{"id":104369,"date":"2016-02-05T08:00:11","date_gmt":"2016-02-05T07:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/magazin.salzburgerland.com\/?p=104369"},"modified":"2023-02-03T09:24:35","modified_gmt":"2023-02-03T08:24:35","slug":"10-fragen-an-michael-walchhofer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/10-fragen-an-michael-walchhofer\/","title":{"rendered":"10 Fragen an Michael Walchhofer"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>10 ganz pers\u00f6nliche Fragen zum Thema \u201ePerspektivenwechsel\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der ehemalige Abfahrts-Weltmeister Michael Walchhofer dar\u00fcber, wie sich Sichtweisen in unterschiedlichen Lebensphasen ver\u00e4ndern, warum harte Arbeit den Erfolg vers\u00fc\u00dft und man alles schaffen kann, wenn man es nur wirklich will.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Michael Walchhofer wuchs als j\u00fcngstes von sechs Kindern in Zauchensee auf \u2013 einem kleinen Ort auf 1.350 Meter Seeh\u00f6he, in dem im Sommer nur rund 50 Menschen wohnen. Zw\u00f6lf Jahre lang war er einer der erfolgreichsten Skirennl\u00e4ufer der Welt. Seine Paradedisziplin: Die K\u00f6nigsklasse \u201eAbfahrt\u201c. Walchhofer gewann 19 Weltcuprennen und stand 49 Mal am Podium. Er war Abfahrtsweltmeister in St. Moritz, Olympia-Zweiter in Turin und gewann dreimal den Abfahrts-Weltcup. Nach seiner aktiven Karriere wechselte er von der Piste ins Management. In seinem Heimatort betreibt er gemeinsam mit seinem Bruder drei Hotels. Zudem ist der Vater von drei Kindern \u00d6SV-Vizepr\u00e4sident, ber\u00e4t Spitzenl\u00e4ufer und h\u00e4lt Vortr\u00e4ge zum Thema \u201eGrenzgang Spitzensport\u201c.#<\/em><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong><em>Herr Walchhofer, Sie haben vor vier Jahren Ihre sehr erfolgreiche Karriere als Spitzensportler beendet. Wie sah diese Zeit \u201enach\u201c dem Sport aus?<br><\/em><\/strong>Im Grunde ging es von meiner Karriere als Skirennl\u00e4ufer nahtlos weiter in mein \u201eneues\u201c Leben: Dieser \u00dcbergang war eine herausfordernde Zeit, denn ich bin zuhause in den Hotelbetrieb eingestiegen, musste aber auch unterschiedliche Angebote sondieren und abw\u00e4gen. Zum einen wusste ich ungef\u00e4hr, was mich erwarten w\u00fcrde, zum anderen hatte ich aber nur eine leise Ahnung davon, was es bedeutet, zu 80 Prozent Hotelier zu sein. Als Spitzensportler hat man immer nur ein Ziel vor Augen: Schneller zu sein als die anderen. Das Leben danach brachte die Herausforderung mit sich, mit ganz unterschiedlichen Zielsetzungen konfrontiert zu sein. Im Nachhinein w\u00fcrde ich es sogar etwas anders angehen und mich erst einmal zwei bis drei Monate zur\u00fccklehnen, bevor ich neu durchstarten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/hotel-01-650x435.jpg\" alt=\"Schneebedecktes Skigebiet in der Abendd\u00e4mmerung, mit beleuchteten Hotels und Bergen im Hintergrund.\" class=\"wp-image-104373\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong><em>Wie haben sich durch Ihr Karriereende Blickwinkel und Sichtweisen ver\u00e4ndert?