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Urbanität mit Grünanschluß

„Zuagroast & Ausgwondert“ Logenplatzgespräche, die so nie stattgefunden haben mit:
Wolfgang Schneider, Chef von Siemens Salzburg, seit November 2008 Salzburger


Wo ist dein persönlicher Logenplatz?
„Mein Logenplatz ist der Mönchsberg mit Blick auf den Rainberg. Dieser Blick verkörpert für mich perfekt einen urbanen Lebensstil mit Grünanschluß. Weißt du eigentlich, dass es am Kapuzinerberg 12 Gämsen gibt?“

Nein. Was hat dich nach Salzburg gebracht?
„Verantwortlich waren zwei Frauen. Meine damalige Chefin Brigitte Ederer hat mich gefragt, ob ich für Siemens in Salzburg arbeiten möchte. Meine Frau Andrea hat dann die Entscheidung getroffen.
Vielleicht ist es aber auch die Wahrwerdung eines Traums den bereits mein Vater, der in Neuhofen an der Ybbs
ein kleines Frisörgeschäft betrieb, hatte.“

So ein Traum platzt manchmal wenn er Realität wird.
„Oder die Realität übersteigt ihn. Ich schätze den urbanen Lebensstil und die kulturellen Möglichkeiten vor allem klassische Konzerte und Jazz-Sessions. Ebenso gerne bin ich mit dem Mountainbike oder mit den Tourenski unterwegs. Wo sonst auf der Welt kann man diese Kombination direkt von der Wohnungstür aus erleben?
Diese Vielfalt an Hochkultur, Freizeitmöglichkeiten und grandiosem Essen und Trinken auf engstem Raum veranlasst mich manchmal zur E-mail Signatur an meine Kollegen und Freunde in Wien:

….aus dem schönsten Bundesland Österreichs,
herzlichst Wolfgang….“

Was würdest du an dir als „Salzburgerisch“ bezeichnen?
„Ich sage seit Kindheit „Viertelübersieben“ und nicht „Viertelacht“ wenn ich 07.15 h meine.“

Aha, und…
„…außerdem liebe ich meine Lederhose. Eigentlich fühle ich mich nur richtig angezogen, wenn ich Tracht trage.
Eine meiner ersten Veranstaltungen hier war das Edelweißkränzchen. Den ganzen Abend Musik, die ich früher selber bei der Trachtenmusik Neuhofen gespielt habe und alle 15 Minuten wird ein Tanz erklärt, vom Siebenschritt bis zum Almtanz.“

Abgesehen von den Freizeitmöglichkeiten, wie geht´s dir mit dem Alltag in Salzburg?
„Die Größe vom SalzburgerLand ist seine Kleinheit. Man trifft Kollegen regelmäßig ohne sich vorher verabredet zu haben, ebenso ist es mit den Geschäftspartnern. Und dabei kann ich Dinge bereden und per Handschlag vereinbaren. Wertschöpfung durch Wertschätzung ist die besondere Qualität hier und daran hat die lange touristische Tradition sicher einen wesentlichen Beitrag geleistet.“

Da wären noch ein paar Fragen
Luxushotel oder Almhütte?  „Almhütte“
Mozart oder Hubert von Goisern?  „Als klassischer Schlagzeuger und Jazztrompeter? Beides.“
Mundharmonika oder Stradivari?  „Mundharmonika“

Lederhose oder Smoking?  „Lederhose“
Bergsee oder Kräutergarten? „Ich den Bergsee aber meine Frau lieber den Kräutergarten“
Weltliteratur oder Tratsch & Klatsch? „Salzburger Nachrichten und Magazin Salzburgerland “

Golfplatz oder Klettergarten? „Golfplatz“
Wandern oder Laufen? „Mountainbike“
Joppe oder Dinnerjackett? „Janker“

Andrea & Wolfgang Schneider im Mirabellgarten

Fotos: Wolfgang Schneider, Neumayr/ Probst

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