{"id":118823,"date":"2017-10-24T08:00:17","date_gmt":"2017-10-24T06:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/?p=118823"},"modified":"2019-06-26T18:31:19","modified_gmt":"2019-06-26T16:31:19","slug":"zeitgenoessische-kunst-in-kunstvollen-kirchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/zeitgenoessische-kunst-in-kunstvollen-kirchen\/","title":{"rendered":"Zeitgen\u00f6ssische Kunst in kunstvollen Kirchen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kirche und zeitgen\u00f6ssische Kunst m\u00fcssen kein Widerspruch sein &#8211; davon kann man sich in Salzburg immer wieder \u00fcberzeugen. Ma\u00dfgeblich daran beteiligt ist etwa der Radst\u00e4dter Wilhelm Scheruebl. Bei einem Besuch in seinem Atelier konnten wir mehr \u00fcber seine Arbeit erfahren.<\/strong><\/p>\n<p>Historisch gesehen waren beim Bau von Kirchen immer die besten Architekten, Baumeister und K\u00fcnstler ihrer Zeit besch\u00e4ftigt. Zu diesem Ansatz kehrt die Kirche nun zur\u00fcck. In Wettbewerben sucht man immer wieder nach zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstlern, um Kirchen moderner und volksn\u00e4her zu gestalten.<\/p>\n<p>Einer dieser K\u00fcnstler ist\u00a0Wilhelm Scheruebl mit seinem Atelier in Radstadt. In dem langgezogenen Raum ist es gem\u00fctlich warm. \u00dcberall Zeugnisse der st\u00e4ndigen Besch\u00e4ftigung des K\u00fcnstlers mit ihm gestellten Aufgaben. An den W\u00e4nden Regale, Leinw\u00e4nde, Bilder, auf Tischen und B\u00f6cken Miniaturstudien, Baumst\u00e4mme, Skulpturen. Auf Schreibtischen nat\u00fcrlich PCs, die im modernen Schaffen nicht mehr fehlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zu seiner Biographie erz\u00e4hlt er nur, dass er in Hallein unter Prof. Bernhard Pr\u00e4hauser zum Holz- und Steinbildhauer ausgebildet wurde und sp\u00e4ter in Wien an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste bei Bruno Gironcoli studierte.<\/p>\n<p>Man darf gespannt sein, was er \u00fcber seinen k\u00fcnstlerischen Anspruch zur Ver\u00e4nderung\/Erg\u00e4nzung historischer Kirchen erz\u00e4hlt:<\/p>\n<p>\u201eEs waren so viele Gro\u00dfe an dem Bau dieser Kirchen beteiligt, da ist auch die Herausforderung gro\u00df, sich selbst angesichts der Gr\u00f6\u00dfe der Aufgabe nicht zu verlieren. In der Pfarrkirche St. Johann im Pongau zum Beispiel, misst jedes Fenster 10 mal 1,5 Meter. Das kann ein Mensch in der Gesamtheit nicht mehr erfassen. Mein Ziel ist es, immer meinem eigenen k\u00fcnstlerischen Anspruch treu zu bleiben.\u201c<\/p>\n<h2>Pfarrkirche St. Johann im Pongau<\/h2>\n<p>In der neugotischen Pfarrkirche in St. Johann waren die 10 Meter hohen, neugotischen Fenster auf der Nord- und auf der S\u00fcdseite des Kirchenschiffs notverglast. Als eine Sanierung anstand, setzte sich Di\u00f6zesanbaumeister Manfred Steinlechner daf\u00fcr ein, f\u00fcr die Erneuerung der Fenster ein zeitgen\u00f6ssischen, k\u00fcnstlerischen Zugang zu schaffen.<\/p>\n<p>Wilhelm Scheruebl setzte sich lange mit den Lichtverh\u00e4ltnissen auseinander. In der Betrachtung der Dualit\u00e4t des Lichts \u2013 hell\/dunkel, Tag\/Nacht, Sommer\/Winter \u2013 kamen f\u00fcr ihn die Farben gelb und violett ins Spiel. In einer komplexen Berechnung entstand die asymmetrische Aufteilung der hell\/dunkel Elemente in den Fenstern. Vom Eingang aus Richtung Altar wird der Gelbanteil immer h\u00f6her, bis ganz vorne ein zu 100 Prozenz gelbes Fenster den Altarraum in das richtige, strahlende Licht r\u00fcckt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_118833\" aria-describedby=\"caption-attachment-118833\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-118833 size-singlePost\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Dom-St.