<br><\/em><\/strong>Es ver\u00e4ndert sich die Wahrnehmung des Sports. Als Athlet lebt man in seiner eigenen Welt. Jeder Skifahrer w\u00fcnscht sich, von seinem Sport leben zu k\u00f6nnen: Er liefert seinen bestm\u00f6glichen Beitrag dazu, der Blick auf vieles andere ist verstellt. Daf\u00fcr nimmt man auch ein gewisses Risiko auf sich oder besser: Man will sich mit dem Risiko gar nicht besch\u00e4ftigen. Man ist nur auf das fokussiert, was man gut machen muss: Und das ist Skifahren. Bei mir war es aber so, dass ich schon Familie und Kinder hatte: Diese beanspruchen Zeit und Energie, die andere vielleicht ins Training investiert haben. Aber mir war die Familie wichtig: Ich wollte das schon immer leben. Ich denke, dass meiner Frau das Risiko, dem ich mich ausgesetzt habe, bewusster war als mir selbst. Zum anderen hab ich erst sp\u00e4ter gemerkt, wieviel sie mit den Kindern und mit dem Hotel geleistet hat, w\u00e4hrend ich Ski gefahren bin.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/walchhofer-hotel-01-650x435.jpg\" alt=\"Ein Skifahrer in Gr\u00fcn f\u00e4hrt eine verschneite Piste in der N\u00e4he von bunten Geb\u00e4uden in einem Skigebiet in den Bergen hinunter.\" class=\"wp-image-104377\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><em style=\"font-weight: bold;\">Was war Ihr pers\u00f6nliches Erfolgsrezept im Spitzensport?&nbsp;<br><\/em>Wenn mir etwas besonders wichtig war, dann war ich auch besonders leistungsf\u00e4hig. Mir ist nichts in den Scho\u00df gefallen: Ich war ein Athlet, der an seinem Erfolg immer hart arbeiten musste. Doch was mir gewiss in die Wiege gelegt worden ist, ist Durchhalteverm\u00f6gen. Mit viel Beharrlichkeit konnte ich \u00fcber lange Zeit sehr erfolgreich sein. Ich musste immer gewisse Ziele anvisieren und im Nachhinein hat es dann geklappt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Welche Siege waren f\u00fcr Sie die wichtigsten und fehlt Ihnen das Gef\u00fchl des Siegens?<br><\/em><\/strong>Der wichtigste Sieg war Gold bei der WM in St. Moritz. Der emotionalste Sieg war die Abfahrt in Kitzb\u00fchel. Das Gef\u00fchl des Siegens fehlt mir \u00fcberhaupt nicht. Damals war es nat\u00fcrlich jedes Mal ein Wahnsinnsgef\u00fchl, ganz oben zu stehen. Als Mensch hat man ja die Eigenschaft, sich immer nur an die sch\u00f6nen Dinge zu erinnern. N\u00fcchtern gesehen, w\u00fcrde ich aber sagen, es ist gut, dass diese Phase meines Lebens vor\u00fcber ist.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Wachhofer_kitz_dh_atomic-650x435.jpg\" alt=\"Wachhofer_kitz_dh_atomic\" class=\"wp-image-104375\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong><em>In Ihrem Vortrag sagen Sie, dass Motivation, Ausdauer und mentale St\u00e4rke Voraussetzungen sind, um im Spitzensport erfolgreich zu sein. Was davon muss man in die Wiege gelegt bekommen und was kann man erlernen?&nbsp;<br><\/em><\/strong>Grunds\u00e4tzlich ist Erfolg immer ein Baustein von vielen: Man kann im Sport unterschiedliche Talente haben. So etwa das angeborene Talent, sportmotorisch sehr lernf\u00e4hig zu sein. Oder das Talent, mit langem Atem zum Erfolg zu kommen. Jeder Athlet ist anders, verf\u00fcgt \u00fcber andere Potenziale, Ressourcen und Denkmuster: Jeder muss auf seine Art und Weise seinen Weg gehen. Und jeder gewinnt auf seine eigene Art. Ein wichtiger Beitrag zum eigenen Erfolg ist, diesen f\u00fcr sich selbst gestalten zu lernen. Und ich bin davon \u00fcberzeugt, dass es den Erfolg vers\u00fc\u00dft, wenn man daran arbeiten muss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Sie sind als Vize-Pr\u00e4sident dem \u00d6SV erhalten geblieben. Wie hat sich Ihre Sicht der Dinge auf den Skirennsport in \u00d6sterreich und in der Welt ver\u00e4ndert?