{"id":119492,"date":"2017-11-29T10:00:27","date_gmt":"2017-11-29T09:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/?p=119492"},"modified":"2020-03-18T11:24:00","modified_gmt":"2020-03-18T10:24:00","slug":"den-genuss-der-barockzeit-erleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/den-genuss-der-barockzeit-erleben\/","title":{"rendered":"Den Genuss der Barockzeit erleben"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Initiative &#8222;Barocke K\u00fcche &#8211; Gerichte mit Geschichte&#8220; hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulinarische Erbe aus der Barockzeit (wieder) zu erwecken und f\u00fcr Feinschmecker &#8222;erschmeckbar&#8220; zu machen.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Spaziergang durch die Salzburger Altstadt versetzt ihre Besucher zur\u00fcck in die Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts. Es war eine Zeit voll Reichtum, denn das Salz aus den Mienen in Hallein wurde auf Schiffen \u00fcber die Salzach in die ganze Welt verkauft. Damals, als die F\u00fcrsterzbisch\u00f6fe \u00fcber Salzburg herrschten, wurde den Architekten und Stadtbaumeistern aufgetragen, das Stadtbild nach italienischem Vorbild zu erweitern. Daher wird Salzburg heute noch als das &#8222;Rom des Nordens&#8220; genannt. Die prunkvollen Bauten pr\u00e4gen das Stadtbild. Kirchen, H\u00e4user, Brunnen und Pl\u00e4tze sind Zeugen von Prunk und Pracht aus der Barockzeit.\u00a0\u00a0Beinahe sieht man noch die F\u00fcrsterzbisch\u00f6fe und ihre Gefolge \u00fcber den Domplatz mit seiner imposanten Marienstatue wandeln. Der Salzburger Dom gilt europaweit als echtes Barockjuwel. Das direkt an dieses barocke Kathedrale anschlie\u00dfende <a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/domquartier-barockjuwel-in-der-salzburger-altstadt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Domquartier<\/a> entf\u00fchrt historisch Interessierte und Kulturbegeisterte in die Barockzeit.<\/p>\n<h3>\u00a0&#8222;Barocke K\u00fcche &#8211; Gerichte mit Geschichte&#8220;<\/h3>\n<p>Es war also nur eine Frage der Zeit, dass an einem historischen Ort wie Salzburg auch die barocke K\u00fcche wiederbelebt wird. Das kulinarische Erbe aus der Barockzeit (wieder) zu erwecken und f\u00fcr Feinschmecker &#8222;erschmeckbar&#8220; zu machen &#8211; genau darum geht es bei der Initiative\u00a0&#8222;Barocke K\u00fcche &#8211; Gerichte mit Geschichte&#8220;, einer Zusammenarbeit der Gastrosophen der Universit\u00e4t Salzburg, dem Kuratorium Kulinarisches Erbe \u00d6sterreich und der SalzburgerLand Tourismus GmbH. Begeistert vom Engagement der Initiatoren fanden sich sogleich zehn hoch dekorierte K\u00f6che und Gastgeber, die voll Leidenschaft barocke Rezepte zeitgeistig nachkochen.<\/p>\n<h3><span style=\"line-height: 1.5;\">Auf den Spuren des Barock<\/span><\/h3>\n<p>Zu diesen Kochvirtuosen z\u00e4hlt Philippe Sommersperger, Chefkoch im <a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/essen-gasthof-goldgasse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gasthof Goldgasse<\/a>. &#8222;Wir haben das Kochbuch aus der Barockzeit zuf\u00e4llig bei einer Auktion in London ersteigert&#8220;, erz\u00e4hlt der smarte Chefkoch. Seitdem liegt das 1.700-seitige Kochbuch von Conrad Hagger aus\u00a0dem Jahr 1719 in der Vitrine des Gasthofs. Nach der \u00dcbersetzung der Rezepte gemeinsam mit den Wissenschaftern der Universit\u00e4t Salzburg f\u00fcr Gastrosophie kocht Philippe Sommersperger nun regelm\u00e4\u00dfig Gerichte aus diesem barocken Schatz.