{"id":119249,"date":"2017-11-14T08:00:06","date_gmt":"2017-11-14T07:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/?p=119249"},"modified":"2019-06-26T18:31:01","modified_gmt":"2019-06-26T16:31:01","slug":"ein-lied-fuer-die-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/ein-lied-fuer-die-welt\/","title":{"rendered":"Ein Lied f\u00fcr die Welt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Als Franz Xaver Gruber und Josef Mohr zu Weihnachten 1818 zum ersten Mal das gemeinsam komponierte und getextete Lied &#8222;<span id=\"urn:text-annotation-9b0987bf-2db8-4287-96c5-74677a47dec2\" class=\"textannotation disambiguated wl-creative work wl-other\" itemid=\"http:\/\/open.salzburgerland.com\/de\/entity\/stille_nacht_heilige_nacht\">Stille Nacht! Heilige Nacht!&#8220; zum Besten gaben, ahnte wohl noch niemand, welchen &#8222;Siegeszug&#8220; rund um die Welt dieses stimmige Lied machen w\u00fcrde.<\/strong><\/p>\n<p>Er muss schon ein echter Ungustl gewesen sein, der Pfarrprovisor Georg Heinrich N\u00f6stler. Jedenfalls beschwerte er sich im Schifferst\u00e4dtchen Oberndorf an der Salzach h\u00f6heren Orts st\u00e4ndig \u00fcber seinen jungen Gehilfen, den Koadjutor Joseph Mohr und dessen Kapriolen: Gasthausbesuche, das Scherzen mit Personen des weiblichen Geschlechts und das Singen <em>\u201e<\/em>oft nicht erbaulicher Lieder<em>\u201d<\/em>. Die Salzburger Honoratioren schmetterten zwar alle Vorw\u00fcrfe als haltlos ab. Aber der eigenwillige junge Priester Joseph Mohr blieb nur von 1817 bis 1819 im Ort. In der Zeit dazwischen allerdings legte er gemeinsam mit Franz Xaver Gruber hier den Grundstein f\u00fcr das weltber\u00fchmte Lied.<\/p>\n<h3>Franz Xaver Gruber und Josef Mohr<\/h3>\n<p>Mit dem Lehrer und Organisten Franz Xaver Gruber, der an Weihnachten 1818 die Melodie zum Lied verfasste, verbanden Mohr Freundschaft, Musik und soziales Engagement. Die Salzburger Bev\u00f6lkerung lebte in harten Zeiten. Ihr Land war ausgeblutet durch die Kriege mit Napoleon. Es gab Br\u00e4nde, Missernten und \u00dcberschwemmungen zuhauf. Zum Trost sangen ihnen Tenor Mohr und Bass Gruber am Heiligen Abend 1818 ihr erstes und einziges gemeinsames\u00a0 Lied \u201e<span id=\"urn:text-annotation-8eec1a3c-00e6-4331-b5d5-7ca2bfe50f7b\" class=\"textannotation disambiguated wl-creative work wl-other\" itemid=\"http:\/\/open.salzburgerland.com\/de\/entity\/stille_nacht_heilige_nacht\">Stille Nacht! Heilige Nacht!\u201c im Duett vor, begleitet von Mohr auf der Gitarre. Zu jener Zeit war die \u201eKlampfe\u201c ein Wirtshausinstrument und tabu f\u00fcr die Kirche. Doch bei jener Christmette griff Joseph Mohr dennoch zur Gitarre: Bei den Gl\u00e4ubigen kam die au\u00dfergew\u00f6hnliche Darbietung bestens an.<\/p>\n<p>Textautor Joseph Mohr hatte das Gedicht mit sechs Strophen schon 1816 geschrieben, in seinem ersten Einsatzort Mariapfarr im Lungau, dem Geburtsort seines Vaters. \u201eHolder Knabe im lockigen Haar \/ schlafe in himmlischer Ruh!\u201c, hei\u00dft ein Vers. Angeblich hat ihn das Altarbild in der magisch sch\u00f6nen, sp\u00e4tromanischen Wallfahrtskirche von Mariapfarr inspiriert. Tats\u00e4chlich tr\u00e4gt das Jesuskind auf dem Gem\u00e4lde aus dem Jahr 1500 dicke, blonde Locken. Das Haus der\u00a0 v\u00e4terlichen Vorfahren Mohrs tr\u00e4gt den\u00a0 Namen \u201eScharglerkeusche\u201c, es steht im Ortsteil Stranach, ein einfaches,\u00a0 uraltes Bauernhaus.