&nbsp;<br><\/em><\/strong>F\u00fcr mich ist es extrem wichtig, mit den Rennl\u00e4ufern in Kontakt zu bleiben, denn ich kann mich noch sehr gut an meine aktive Zeit als Athlet erinnern. Da war ich selbst immer wieder mal unzufrieden mit gewissen Vorgehensweisen. Doch nun habe ich tats\u00e4chlich einen anderen Blick und man muss ein gr\u00f6\u00dferes Ganzes im Auge haben. Das war mir als Athlet, wo du im Grunde ein Einzelk\u00e4mpfer bist, relativ egal.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Sie haben die ganze Welt bereist. Was bedeutet Ihnen Heimat?<br><\/em><\/strong>Ich bin tats\u00e4chlich sehr heimatverbunden und ein intensiver Familienmensch. Meine Heimat ist meine Familie und da, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Das eigene Hotel hat mir die M\u00f6glichkeit geboten, zuhause einzusteigen. Das hat mich gereizt. So habe ich nicht nur meine eigenen Familie immer in der N\u00e4he, sondern auch noch meine eigenen Geschwister und Eltern.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/2014cMirjaGeh_435_atomic-650x435.jpg\" alt=\"2014\u00a9MirjaGeh_435_atomic\" class=\"wp-image-104371\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong><em>Sind Sie Ihren drei Kindern ein strenger Vater?<br><\/em><\/strong>Ich versuche, Grenzen zu setzen, denn das halte ich f\u00fcr sehr wichtig. Aber ich habe selbst erlebt, wie wichtig es ist, die eigenen Grenzen auszuloten und w\u00fcrde mich selbst als Grenzg\u00e4nger bezeichnen. Ich bin allerdings nicht streng im Sinne, dass ich meine Kinder zu etwas dr\u00e4nge. So fahren unsere Kinder beispielsweise sehr gern und auch gut Ski, aber sie sind nicht ehrgeizig, Also bin ich es auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>W\u00fcrden Sie aus heutiger Perspektive im Hinblick auf Ihre Sportkarriere etwas anders machen?&nbsp;<br><\/em><\/strong>Mir pers\u00f6nlich waren Olympiasiege nie so wichtig wie andere Wettbewerbe und ich denke, dass ich daher auch nie Olympiagold gewonnen habe. Alles, was ich unbedingt erreichen wollte, habe ich erreicht, wie etwa die Abfahrtssiege in Wengen oder Kitzb\u00fchel. Im Hinblick auf Olympia w\u00fcrde ich heute den Fokus etwas anders setzen. Doch als ich damals 2006 Zweiter in Turin wurde, hat mich das nicht einmal ge\u00e4rgert.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Walchhofer_beaver_dh_106_atomic-650x435.jpg\" alt=\"Alpinskifahrer in rot-wei\u00dfem Anzug f\u00e4hrt bergab und neigt sich dabei stark, mit einer Schneegischt im R\u00fccken.\" class=\"wp-image-104376\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong><em>Sind Sport und Bewegung nach Ihrer Karriere ein Bestandteil Ihres Lebens geblieben?<br><\/em><\/strong>Jein, ich mache Sport, aber nicht sehr regelm\u00e4\u00dfig. Im Winter gehe ich gerne zum Skifahren. Im Sommer genie\u00dfe ich zum Beispiel eine Radtour mit meiner Familie, aber ohne Leistungsdruck und Pulsgurt. Das war zuvor ein gro\u00dfes Plus: Den Sport konnte ich fr\u00fcher w\u00e4hrend meiner Arbeitszeit machen, jetzt muss ich ihn in die Freizeit verlegen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/hotel-02-650x435.jpg\" alt=\"hotel-02\" class=\"wp-image-104374\"\/><\/figure>\n<\/div><\/blockquote>\n\n\n\n<p><em><strong>Pers\u00f6nliche Geheimtipps zum Skifahren im SalzburgerLand?