<\/p>\n<figure id=\"attachment_119496\" aria-describedby=\"caption-attachment-119496\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-119496 size-singlePost\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SLT_Barocke_Kueche_2-650x435.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"435\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-119496\" class=\"wp-caption-text\">Beim Chef`s Table: Gastgeber Andreas D\u00f6llerer, SLT-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Leo Bauernberger, Phillippe Sommersperger mit dem Buch von Carl Hagger (1719) und Prof. DDr. Gerhard Ammerer, Gastrosophie Universit\u00e4t Salzburg.<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\">Im <a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/arthotel-blaue-gans-gelandet-um-zu-bleiben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">arthotel und Gasthof Blaue Gans<\/a> widmet sich auch Anderl Gfrerer den barocken K\u00f6stlichkeiten und hat dabei allerlei Inspirationen gefunden. Viele Gerichte bestehen aus Zutaten aus der Region, wodurch die barocke K\u00fcche f\u00fcr die Meisterk\u00f6che besonders interessant ist.\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">Manfred Besenb\u00f6ck, Chefkoch im <a href=\"http:\/\/www.stpeter.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Stiftskulinarium St. Peter<\/a>, tischt f\u00fcr seine G\u00e4ste ein mehrg\u00e4ngiges Barockmen\u00fc auf, am liebsten im gro\u00dfen Barocksaal von St. Peter.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\">Doch nicht nur in der UNESCO-Weltkulturerbe Stadt Salzburg, nein, im ganzen SalzburgerLand hat die Zeit des Barock ihre prachtvollen Spuren hinterlassen. Wer die <a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/kulinarischer-stadtrundgang-in-hallein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Keltenstadt Hallein<\/a> besucht, staunt \u00fcber den barocken Charme. Ein Besuch in der Stadtpfarrkirche oder im F\u00fcrstenzimmer des Keltenmuseums l\u00e4sst den Barock wieder aufleben.\u00a0<\/span>Zwischen Hallein und Anif finden Genie\u00dfer einen echten Geheimtipp: \u00a0Den <a href=\"http:\/\/www.hohlwegwirt.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hohlwegwirt<\/a> in Taxach-Rif. Ernst Kronreif, der &#8222;Wirt aus Leidenschaft&#8220;, wie er sich selbst gerne nennt, serviert je nach Jahreszeit und saisonalem Angebot k\u00f6stliche Gerichte aus regionalen Zutaten. Er f\u00fchrt den Hohlwegwirt in f\u00fcnfter Generation. Die Barockzeit interpretiert er etwa mit seinen k\u00f6stlichen Pasten. An alle Naschkatzen &#8211; unbedingt probieren: Hohlweg`s Marmoreisguglhupf!<\/p>\n<figure id=\"attachment_119499\" aria-describedby=\"caption-attachment-119499\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-119499 size-singlePost\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SLT_Barocke_Kueche_5-650x435.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"435\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-119499\" class=\"wp-caption-text\">Kochb\u00fccher und Rezeptsammlungen aus der Barockzeit dienen den K\u00f6chen als Inspirationsquelle. So wie das Originalwerk von Conrad Hagger aus dem Jahre 1719.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bei <a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/andreas-doellerer-cuisine-alpine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Andreas\u00a0D\u00f6llerer<\/a>, der mit seinem Gasthof in Golling zu den besten K\u00f6chen des SalzburgerLandes z\u00e4hlt, gibt\u00a0es die Vielfalt der Barockk\u00fcche zu erschmecken. Der Virtuose entleiht sich Rezepte aus dem \u201eTiroler\u00a0Kochbuch\u201c mit Erscheinungsjahr 1714.