-Johann-FotocStefan-Zenzmaier-650x435.jpg\" alt=\"Die von innen beleuchteten Fenster des Dom St. Johann Foto\u00a9Stefan Zenzmaier\" width=\"650\" height=\"435\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-118833\" class=\"wp-caption-text\">Dom St. Johann, Foto \u00a9Stefan Zenzmaier<\/figcaption><\/figure>\n<p>So erzeugt die neue Verglasung, je nach Lichteinfall, eine ganz eigene, ganz besondere Wirkung. Wenn die Sonne direkt einstrahlt, l\u00f6st sich die Farbigkeit beinahe auf, wenn die Sonne in einem anderen Winkel durch die Gl\u00e4ser f\u00e4llt, ergeben sich faszinierende verspielte Farbeffekte an der gegen\u00fcberliegenden Wand, die an die zw\u00f6lf Edelsteine des Neuen Jerusalem erinnern. Ist es drau\u00dfen dunkel und nur im Inneren der Kirche Licht, nimmt der aufmerksame Betrachter die im Sandstrahlverfahren aufgebrachten dynamischen Pflanzenformen, die das Gesamtwerk des K\u00fcnstlers pr\u00e4gen, wahr.<\/p>\n<h2>Neue Altarr\u00e4ume f\u00fcr eine neue Zeit<\/h2>\n<p>Historisch betrachtet, war die Kirche ein Ort der Kirchenm\u00e4nner. Sie lasen ihre Messen auf lateinisch f\u00fcr sich im Presbyterium. Das Presbyterium oder der Chor ist der Raum um den Hochaltar, der fr\u00fcher dem Klerus, den Ordensgemeinschaften, vorbehalten war. Dieser Raum war meist durch Lettner oder Chorschranken von den Laien abgetrennt. Das Volk sa\u00df also weit entfernt vom eigentlichen Kirchengeschehen im Kirchenschiff. Es war zwar da, aber nicht dabei.<br \/>\n Erst beim Zweiten Vatikanischen Konzil, das von 1962-1965 stattfand, wurde beschlossen, dass Messen vor allem f\u00fcr das Volk und vor dem Volk gelesen werden sollten, in der jeweiligen Landessprache.<\/p>\n<p>Dadurch \u00e4nderte sich alles: Volksalt\u00e4re wurden aufgestellt, oft nur aus Brettern zusammengezimmert &#8211; mit einem wei\u00dfen Tischtuch wurden die Provisorien kaschiert. Heute ist das Volk, die Gemeinde, in der Gemeinschaft der Messe, der Kirche angekommen und involviert. Es ist ein Miteinander entstanden, das so vielen Menschen Halt und Richtung gibt. So ist es nahe liegend, auch dem neuen Raum der Feiern Beachtung zu schenken.<\/p>\n<p>In den Pfarrkirchen von Puch bei Hallein und St. Maximilian in Bischofshofen wurden von Wilhelm Scheruebl bereits neue Altarr\u00e4ume realisiert, in denen die Gemeinschaft der Gl\u00e4ubigen und Feiernden sichtbar lebbar wird. \u201eEs ist mir wichtig, ein w\u00fcrdiges Umfeld zu schaffen. Die Gemeinde soll aus dem Alltag heraustreten k\u00f6nnen \u2013 spirituell und \u00e4sthetisch. Technische und liturgische Anforderungen gilt es zu kennen und zu beachten.\u201c<\/p>\n<h2>Pfarrkirche Puch bei Hallein<\/h2>\n<p>Die gotische Pfarrkirche in Puch bei Hallein stellte Wilhelm Scheruebl wieder vor Herausforderungen. Wie ist es f\u00fcr einen zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstler m\u00f6glich, den Spagat zwischen historischem Geb\u00e4ude und modernen Anspr\u00fcchen zu schaffen?<\/p>\n<p>\u201eSoweit es mir m\u00f6glich ist, versuche ich, h\u00f6chste Qualit\u00e4t anzustreben, das betrifft sowohl die k\u00fcnstlerische Gestaltung als auch die handwerkliche Umsetzung und die verwendeten Materialien. Das war von jeher das Ziel kirchlicher Auftraggeber. Dazu besch\u00e4ftigten sie immer die F\u00e4higsten und Besten ihres Faches und ihrer Zeit. So entstanden Kunstsch\u00e4tze, die nie den Bezug zur jeweiligen Historie scheuen mussten. Es ist eigentlich eine Erscheinung unserer Zeit, dass wir dem Alten immer mehr vertrauen als den heutigen Errungenschaften. Ich bin neugierig und nicht altgierig\u201c.