<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das sch\u00f6nste Skigebiet hab ich mit Zauchensee-Flachauwinkl direkt vor der T\u00fcr. Neben den bestens pr\u00e4parierten Pisten ist das Skigebiet auch bekannt f\u00fcr seine genialen Freeriderouten <a href=\"http:\/\/www.zauchensee.at\">zauchensee.at<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Die Burgstallh\u00fctte in Flachauwinkl und die Gloneralm sind meine Favoriten in Sachen Kulinarik f\u00fcr all jene, die auch an einem Skitag richtig gut essen wollen <a href=\"http:\/\/www.burgstallhuette.com\">burgstallhuette.com<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.gloneralm.at\">www.gloneralm.at<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Zum Apr\u00e8s-Ski geht\u2019s nach einem Skitag nat\u00fcrlich an meine eigene Schirmbar in Zauchensee.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Urlaub bei Walchhofer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam mit Bruder Rupert betreibt Michael Walchhofer das Familienhotel Zauchenseehof (<a href=\"http:\/\/www.zauchenseehof.com\">www.zauchenseehof.com<\/a>), das Hotel Zauchensee Zentral (<a href=\"http:\/\/www.zentral.at\">www.zentral.at<\/a>) und neu seit Dezember 2014 das Hotel Sportwelt (<a href=\"http:\/\/www.hotel-sportwelt.com\">www.hotel-sportwelt.com<\/a>) in Altenmarkt-Zauchensee.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Weltmeister Schischule Top Alpin Walchhofer kann man zudem auf den Spuren des Weltmeisters die ersten Schw\u00fcnge auf der Piste erlernen oder sein K\u00f6nnen perfektionieren. Und manchmal nimmt einem der ehemalige Spitzensportler sogar unter die eigenen Fittiche und mit auf die Piste. <a href=\"http:\/\/www.walchhofer.at\">www.walchhofer.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Online Magazin der SalzburgerLand Tourismus GmbH<\/em><br><em> Redaktion: Franziska Lipp<\/em><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10 ganz pers\u00f6nliche Fragen zum Thema \u201ePerspektivenwechsel\u201c Der ehemalige Abfahrts-Weltmeister Michael Walchhofer dar\u00fcber, wie sich Sichtweisen in unterschiedlichen Lebensphasen ver\u00e4ndern, warum harte Arbeit den Erfolg vers\u00fc\u00dft und man alles schaffen kann, wenn man es nur wirklich will. 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Privat ist sie am allerliebsten drau\u00dfen in der Natur unterwegs: Zu Fu\u00df, mit dem Mountainbiker oder mit Ski. Hauptsache der Rucksack ist mit dabei und viel Zeit. Gerne in Begleitung, aber ebenso gerne auch allein: Denn es gibt keinen besseren Gespr\u00e4chspartner als die Natur selbst. Was ihre beiden Lebensbereiche \u2013 das Berufliche und das Private \u2013 verbindet, ist ihre Vorliebe f\u00fcr Geschichten. Die Salzburgerin liebt es einerseits, Menschen zuzuh\u00f6ren, die eine Geschichte zu erz\u00e4hlen haben. Andererseits ist sie selbst eine passionierte Geschichtenerz\u00e4hlerin. Franziska Lipp betreute als Chefredakteurin \u00fcber zehn Jahre lang das G\u00e4stemagazin \u201eSommerzeit\u201c und \u201eWinterzeit\u201c der SalzburgerLand Tourismus und begleitet das Unternehmen bei zahlreichen Projekten wie etwa bei der Neu-Konzeption des \u201eSalzburger Almenwegs\u201c. 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