\u00a0Zum Auftakt der Initiative <a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/barocke-genuesse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;Barocke K\u00fcche &#8211; Gerichte mit Geschichte&#8220;<\/a> lud D\u00f6llerer in \u00a0seinen \u201dD\u00f6llerers Gasthof\u201d in Golling. Dort schritt er zum ersten Gang, mit einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Kreation: \u00a0Er servierte \u201dKalbsbries &amp; Krebse\u201d, angeregt vom Originalrezept \u201dVon\u00a0Krep\u00dfen Vnnd Pri\u00dfl W\u00fcrsstl zumachen\u201c aus dem \u201dTiroler Kochbuch\u201c (1714). Im Rahmen der Initiative wird Andreas D\u00f6llerer nun ausgew\u00e4hlte Gerichte auf seine Speisekarte setzen. Besonders faszinieren ihn die Rezepte mit Flusskrebsen und feine Gerichte mit Innereien aus der hauseigenen Metzgerei.<\/p>\n<p>Im Lungau finden sich gleich zwei barocke Genussadressen. Josef und Maria Steffner vom\u00a0<a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/mesnerhaus-lungauer-eachtling-mit-kaviar\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mesnerhaus<\/a> in Mauterndorf kochen nach barockem Vorbild.\u00a0Ebenfalls im Lungau,\u00a0n\u00e4mlich im <a href=\"http:\/\/www.jagglerhof.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jagglerhof<\/a> in Ramingstein, hat Meisterkoch Leonhard Kocher in barocken Originalrezepten aus dem 1777 herausgegebenen \u201dKochbuch der Gellin \u201d geschm\u00f6kert. Ausgew\u00e4hlte Gerichte daraus serviert er nun seinen G\u00e4sten.\u00a0<span style=\"line-height: 1.5;\">Franz Meilinger ist nach Lehrjahren in K\u00fcchen auf der ganzen Welt zur\u00fcck in den Pinzgau gekommen, um dort den <a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/schwammerlzeit-im-weyerhof\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Weyerhof<\/a> in Bramberg zu \u00fcbernehmen. Dieses Kleinod blickt\u00a0auf eine 900 Jahre alte Tradition zur\u00fcck und h\u00fctet einen unbezahlbaren Schatz: Ein\u00a0Kochbuch aus der Barockzeit von Anna Maria Rottmayr, auch als &#8222;Die Bauernk\u00f6nigin von Bramberg&#8220; bekannt. Diese historische Sammlung dient Meilinger als Inspirationsquelle f\u00fcr seine K\u00f6stlichkeiten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-singlePost wp-image-119500\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SLT_Barocke_Kueche_6-650x435.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"435\" \/><\/p>\n<p>In seinem <a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/kuschelhotel-seewirt-mattsee\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Seewirt in Mattsee<\/a> verzaubert Helmut Bl\u00fcthl seine\u00a0G\u00e4ste mit K\u00f6stlichkeiten nach barockem Vorbild des Kochbuchs von Maria Euphrosina Khumperger\u00a0aus dem Jahre 1735. So kommt etwa ein \u201dIm Petersilsud\u00a0poeliertes\u00a0Lachsforellenfilet auf gebratenem Thymian-Risotto mit Petersilwurzel\u00a0und -sud sowie\u00a0Wei\u00dfweinschaum und\u00a0Schnecken-Jus\u201d auf den Tisch (siehe Foto).<\/p>\n<h3>Lust auf barocke Gen\u00fcsse?<\/h3>\n<p>Diese einzigartige Initiative erm\u00f6glicht es, Geschichte auf kulinarische Weise zu erleben. Wenn Sie das k\u00f6stliche Erbe der Barockzeit, mit viel Leidenschaft und Innovation neu interpretiert, genie\u00dfen m\u00f6chten, dann sind die zehn Genussadressen der richtige Ort. Alle Gastgeber bitte um vorherige Reservierung.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen: Guten Appetit!