<\/p>\n<p>In Puch hat Wilhelm Scheruebl Volksaltar, Ambo, Priestersitz und Taufbecken geschaffen. Der h\u00f6lzerne Unterbau tr\u00e4gt die f\u00fcr Scheruebl typischen, lebendigen Strukturen. Es ist ein Spiel mit geometrischen Formen. Auf diesen thront Untersberger Marmor. Die Steinplatte des Altars alleine ist etwa 1.000 kg schwer. Altar und Ambo stehen f\u00fcr den Tisch des Wortes und den Tisch des Fleisches. Sie sind wie ein stabiles Fundament des Glaubens in der Kirche verankert, gleich einem Felsen in der Brandung des Lebens.<\/p>\n<figure id=\"attachment_118828\" aria-describedby=\"caption-attachment-118828\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-118828 size-singlePost\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pfarrkirche-Puch-Foto-Andrew-Phelps-6-Pano-650x435.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"435\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-118828\" class=\"wp-caption-text\">Pfarrkirche Puch bei Hallein, Foto \u00a9Andrew Phelps<\/figcaption><\/figure>\n<p>Damit sind die liturgischen Richtlinien erf\u00fcllt: In einer Kirche soll nur noch ein Altar stehen. Dieser soll fest in der Mitte der Gemeinschaft verankert sein und auch eine architektonische Mitte bilden. Edle Materialien sollen verarbeitet werden. Die Mensa aus Stein ist gew\u00fcnscht und begr\u00fcndet und entspricht auch Scheruebls Verst\u00e4ndnis von Stabilit\u00e4t und Dauerhaftigkeit<\/p>\n<h2>Pfarrkirche St. Maximilian, Bischofshofen<\/h2>\n<p>In der Pfarrkirche St. Maximilian in Bischofshofen entschied sich der K\u00fcnstler f\u00fcr grobkristallinen Krastaler Marmor aus K\u00e4rnten. Altar und Ambo sind aus einem monolithischen Marmorblock gefertigt. Durch die asymmetrische Aufstellung ist der Blick auf den historisch wertvollen Hochaltar nach wie vor gut m\u00f6glich, und die zeitgen\u00f6ssische Neugestaltung ist in keinem Widerspruch zum historischen Bestand &#8211; sie werten sich gegenseitig auf.<\/p>\n<p>Ges\u00e4umt wird das Ensemble von zwei Fl\u00fcgelalt\u00e4ren, die die urspr\u00fcnglich auf den Seitenalt\u00e4ren thronenden gotischen Skulpturen beherbergen. Sie sind eine Neuinterpretation gotischer Fl\u00fcgelalt\u00e4re und lassen sich in der Fastenzeit verschlie\u00dfen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_118827\" aria-describedby=\"caption-attachment-118827\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-118827 size-singlePost\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pfarrkirche-Bischofshofen-Foto-Andrew-Phelps-8-Pano-650x435.jpg\" alt=\"Blick auf Ambo, Altar und Fl\u00fcgelalt\u00e4re. Im Hintergrund der historische Hochaltar der Pfarrkirche St. Maximilian in Bischofshofen Foto \u00a9Andrew Phelps\" width=\"650\" height=\"435\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-118827\" class=\"wp-caption-text\">Pfarrkirche St. Maximilian, Bischofshofen, Foto \u00a9Andrew Phelps<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Historische und zeitgen\u00f6ssische Kunst<\/h2>\n<p>Im SalzburgerLand treffen Tradition und Historie immer wieder auf moderne zeitgen\u00f6ssische Kunst. Es m\u00fcssen nicht Museen sein, in denen wir die Gr\u00f6\u00dfe und Komplexit\u00e4t dieser Verbindung sp\u00fcren und betrachten k\u00f6nnen. Unser Land ist reich gesegnet mit Kirchen und Kapellen. Ob modern, traditionell, historisch, alt oder neu, alle diese Kunstsch\u00e4tze sind Ausdruck lebendigen Glaubens und k\u00f6nnen jederzeit besucht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kirche und zeitgen\u00f6ssische Kunst m\u00fcssen kein Widerspruch sein &#8211; davon kann man sich in Salzburg immer wieder \u00fcberzeugen. Ma\u00dfgeblich daran beteiligt ist etwa der Radst\u00e4dter Wilhelm Scheruebl. Bei einem Besuch in seinem Atelier konnten wir mehr \u00fcber seine Arbeit erfahren. 