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Vali Höll – die Nachwuchsbikerin aus dem Glemmtal

Vali Höll gehört zu den größten Talenten im heimischen Bikesport. Die Saalbacherin hat schon mehrere Nachwuchsrennen gewonnen und auch die Sponsoren klopften schon an ihre Tür. Experten sagen ihre eine große Karriere voraus, doch für sie zählt jetzt nur der Spaß auf zwei Räder.

Vater begeisterter Mountainbiker, Mutter jede freie Minuten am Bike – da ist es nicht weit hergeholt, dass die Tochter schon bald Blut leckt und sich auf den vollgefederten Drahtesel schwingt. Mit acht Jahren hat sie ihr erstes Fullsuspension-Bike bekommen und gleich mal die Trails rund um das Spielberghaus unsicher gemacht. Dort dreht sich alles um das Biken und auch Vali ist hier dem Bikefieber schnell verfallen. Dabei sollte man wissen, dass die besten Trails in Europa gleich vor ihrer Haustüre beginnen. So kann Vali nach der Schule schnell mal auf dem Hackelbergtrail oder auf der berühmten X-Line runter vom Schattberg trainieren gehen.

Dabei hat sie natürlich die volle Unterstützung ihrer Eltern Sabine und Walter die sie auch zu den Rennen in Europa fahren. Auch hier hat sie schon einige Erfolge verbuchen können. Bei den Worldgames of Mountainbiking in Saalbach Hinterglemm konnte sie die letzten Jahren ganz oben am Podest Platz nehmen und beim Crankworx-Festival in Whistler Mountain gewann sie ihre Altersklasse. So ist es auch kein Wunder, dass die ersten Sponsoren auf die Pinzgauerin setzen. Sie gehört zum YT-Industries-Pro-Team und um Kleidung, Material und coole Brillen muss sie sich auch keine Sorgen mehr machen, das kommt alles von ihren Unterstützern.

 Im Winter ist Vali natürlich auch in den Bergen unterwegs. Zwar nicht auf dem Bike, sondern auf Skiern und am liebsten zwischen den Torstangen und im Tiefschnee. Ihre Erfahrung im alpinen Skirennsport hilft ihr auch bei den Bikerennen, obwohl hier der Spaß noch an erster Stelle steht. Ihr Motto lautet sowieso: „Nie den Spaß verlieren und nicht unter Druck setzen lassen“. Der Erfolg gibt ihr Recht und einer großen Bikekarriere steht eigentlich nichts mehr im Wege.

 Fotos © heikomandl.at, Tom Bause, Daniel Roos

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