<\/p>\n<p>Alles au\u00dfer landidyllisch waren die Verh\u00e4ltnisse, in denen Mohr 1792 in der Stadt Salzburg geboren und aufgewachsen ist. Zwar wurde er im gleichen Becken getauft wie W. A. Mozart 36 Jahre zuvor \u2013 aber als uneheliches Kind einer Strickerin und eines desertierten Musketiers. Pate stand ihm der letzte Henker der Stadt: Dieser besserte seinen \u00fcblen Ruf durch Patenschaften f\u00fcr uneheliche Kinder auf. Mohrs Geburtshaus steht in der engen, schattigen Steingasse: Heute eine hippe Adresse mit top-sanierten Altbauten. Seinerzeit waren sie eiskalt und feucht und trugen Mohr eine lebenslange Lungenkrankheit ein. \u201eMohr, seine Mutter und drei weitere uneheliche Geschwister wohnten in einem f\u00fcrchterlichen Loch\u201c, erz\u00e4hlt der Salzburger Autor und Literat Werner Thuswaldner, ein Kenner der Geschichte der \u201eStillen Nacht\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SLT_Advent_Set1_053.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-119251 size-singlePost\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SLT_Advent_Set1_053-650x435.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"435\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus dem Elend heraus fand der gescheite und musikalisch begabte Joseph Mohr, weil er im Salzburger Benediktinerstift einen Geistlichen als F\u00f6rderer fand. Die Karriere in Kurzform: Chorknabe, Gymnasiast, Priesterseminarist und nach der Priesterweihe im Dom ein jahrelanger, unruhiger Weg von Pfarre zu Pfarre durch das SalzburgerLand, immer engagiert f\u00fcr die Armen, immer mit der Gitarre als treuester Begleiterin. Seinen festen Platz fand Mohr schlie\u00dflich 1837 in Wagrain. Dort lie\u00df er die erste Volksschule bauen, f\u00f6rderte die Feuerwehr, etablierte einen Kirchenchor und k\u00e4mpfte gegen b\u00e4uerliches Elend. Nur 56 Jahre alt, starb er im Advent 1848 an einer Lungenl\u00e4hmung, wenige Tage vor dem 30. Geburtstag seines unverg\u00e4nglichen Lieds. Zur Erinnerung an sein soziales Wirken singen jeden Advent die Wagrainer Kinder am Grab.<\/p>\n<p>Landauf landab im SalzburgerLand sind zur stillen Zeit Musiker, Guides, Erz\u00e4hler, ja sogar Weihnachtspostler im Einsatz, um die Sch\u00f6pfer des Stille-Nacht-Lieds zu ehren. Zentrum ist nat\u00fcrlich Oberndorf mit der Stille-Nacht-Kapelle. Besonders ber\u00fchrend ist ein Ausflug in den \u201eStille-Nacht-Bezirk\u201c von Hallein, zur Stadtpfarrkirche, zum Kirchhof mit dem Grab des Komponisten Franz Xaver Gruber und seinem Wohnhaus ab 1834, als er hier seine Anstellung als Stadtpfarrchorregent bekam. Heute ist es ein Museum. Die Stadtf\u00fchrerin weist auf ein schlichtes Exponat, eine abgegriffene Gitarre: \u201eDas ist das einzige, was Pfarrer Joseph Mohr hinterlassen hat, er gab sonst alles den Armen. Sein Instrument hat auf verschlungenen Wegen zur Familie seines Freundes Franz Gruber gefunden. Eine Art Heimkehr.\u201c<\/p>\n<h3>Stimmungsvolle Reise auf den Spuren des Liedes<\/h3>\n<p>Museen, Ausstellungen, Gedenkst\u00e4tten, Kirchen und Kapellen widmen sich im Stille-Nacht-Land der Entstehungsgeschichte und der Verbreitung des Weihnachtsliedes. Die Reise f\u00fchrt durch stimmungsvolle Orte im SalzburgerLand und in Ober\u00f6sterreich, an denen Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber gelebt und gewirkt haben, sowie ins Tiroler Zillertal, von wo aus das Lied in die Welt hinausgetragen wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SLT_Stille_Nacht_Kapelle_Se.