<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Barocke Ku\u0308che\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/VMo04l5TB6s?feature=oembed&#038;rel=0&#038;modestbranding=1\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Initiative &#8222;Barocke K\u00fcche &#8211; Gerichte mit Geschichte&#8220; hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulinarische Erbe aus der Barockzeit (wieder) zu erwecken und f\u00fcr Feinschmecker &#8222;erschmeckbar&#8220; zu machen. Ein Spaziergang durch die Salzburger Altstadt versetzt ihre Besucher zur\u00fcck in die Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts. 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Dabei ist es die einzigartige Mischung, die f\u00fcr sie die Faszination ihrer Heimat ausmacht. An einem fr\u00fchen Fr\u00fchlingsmorgen den Sonnenaufgang hinter den Berggipfeln erleben, mit dem Fahrrad durch die Altstadt radeln und dabei Geschichte und Architektur bewundern und den Nachmittagskaffee auf der Sonnenterasse am M\u00f6nchsberg genie\u00dfen - so sieht ihr perfekter Tag aus. Wenn der Abend dann noch mit einem Sonnenuntergang am Gaisberg ausklingt, ist die Idylle perfekt.\u00a0 In Ihrer Freizeit besch\u00e4ftigt sie sich gerne mit Sport, Kultur, Kulinarik und Tradition. Und gl\u00fccklicherweise kann sie diese Interessen in ihrer Berufung als Freie Journalistin so sch\u00f6n vereinen. Fr\u00fchling, Sommer, Herbst oder Winter? Jede Jahreszeit hat ihre sch\u00f6nen Seiten und gerade diese Vielfalt ist es, die mir bestimmt abgehen w\u00fcrde, wenn ich in einer anderen Klimazone wohnen w\u00fcrde. Meine Mama sagt immer, das man die Jahreszeit am liebsten mag, in der man geboren ist. Und als M\u00e4rz-Kind hab ich den Fr\u00fchling schon besonders gerne. Morgen- oder Abendmensch? Definitiv Morgenmensch! Nichts ist sch\u00f6ner, als das Gef\u00fchl bereits vor Sonnenaufgang unterwegs zu sein und die einzigartige Stimmung beim Morgenlauf zu genie\u00dfen. So kann der Tag nur gut werden. Den Abend lasse ich am liebsten gem\u00fctlich bei einer Tasse Tee ausklingen. Salzburger Nockerl oder Schwarzbeernocken? Auch wenn der s\u00fc\u00dfe Eischnee f\u00fcr die imposanten Gipfel der Salzburger Berge steht sind mir die Schwarzbeernocken schon lieber - weniger s\u00fc\u00df und daf\u00fcr umso fruchtiger. Am besten schmecken sie nat\u00fcrlich mit selbstgepfl\u00fcckten Schwoazbeern von der morgendlichen Almwanderung. Haubenlokal oder Ab-Hof-Laden? So ein f\u00fcnf G\u00e4nge Men\u00fc mit ausgefallenen Kreationen ist schon ein besonderes Erlebnis und ein Mal im Jahr freue ich mich \u00fcber einen Ausflug in die Haute Cuisine. Der w\u00f6chentlichen Einkauf beim Bauern ums Eck ist ein fixer Bestandteil meines Alltags. Mountainbike oder Rennrad? 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Meine Mama sagt immer, das man die Jahreszeit am liebsten mag, in der man geboren ist. Und als M\u00e4rz-Kind hab ich den Fr\u00fchling schon besonders gerne. Morgen- oder Abendmensch? Definitiv Morgenmensch! Nichts ist sch\u00f6ner, als das Gef\u00fchl bereits vor Sonnenaufgang unterwegs zu sein und die einzigartige Stimmung beim Morgenlauf zu genie\u00dfen. So kann der Tag nur gut werden. Den Abend lasse ich am liebsten gem\u00fctlich bei einer Tasse Tee ausklingen. Salzburger Nockerl oder Schwarzbeernocken? Auch wenn der s\u00fc\u00dfe Eischnee f\u00fcr die imposanten Gipfel der Salzburger Berge steht sind mir die Schwarzbeernocken schon lieber - weniger s\u00fc\u00df und daf\u00fcr umso fruchtiger. Am besten schmecken sie nat\u00fcrlich mit selbstgepfl\u00fcckten Schwoazbeern von der morgendlichen Almwanderung. Haubenlokal oder Ab-Hof-Laden? 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