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Der Scoopjet: „Ein Produkt zweier Herzen“

Genauer gesagt jenes eines Tirolers und eines deutschen Wahlsalzburgers, den es in das Salzburger Land verschlagen hat. Der Liebe wegen – und der Liebe zum Zipfelbob-Fahren wegen: Der sogenannte „Scoopjet“ ist eine professionelle und noch nicht dagewesene Rennbob-Variante, entwickelt von dem Deutschen David Cervenka in Zusammenarbeit mit dem Tiroler Paul Steinbach. David bezeichnet sich selbst als Zugereisten, er lebt mit seiner Frau und zwei Buben in Goldegg im Pongau.scoopjet_landingpage_servus 

Im Jahr 2011 bei einem Zipfelbob-Event in Flachau lernten sich die beiden kennen – und entwickelten gemeinsam die Innovation in der Zipfelbob-Geschichte, so David: „Nach 40 Jahren war es zeitgemäß, etwas neues zu liefern.“ Neu ist im Bereich dieser Rennbobs eben der Scoopjet, der „ein Benchmark ist, also ein Produkt mit führenden Fahreigenschaften – ein neues Tool, welches man verwenden kann, um sich damit im Schnee zu bewegen“, so Founding Partner bzw. CEO David Cervenka.

Bewegen kann man sich übrigens mit dem recyclebaren Scoopjet unter seinem Gesäß mit bis zu – auf abgesperrter Strecke gemessenen – 157 km/h (!). „Pilot“ auf dem Bob war dabei Paul Steinbach, welcher die Entwicklung des Scoopjets überhaupt erst ermöglicht hatte. Damals hat Paul in Innsbruck studiert und ist nach dem Kontakt mit David eine Verbindung mit der Universität Innsbruck eingegangen. David erklärt: „Paul hat empirisch Daten gesammelt, um später festzustellen, was es bedarf, um den perfekten Zipfelbob herzustellen – z.B. die Carving-Kanten.“ David selbst – mit seiner langjährigen Erfahrung in der Sportartikel-Industrie – wollte vor allem die Lenk- und Bremsfähigkeit verbessern.scoopjet-7313

Seit Herbst 2016 wird der Scoopjet ausgeliefert, pro Produktionstag können zudem 300 Stück hergestellt werden. Vor Ort im SalzburgerLand kann der innovative Rennbob in Zell am See bei Intersport Scholz oder in Altenmarkt bei Sport Art erworben werden. 

Der Anreiz und Vorteil des Scoopjets liegt in seiner Einzigartigkeit, was die Steuerung betrifft mit den Carving-Kanten, das gezielte Bremsen durch einfaches zurücklehnen und die Haftung auf dem Bob mit dem Gesäß auf den Sitzflächen aus Neopren – und David ergänzt zudem begeistert: „Der tiefe Sitzpunkt und der Aufbau des Rumpfes gewährleisten einfach, dass du auf dem Bob bleibst!“ David wäre zudem mit dem Projekt nicht im Pongau geblieben, wenn ihn nicht seine Freunde aus dem Pinz- und Pongau unterstützt hätten: „Der Scoopjets ist ein Produkt zweier Herzen – jenes eines Tirolers und eines Wahlsalzburgers, beheimatet im Pongau.“scoopjet-5

Bewegtbild-Impressionen bei der Pistenabfahrt mit dem Scoopjet gibt’s auf der Facebook-Seite des Scoopjets:

https://www.facebook.com/scoopjet.carver
scoopjet-7327Website: https://www.scoop-jet.com (ein Scoopjet kostet € 129,- und ist in blau, rot und grün erhältlich)

Fotocredits: Scoopjet

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