{"id":125699,"date":"2018-09-18T08:00:53","date_gmt":"2018-09-18T06:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/?p=125699"},"modified":"2022-01-14T09:11:34","modified_gmt":"2022-01-14T08:11:34","slug":"weitwandern-am-gastein-trail","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/weitwandern-am-gastein-trail\/","title":{"rendered":"Weitwandern am Gastein Trail"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-slt-subtitle\">In sechs Tagesetappen durch das Gasteinertal<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-slt-intro\">Was gibt es Sch\u00f6neres, als das Weitwandern? Nur zu gut also, dass es im SalzburgerLand jede Menge M\u00f6glichkeiten gibt, um dem Alltag einmal Lebewohl zu sagen, sich die Wanderschuhe zuzubinden und in die Berge oder den Wald aufzubrechen. Einer von den ganz besonderen Wegen ist der Gastein Trail. Auf ihm kann man das Gasteinertal auf sechs Tagesetappen kennen lernen, dabei ganz neue Perspektiven entdecken und nebenbei K\u00f6rper, Seele und Geist etwas Gutes tut.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitwandern ist voll im Trend. Immer mehr Menschen finden gro\u00dfen Gefallen daran, den eigenen vier W\u00e4nde, Hotelzimmern und auch den Campingpl\u00e4tzen dieser Welt den R\u00fccken zuzukehren, sein Notwendigstes in einen Rucksack zu stopfen und loszumarschieren. Auf unbekannten Pfaden wandern&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03881-1-650x435.jpg\" alt=\"Eine Person steht auf einem grasbewachsenen Bergkamm mit bewaldeten H\u00fcgeln und T\u00e4lern im Hintergrund.\" class=\"wp-image-125705\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Gasteinertal ist seit Jahrhunderten Sehnsuchtsort vieler Menschen. Drei Orte, Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein, idyllisch in den Bergen gelegen, in denen man sich einfach wohlf\u00fchlen und sich zur\u00fcckziehen kann. Um (Winter)Sport zu betreiben, im heilenden Thermalwasser Linderung von Krankheit und Schmerzen zu erfahren, oder um ein paar sch\u00f6ne Tage oder Wochen in dieser herrlichen Gegen zu verbringen. Der Gastein Trail verbindet die drei Orte \u00fcber sanfte Wiesenwege, imposante Gipfelsteige und aussichtsreiche Almpfade. In sechs Tagesetappen f\u00fchrt er vom Norden in den S\u00fcden. Von Dorfgastein bis nach Sportgastein. Und schlie\u00dflich \u00fcber Bad Gastein wieder zur\u00fcck nach Bad Hofgastein. 75 Kilometer und 4.643 H\u00f6henmeter gilt es dabei zu bew\u00e4ltigen. Von den atemberaubenden Augenblicken, den wunderbaren Panoramen und den sch\u00f6nen Almen ganz zu schweigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-1\"><strong>Etappe 1<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zeitig in der Fr\u00fch sollte man am ersten Tag des Abenteuers \u201aGastein Trail\u2018 in Dorfgastein losmarschieren. Denn schlie\u00dflich liegen 16,4 Kilometer \u00fcber weite Almen und in unmittelbarer N\u00e4he einiger wilden Gipfel vor einem. Doch bevor man seine Wanderschuhe richtig fest zubindet, geht es zuerst einmal mit dem Ruftaxi vom Zentrum zum Wanderstartplatz Unterberg. Dann wird es aber wirklich ernst. Schritt f\u00fcr Schritt wandert man der Amoser Alm entgegen, passiert dabei unz\u00e4hlige Tore und gew\u00f6hnt sich ans Gehen. Je weiter man das Tal hinter sich l\u00e4sst, desto mehr f\u00e4llt auch der Alltag von einem ab. Von der einen Alm geht\u2019s dann weiter zur N\u00e4chsten, der Stoffalm und schlie\u00dflich hinauf zum \u00e4ltesten \u00dcbergang des Gasteinertals bei der Drei Waller Kapelle auf 1.425 Metern. Ein uralter Kraftplatz und Wahlfahrtsort. Dort liegt die steilste Stelle des ersten Tages dann auch schon wieder hinter einem. Auch wenn die Uhr vielleicht schon zum Weiterwandern mahnt, sollte man den Ausblick von hier oben unbedingt genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03233-1-650x435.jpg\" alt=\"Wanderer gehen an einem hellen Tag einen grasbewachsenen, gr\u00fcnen Hang mit verstreuten Steinen hinauf.