{"id":103672,"date":"2016-12-19T10:50:23","date_gmt":"2016-12-19T09:50:23","guid":{"rendered":"http:\/\/magazin.salzburgerland.com\/?p=103672"},"modified":"2020-12-21T07:26:50","modified_gmt":"2020-12-21T06:26:50","slug":"der-bachltag-weihnachten-im-pinzgau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/der-bachltag-weihnachten-im-pinzgau\/","title":{"rendered":"Der Bachltag"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-slt-subtitle\">Weihnachten im Pinzgau.<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-slt-intro\">Wenn man im Salzburger Pinzgau vom Bachltag spricht, so meint man damit den 24. Dezember. Der \u201eBach\u00f6t\u00e5g\u201c ist hier eng verbunden mit alten Traditionen, die in vielen Familien heute noch praktiziert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"p1\">F\u00fcr die Herkunft des Wortes gibt es mehrere Varianten &#8211; ebenso f\u00fcr die Schreibweise: Bachl, Bachi oder Bache. Die einen leiten es vom Schlachten des Schweines (der Bache) f\u00fcr die Weihnachtsfeiertage ab, die anderen beziehen es auf die Schmiede, die ihre Schleifsteine durch die Wasserkraft eines Baches antreiben, wieder andere auf die Bewirtung der Perchten. Doch die eing\u00e4ngigste Erkl\u00e4rung findet die Niedernsiller Mundartdichterin Barbara Rettenbacher, die meint: \u201eDer Bacheltag verdankt seinen Namen dem Backen von Germspeisen f\u00fcr die ,Untan-Mahlzeit\u2019 vor dem Stallgehen am sp\u00e4ten Nachmittag. Im Pinzgau wurden bis etwa im Jahr 1940 auf den Bauernh\u00f6fen f\u00fcr diese Nachmittagsjause ,Pfannen- oder Rohrnudln\u2019 aus Hefeteig gebacken, und die W\u00e4rme und der Duft des Gebackenen erf\u00fcllte heimelig die Stube.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-bachlkoch\"><b>Bachlkoch<\/b><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"p1\">Da der 24. Dezember bis Mittag eigentlich als Fasttag gilt, kommt in zahlreichen Pinzgauer Haushalten noch heute das traditionelle Bachlkoch als Familien-Mittagessen auf den Tisch. Sehr einfach ist dieses Gericht in der Zubereitung und zudem sehr s\u00e4ttigend. Barbara Unterrainer vom <a href=\"http:\/\/www.hotelkirchenwirt.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hotel Kirchenwirt<\/a> in <a href=\"http:\/\/www.saalfelden-leogang.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Leogang<\/a> verr\u00e4t ihr Rezept (Angaben pro Person).<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>250 ml  Milch oder Wasser (oder gemischt)<\/li><li>20 g Mehl<\/li><li>eine Prise Salz<\/li><li>1 Essl\u00f6ffel Butter<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"p1\"><b>Zubereitung:<br><\/b>Die Milch wird zum Kochen gebracht anschlie\u00dfend wird das Mehl langsam mit einem Sieb und einem Schneebesen in die hei\u00dfe Milch eingestreut, sodass keine Kl\u00fcmpchen entstehen. Wenn das \u201eKoch\u201d (breiige Speise) dicklich geworden ist, noch einmal aufkochen und mit einer Prise Salz und einem Essl\u00f6ffel Butter mischen, nach Belieben mit Honig verfeinern. Das Verfeinern ist jedoch von Region zu Region und sogar von Haushalt zu Haushalt unterschiedlich. Anstatt des Honigs kann zum Beispiel auch Zucker in Butter aufgel\u00f6st und karamellisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-bachlschneid\"><b>Bachlschneid<\/b><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"p1\">Bevor man sich mit der Familie zur Weihnachtsfeier in der Stube zusammenfand, mussten allerdings auf den Bauernh\u00f6fen noch einige Arbeiten verrichtet werden. So schliff der Bauer am 24. Dezember noch alle Messer im Haus. Sigmund Riedlsperger, Organisator der alten <a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"http:\/\/www.museum-leogang.at\/bergbaudorf-huetten\/huettschmiede\/\" target=\"_blank\">H\u00fcttschmiede<\/a> in Leogang-H\u00fctten, wei\u00df zu berichten: \u201eEine gute Schneid war an Weihnachten besonders wichtig, um das, der B\u00e4uerin oft zu hart geratene Kletzenbrot zu zerteilen. Oder um das frisch aus der Selchkammer geholte <em>Bachi Speck<\/em> (ganzes St\u00fcck Speck) hauchd\u00fcnn aufzuschneiden. W\u00e4hrenddessen holte fr\u00fcher ein Knecht den Bachlboschn aus dem Wald &#8211; ein kleines Fichtenb\u00e4umchen, das von oben durch den Kamin gezogen wurde, um diesen von Ru\u00df und Pech zu reinigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/schmied.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.salzburgerland.com\/de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/schmied-650x435.jpg\" alt=\"Adam Grundner sch\u00e4ft das Messer am wasserbetriebenen Naturstein. \" class=\"wp-image-103682\"\/><\/a><figcaption>Adam Grundner sch\u00e4ft das Messer am wasserbetriebenen Naturstein.  \u00a9 Foto Bauer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die auf 1599 datierende H\u00fcttschmiede in Leogang wurde von Siegmund Riedlsperger und seinen Kollegen vor drei Jahren als <a href=\"https:\/\/www.museum-leogang.at\/bergbaudorf-huetten\/huettschmiede\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schauschmiede <\/a>reaktiviert und kann \u00fcblicherweise von Mai bis Oktober jeden Mittwoch besichtigt werden. \u00dcblicherweise \u00f6ffnet am Freitag vor dem Weihnachtsfest die alte Schmiede ihre Tore f\u00fcr die traditionelle Bachlschneid. Leider muss 2020 auf diese Tradition verzichtet werden. Siegmund Riedlsperger freut sich aber schon jetzt auf das kommende Jahr, wenn die G\u00e4ste wieder bei Gl\u00fchwein, Tee und Kletznbrot ,hoagaschtn\u2019 (gem\u00fctliche beisammensitzen), w\u00e4hrend die Messer auf den Schleifsteinen bearbeitet werden. &#8222;Man sagt der Bachlschneid nach, dass sie ein ganzes Jahr h\u00e4lt. Das Geheimnis ist, dass man eine kalte Schneid auf einem Naturstein macht, der im Wasser l\u00e4uft&#8220;, so Riedlsperger.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"p1\"><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die Herkunft des Wortes gibt es mehrere Varianten &#8211; ebenso f\u00fcr die Schreibweise: Bachl, Bachi oder Bache. Die einen leiten es vom Schlachten des Schweines (der Bache) f\u00fcr die Weihnachtsfeiertage ab, die anderen beziehen es auf die Schmiede, die ihre Schleifsteine durch die Wasserkraft eines Baches antreiben, wieder andere auf die Bewirtung der Perchten. 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