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Nach der Ausbildung zur Diplomierten Tourismuskauffrau im Modul in Wien und einigen Jahren im Wiener Tourismus kehrte sie \u00fcber S\u00fcdtirol und Hinterglemm nach Salzburg zur\u00fcck. 2010 und 2012 bekam sie hier ihre beiden T\u00f6chter, mit denen sie wieder in Anif heimisch geworden ist. Seit einigen Jahren ist sie nun als bed\u00fcrfnis- und l\u00f6sungsorientierte, ganzheitliche Humanenergetikerin und Systemische Coachin in eigener Praxis in Anif t\u00e4tig. Derzeit befindet sie sich in Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin. Ehrenamtlich engagiert sie sich f\u00fcr den Verein #estutnichtweh, der sich unter dem Motto \\\"Mit uns wandert der M\u00fcll vom Berg ins Tal\\\" um die S\u00e4uberung der Bergwelt k\u00fcmmert. Wie hat da auch noch das Schreiben Platz? Geschichten zu schreiben ist ihr kreatives Ventil; eher unbeachtete, regionale Nischenthemen zu entdecken und bekannt zu machen, ihre gro\u00dfe Leidenschaft. Hobbies? Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit ihren Kindern und ihren Ausbildungen. Die Phantasie l\u00e4sst sie durch B\u00fccher reisen, Erdung holt sie sich in ihrem Blumen- und Gem\u00fcsegarten und beim Wandern und M\u00fcllsammeln in den Bergen des SalzburgerLandes. Fr\u00fchling, Sommer, Herbst oder Winter? Alle! Sommer wie Winter in die Berge - im Sommer wandern, im Winter Schifahren. Im Fr\u00fchling liebe ich es, mit meinen T\u00f6chtern Blumen zu pfl\u00fccken, im Herbst Bl\u00e4tter und Kastanien zu sammeln. Im Sommer k\u00f6nnte ich tagesf\u00fcllend durch die Salzburger und die Halleiner Altstadt flanieren, im Winter die Christkindlm\u00e4rkte im ganzen SalzburgerLand genie\u00dfen. Es ist einfach immer sch\u00f6n bei uns! Morgen- oder Abendmensch? Irgendwie beides! Zeitig raus aus den Federn und den Vormittag f\u00fcr die Schreiberei nutzen und mit meinen Kund*innen genie\u00dfen. Nachmittags sind meine Kids dran und wenn Abends noch Energie \u00fcbrig ist, darf es gerne eine gem\u00fctliche Runde mit Freunden und guten Gespr\u00e4chen sein. Buch oder Film? Ich habe schon immer gern gelesen. Seit ich mich auch intensiv dem Schreiben widme, brauche ich fast \u00fcberhaupt keine Filme mehr zum Zeitvertreib. Kr\u00e4utertee oder Zirbenschnaps? Ich liebe die frischen Kr\u00e4utertees der zahlreichen Kr\u00e4uterfeen, die in und um Salzburg das alte Wissen um Heilkr\u00e4uter, Wald- und Wiesensch\u00e4tze bewahren und weitergeben. Zirbenschnaps mag ich aber auch ;-) Dirndl oder Abendrobe? Dirndl und Lederhose! Immer fesch, immer gem\u00fctlich und immer passend! Ich freue mich unglaublich, dass beides in den letzten Jahren wieder Einzug in den Salzburger Alltag gehalten hat. Dein pers\u00f6nlicher Logenplatz im SalzburgerLand? Ich sch\u00e4tze meine Heimatgemeinde Anif sehr. Von hier aus ist man in wenigen Minuten in Salzburg oder Hallein und direkt im Gr\u00fcnen. 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Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit ihren Kindern und ihren Ausbildungen. Die Phantasie l\u00e4sst sie durch B\u00fccher reisen, Erdung holt sie sich in ihrem Blumen- und Gem\u00fcsegarten und beim Wandern und M\u00fcllsammeln in den Bergen des SalzburgerLandes. Fr\u00fchling, Sommer, Herbst oder Winter? Alle! Sommer wie Winter in die Berge - im Sommer wandern, im Winter Schifahren. Im Fr\u00fchling liebe ich es, mit meinen T\u00f6chtern Blumen zu pfl\u00fccken, im Herbst Bl\u00e4tter und Kastanien zu sammeln. Im Sommer k\u00f6nnte ich tagesf\u00fcllend durch die Salzburger und die Halleiner Altstadt flanieren, im Winter die Christkindlm\u00e4rkte im ganzen SalzburgerLand genie\u00dfen. Es ist einfach immer sch\u00f6n bei uns! Morgen- oder Abendmensch? Irgendwie beides! Zeitig raus aus den Federn und den Vormittag f\u00fcr die Schreiberei nutzen und mit meinen Kund*innen genie\u00dfen. 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