\" class=\"wp-image-125707\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter dann, auf rund 1.800 H\u00f6henmetern, beginnt eine unvergessliche H\u00f6henwanderung. \u00dcber sanfte Bergr\u00fccken und durch idyllische Bergurw\u00e4lder marschiert man mit Blick auf den markanten Gipfel des Bernkogel der ersten \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit auf der Heinreich Alm entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unser Tipp:&nbsp;<\/strong>Wer nach dieser ersten Etappe noch, oder vielleicht am Abend, schon wieder Kraft in den Beinen versp\u00fcrt, der sollte den 30-min\u00fctigen Gipfelsturm auf den Tagkopf in Angriff nehmen und \u00fcber den Dingen den Sonnenuntergang genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Dauer &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 6 Stunden<\/li><li>Weg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16,4 km<\/li><li>Schwierigkeit &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Mittel<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-2\"><strong>Etappe 2<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einer ersten Nacht in den Bergen wacht man fr\u00fchmorgens in abgeschiedenen Kessellandschaft um die Heinreich Alm auf. Doch viel Zeit bleibt nicht, sich hier oben umzusehen. Schlie\u00dflich stehen rund 10 Kilometer und 580 H\u00f6henmeter auf der To-Do-Liste des heutigen Tages. Zuerst f\u00fchrt der Weg hinauf zur h\u00fcbschen Heinreich-Kapelle, vorbei an der urigen Kokaseralm bis hin zu bewirtschafteten Pr\u00e4au Hochalm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unser Tipp:&nbsp;<\/strong>Auf diesem Abschnitt m\u00fcssen sehr viele B\u00e4che \u00fcberquert werden, weshalb wasserdichte Schuhe zur unverzichtbaren Ausr\u00fcstung geh\u00f6ren. Danach hat man auf einem sehr stillen, fast ebenen Abschnitt auf der Fortstra\u00dfe ausreichend Zeit um in sich zu gehen, bevor man auch schon wieder die n\u00e4chsten Almen erreicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03945-1-650x435.jpg\" alt=\"Ein felsiger Bach flie\u00dft an einem sonnigen Tag durch einen \u00fcppig gr\u00fcnen Wald.\" class=\"wp-image-125724\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Gr\u00f6bneralm und die Walchalm f\u00fchrt der Weg vorbei an grasenden Kuhherden stetig bergauf. Bis pl\u00f6tzlich auf einem Bergr\u00fccken der erste Blick auf Bad Hofgastein und Bad Gastein auftaucht. Ein erhebender Moment, vor allem mit dem Wissen, dass man in den n\u00e4chsten Tag diesen Orten und der umliegenden Bergwelt zu Fu\u00df einen Besuch abstatten wird. Viel n\u00e4her, aber trotzdem noch einen Abendspaziergang weit entfernt: die Biberalm, das Etappenziel.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Dauer &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5 Stunden<\/li><li>Weg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10,1 km<\/li><li>Schwierigkeit &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Mittel<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-3\"><strong>Etappe 3<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Kaum ein Ort im Gasteinertal eignet sich so gut um den Sonnenaufgang in all seiner Pracht zu erleben, wie die Biberalm. \u00dcber einen alten Weg f\u00fchrt der erste Teil der dritten Etappe in einen einsamen Taleinschnitt. Hytongasteig nennt sich dieser Weg durch das Dickicht des Waldes. Uralte B\u00e4ume, Pilze, seltene Moose \u2013 hier gibt es viel zu entdecken, hinsehen lohnt sich. Und dann die Luft \u2013 ein Wahnsinn! Lichtet sich schlie\u00dflich der Walt wieder, dann sind die Almen nicht mehr weit. Fundner Heimalm und Neudegg Alm \u2013 ideale Orte um kurz Rast zu machen und seinen F\u00fc\u00dfen etwas Ruhe zu g\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03864-1-650x435.jpg\" alt=\"Ein kleiner Steinhaufen auf felsigem Grund, umgeben von Gras und violetten Wildblumen.\" class=\"wp-image-125704\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Rauschen des Leidalmbaches und der Schatten eines Mischwaldes begleiten nun ein St\u00fcck weit den Gastein Trail. Dann geht es hinauf zur kleinen Scharte und der breite Weg von vorhin wird Schritt f\u00fcr Schritt zu einem schmalen Pfad. Plateau zu Plateau geht es nun der Schlossalm, dem Hausberg der Hofgasteiner entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unser Tipp:<\/strong> Auch wenn der Aufstieg zum Gipfel der Hirschkarspitze nicht zwingend notwendig ist, sollte man ihn allein schon der Aussicht auf das ganze Gasteinertal wegen unbedingt in Angriff nehmen. Kurz darauf ist mit dem Hofgasteiner Haus das ersehnte Etappenziel erreicht und einem gem\u00fctlichen Abend am Berg steht nichts mehr im Weg.