch aus dem Fuschlsee? Immer diese Entscheidungen! Kann ich auch beides haben? Mundharmonika oder Stradivari? Weder noch - als Gitarrist k\u00f6nnte ich mit beiden Instrumenten nichts anfangen. Lederhose oder Smoking? Eindeutig Lederhose, die bei mir mittlerweile sogar den Einzug in den sommerlichen Alltag gefunden hat. Und der LederhosnDonnerstag ist \u00a0ohnehin Pflicht. Alpinski, Offpist oder Skitour? Hauptsache rauf auf den Berg! Was dann tats\u00e4chlich auf dem Programm steht ist zweitrangig. Nur so viel: wenn der Schnee passt, dann h\u00e4lt mich nichts oder niemand auf der Piste. Bergtour oder Seentour? F\u00fcr mich gibt es im Sommer nichts Sch\u00f6neres, als mit dem Segelboot auf unseren herrlichen Seen unterwegs zu sein. Also wenn ich die Wahl habe, dann nehme ich im Sommer die Berge h\u00f6chstens als Kulisse. Haubenlokal oder Ab-Hof-Laden? Auch hier nehme ich von beidem ein bisschen. Aber bei der Oma schmeckt's dann doch am besten.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.salzburgerland.com\\\/de\\\/magazin\\\/author\\\/peter-zeitlhofer\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Sagenhaft: Der Zauberer-Jackl - SalzburgerLand Magazin","description":"Ein sehr geheimnisvoller und charismatischer Mensch muss er gewesen sein, der Jakob Koller, oder Zauberer-Jackl, wie man ihn bis heute im Salzburgischen kennt. Seine Mutter, Barbara Koller, war Abdeckerin im Raum Werfen. Also jene Frau, die Tierkadaver wegr\u00e4umte und daraus Tinkturen und Cremen machte. Als solche war sie von der Bev\u00f6lkerung gr\u00f6\u00dftenteils ge\u00e4chtet. 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