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Genussgeheimnisse aus dem SalzbugerLand

Die kulinarische Vielfalt im SalzburgerLand sucht ihresgleichen. Denn die Großmeister, vom erfahrenen Landwirten über den traditionsverbundenen Koch bis hin zum Gastronomen, der jede Zutat seiner Gerichte kennt – die Liebe zum Produkt ist allgegenwärtig. Um Kennern und Genießern einen Überblick zu bieten, wurde die Via Culinaria ins Leben gerufen. Diese imaginäre Route führt zu mehr als 220 ausgewählten Genussadressen, und jede hat ihren eigenen kulinarischen Höhepunkt.

Die Protagonisten hinter den großen Genüssen werden mit der Geschichte stories.salzburgerland.com/kulinarik vorgestellt. So wie die TEH-Kräuterexpertin Karin Buchhart. TEH? Diese drei Buchstaben stehen für „Traditionell Europäische Heilkunde“. Dieser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das alte Heilwissen, das früher von Bäurin zu Bäurin und Kräuterhexe zu Kräuterhexe weitergegeben wurde zu bewahren. Ein wahrer Schatz an wertvollen Erfahrungen ist über die Jahrhunderte entstanden und wird heute sehr geschätzt. Die Kräuterexpertinnen und -experten sammeln die heilsamen Kräuter auf den Almwiesen und in den Klostergärten des SalzburgerLandes. Durch Trocknen, Pressen, Einlegen und Vermengen entstehen daraus wohltuende Salben, köstliche Teesorten und sanfte Naturheilmittel. Zum Wilden Kraut

Hand in Hand mit den Kräuterfeen arbeiten Großmeister wie der Käsemacher Nikki Rettenbacher. Auf seinem biologisch geführten Fürstenhof schafft er die Verbindung von Altbewährtem und trendigem Zeitgeist. So wie seine Interpretation des Tennengauer-Roqueforts. Oder seine mit Bergkräutern, getrocknet und fein zerrieben, verfeinerten Almkäse. Was hat es mit „Käse mit Kanten“ auf sich?

Auch in den zarten Schokokreationen der Confiserie Berger finden sich die Almkräuter wieder. Neben feinen Pralinen (hmmm, Latte Macchiato!) ist die Confiserie für ihre Schokoladen bekannt. Heumlich, Rahm, Edelbrand von der Vogelbeere…. Nicht nur für Naschkatzen ein Erlebnis: So süß isst Salzburg.

Nicht von ungefähr kennen sich Schokoladenmeister Hubert Berger und Schnapsbrenner Siegi Herzog so gut. Im Austausch miteinander entstehen neue Kreationen. Die Edelbrände des mehrfach ausgezeichneten Brenners, egal ob Birnenschnaps oder Alpen Gin, werden mit der richtigen Mischung aus Sorgfalt, Traditionsbewusstsein und Erfahrung erzeugt. Die edlen Brände sind auch ein gern gesehenes Geschenk oder eine Erinnerung für zuhause.

Gerne wird ein hochprozentiger Schnaps nach dem Essen getrunken. Am Esstisch des SalzburgerLandes gilt er als Abschluss des gemeinsamen Speisens. Auf den Teller kommen nur die besten Gerichte aus regionalen Zutaten, so wie Fleisch vom Pinzgauer Rind, vom Tennengauer Berglamm oder vom Pongauer Wild. Das Beef vom Berg schätzen auch die erfahrenen Gastronomen, so wie die Brüder Obauer.

Die „Brotschafterin“ Roswitha Huber erzählt vom Schatz des urigen Tauernroggens. Und auch einer der wichtigsten Vertreter der Kaviar-Szene im deutschsprachigen Land , Walter Grüll, erzählt von seiner Leidenschaft zum Weißen Kaviar.

Zur Seite: stories.salzburgerland.com/kulinarik

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