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Dauer &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4 Stunden<\/li><li>Weg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6,5 km<\/li><li>Schwierigkeit &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Mittel<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-4\"><strong>Etappe 4<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>An Tag 4 wartet eine eher schwere Etappe auf die Wanderer am Gastein Trail. Nachdem man die Schlossalm hinter sich gelassen hat, sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit am Hermann-Kreilinger-Steig unerl\u00e4sslich. Doch ist der Weg auch noch so schwer, am Ende warten wieder bewirtschaftete Almen und locken die m\u00fcden Glieder mit duftendem Speck, selbstgemachter Butter, Bauernbrot und Almk\u00e4se. \u00dcber saftige Bergwiesen geht es der Gadaunerer Hochalmen mit ihrer imposanten Aussicht entgegen. Der Abstieg in Richtung Angertal f\u00fchrt durch dichte Fichtenw\u00e4lder \u2013 besonders an hei\u00dfen Tagen eine willkommene Abk\u00fchlung. Unten im Tal angekommen, steht auch schon das Shuttel hinaus nach Bad Hofgastein bereit, wo man die kommende Nacht verbringen wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03780-3-650x435.jpg\" alt=\"Gr\u00fcner grasbewachsener H\u00fcgel mit vereinzelten B\u00e4umen vor einem entfernten Berg unter einem klaren blauen Himmel.\" class=\"wp-image-125701\"\/><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Dauer &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5 Stunden<\/li><li>Weg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 11,5 km<\/li><li>Schwierigkeit &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Schwer<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-5\"><strong>Etappe 5<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>An Tag 5 wartet die K\u00f6nigsetappe &nbsp;auf die Wanderer: Auf den Spuren der alten Goldgr\u00e4ber vom Angertal nach Sportgastein. Zeitiges Aufbrechen ist heute besonders wichtig, liegen doch gut 7,5 Stunden Marsch vor einem. Bereits im Angertal erz\u00e4hlen viele Stellen aus der abenteuerlichen Vergangenheit des hiesigen Goldabbaus. Der Anstieg auf den Stubnerkogel beginnt in einem dichten Bergurwald, der sich zum Gipfel hin immer mehr lichtet. Der beliebteste Aussichtsberg in der Region ist beinahe ganzj\u00e4hrig auch mit der Bergbahn erreichbar \u2013 und bietet an klaren Tagen einen freien Blick auf den h\u00f6chsten Berg \u00d6sterreichs, den Gro\u00dfglockner.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unser Tipp:<\/strong> Unbedingt \u00fcber die H\u00e4ngebr\u00fccke gehen und zitternde Beine und ein bisschen Bammeln ruhig in Kauf nehmen. Weiter auf den Zittrauer Tisch ist Vorsicht geboten, geh\u00f6rt der Pfad doch sicherlich zu den schweren und ausgesetzten auf dem Trail. Daf\u00fcr wird man aber auch mit einem 360-Grad-Panorama \u00fcber das ganze Tal belohnt. \u00dcber die Miesbachscharte erreicht man sp\u00e4ter die Bockhartseen und schlie\u00dflich Sportgastein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03793-1-650x435.jpg\" alt=\"Die Aussichtsplattform aus Metall ragt \u00fcber eine Bergkante hinaus und bietet einen Blick auf die gr\u00fcne Stadt im Tal.\" class=\"wp-image-125702\"\/><\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Dauer &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7,5 Stunden<\/li><li>Weg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 km<\/li><li>Schwierigkeit &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Schwer<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-etappe-6\"><strong>Etappe 6<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ganz anders und trotzdem wundersch\u00f6n pr\u00e4sentiert sich die sechste und letzte Etappe des Gastein Trails. Beginnend in Sportgastein, wandert man von hier wieder zur\u00fcck in die Zivilisation des Tals. Entlang des Zwei-Farben-Flusses geht es vorbei an Speicherkavernen zum Kraftwerk Nassfeld. Von dort f\u00fchrt die alte Nassfeldstra\u00dfe, einst eine wichtige Verbindung f\u00fcr Handel und Bergbau, in Richtung B\u00f6ckstein. \u00dcber die Russen Br\u00fccke \u2013 benannt nach den russischen Kriegsgefangenen, von denen sie errichtet wurde \u2013 geht es weiter zu den bewirtschafteten Astenalmen, die zu den \u00e4ltesten des Gasteinertales geh\u00f6ren. Nachdem der weltber\u00fchmte Heilstollen hinter einem liegt, erreicht man die Planstadt B\u00f6ckstein. Was einst eine florierende (Bergbau)Stadt h\u00e4tte werden sollen, ist heute ein interessantes Freilichtmuseum.