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-119252 size-singlePost\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/SLT_Stille_Nacht_Kapelle_Se-650x435.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"435\" \/><\/a><\/p>\n<h3>\u00a0<\/h3>\n<h3>200 Jahre \u201eStille Nacht! Heilige Nacht!\u201c<\/h3>\n<p>Im Advent 2017 wurden in Wagrain das neue Stille-Nacht-Mu-seum im Pflegerschl\u00f6ssl sowie der Gruberplatz mit der letzten Ruhest\u00e4tte von Franz Xaver Gruber eingeweiht.<\/p>\n<p>2018 finden zahlreiche Veranstaltungen statt. Im Herbst steht die Urauff\u00fchrung des B\u00fchnenst\u00fccks \u201eSilent Night Story\u201c in der Salzburger Felsenreitschule auf dem Programm, und auch das Salzburger Adventsingen widmet sich dem Jubil\u00e4um. <a href=\"http:\/\/www.stille-nacht.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>www.stille-nacht.at<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Franz Xaver Gruber und Josef Mohr zu Weihnachten 1818 zum ersten Mal das gemeinsam komponierte und getextete Lied &#8222;Stille Nacht! Heilige Nacht!&#8220; zum Besten gaben, ahnte wohl noch niemand, welchen &#8222;Siegeszug&#8220; rund um die Welt dieses stimmige Lied machen w\u00fcrde. Er muss schon ein echter Ungustl gewesen sein, der Pfarrprovisor Georg Heinrich N\u00f6stler. 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So ist sie auch w\u00e4hrend ihres Studiums der Kommunikationswissenschaft und \u00d6kologie ihrer Heimatstadt treu geblieben. Gleich nach dem Studium ist sie zu SalzburgerLand Tourismus (SLTG) gegangen und hat hier von 1998 - 2004 u.a. die SalzburgerLand Card betreut. Dabei ist sie viel herumgekommen, wodurch auch die Liebe zum SalzburgerLand enstanden und gewachsen ist. Nach der Geburt ihrer Tochter im September 2004 hat sich Ulli Hammerl 2007 mit einer Agentur selbst\u00e4ndig gemacht. Mein pers\u00f6nlicher Logenplatz: Hoch \u00fcber Salzburg, abseits der stark begangenen Wege mit Blick auf die D\u00e4cher und Kircht\u00fcrme der Stadt \u2013 hier geht mir das Herz auf! Morgen- oder Abendmensch: Ganz klar: Morgenmensch. Wenn um 5.00 Uhr fr\u00fch die V\u00f6gel zwitschern und rund herum noch alles in tiefer Ruhe versinkt, dann ist meine Zeit. Ausgeschlafen, Energie geladen und voller Tatendrang starte ich am liebsten in den fr\u00fchen Morgenstunden in den Tag. Daf\u00fcr kann man nach 21.00 Uhr nicht mehr mit mir rechnen. Buch oder Film: Es gibt nichts Sch\u00f6neres, als es sich am Ende des Tages auf der Couch gem\u00fctlich zu machen und in die Gedankenwelt eines guten Buches einzutauchen \u2013 Lesen ist Abenteuer im Kopf. Wandern, Spazierengehen oder Laufen: alles drei und zwar am besten jeden Tag. Mit ein bisschen Zeiteinteilung geht es sich tats\u00e4chlich fast gehen Tag aus, drau\u00dfen unterwegs zu sein. Fr\u00fchling, Sommer, Herbst oder Winter: Ich kann es im Fr\u00fchling kaum erwarten, die ersten Gr\u00fcnschattierungen in der Natur zu entdecken. Ich liebe hei\u00dfe Sommertage am See und laue Sommerabende am Balkon. Ich mag es, wenn im Herbst die W\u00e4lder in einem Meer aus Farben erstrahlen, Laubrascheln und Kastanien sammeln. Und ich freue mich wie ein Kind, wenn im Dezember die ersten Schneeflocken vom Himmel schweben. 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