<\/p>\n\n\n<div class=\"mag-gallery\"><div class=\"row\"><div class=\"col-6 col-sm-4\"><figure><a class=\"thumb-container\" href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03929-1-1280x1024.jpg\">\t<picture><source media=\"(min-width: 576px)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03929-1-325x209.jpg 325w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03929-1-249x160.jpg 249w\"><\/source><source media=\"(min-width: 0)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03929-1-249x160.jpg 249w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03929-1-325x209.jpg 325w\"><\/source><img decoding=\"async\" alt=\"Ein kuppelf&ouml;rmiges Geb&auml;ude steht auf einer Wiese in der N&auml;he einer Betonmauer, mit H&uuml;geln und Gr&uuml;nfl&auml;chen im Hintergrund.\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC03929-1.jpg\">\t<\/picture><\/a><\/figure><\/div><div class=\"col-6 col-sm-4\"><figure><a class=\"thumb-container\" href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04016-1-1280x1024.jpg\">\t<picture><source media=\"(min-width: 576px)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04016-1-325x209.jpg 325w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04016-1-249x160.jpg 249w\"><\/source><source media=\"(min-width: 0)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04016-1-249x160.jpg 249w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04016-1-325x209.jpg 325w\"><\/source><img decoding=\"async\" alt=\"Ein Blick auf historische, farbenfrohe, von B&auml;umen umgebene Geb&auml;ude in einer &uuml;ppig bewachsenen, bergigen Stadt.\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04016-1.jpg\">\t<\/picture><\/a><\/figure><\/div><div class=\"col-6 col-sm-4\"><figure><a class=\"thumb-container\" href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04043-1-1280x1024.jpg\">\t<picture><source media=\"(min-width: 576px)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04043-1-325x209.jpg 325w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04043-1-249x160.jpg 249w\"><\/source><source media=\"(min-width: 0)\" srcset=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04043-1-249x160.jpg 249w, https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04043-1-325x209.jpg 325w\"><\/source><img decoding=\"async\" alt=\"Luftaufnahme einer malerischen europ&auml;ischen Stadt mit einer markanten Kirche und &uuml;ppigen gr&uuml;nen H&uuml;geln im Hintergrund.\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/DSC04043-1.jpg\">\t<\/picture><\/a><\/figure><\/div><\/div><figcaption><\/figcaption><\/div>\n\n\n\n<p>Wundersch\u00f6ne Belle-\u00c9poche-H\u00e4user, der rauschende Wasserfall und ein Flair aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erwarten einen in Bad Gastein. \u00dcber die Kaiser Wilhelm Promenade wandert man weiter ins K\u00f6tschachtal und last but not least \u00fcber den Panoramaweg und vorbei an urigen Bergbauernh\u00f6fen, romantischen W\u00e4ldern und \u00fcber Gadauner Schlucht mit ihrem Wasserfall zum Ziel des Gastein Trails \u2013 Bad Hofgastein.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Dauer &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 6 Stunden<\/li><li>Weg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19,6 km<\/li><li>Schwierigkeit &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Mittel<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>\u00a9alle Bilder: Peter Zeitlhofer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weitwandern ist voll im Trend. Immer mehr Menschen finden gro\u00dfen Gefallen daran, den eigenen vier W\u00e4nde, Hotelzimmern und auch den Campingpl\u00e4tzen dieser Welt den R\u00fccken zuzukehren, sein Notwendigstes in einen Rucksack zu stopfen und loszumarschieren. Auf unbekannten Pfaden wandern&#8230; Das Gasteinertal ist seit Jahrhunderten Sehnsuchtsort vieler Menschen. 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